Wie lang ist meine Laufstrecke wirklich?

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gpsies

Die genaue Länge einer Trainingsstrecke ist sehr wichtig. Sie gibt Auskunft über die eigene Form und lässt Hochrechnungen auf eine Gesamt-Platzierung zu. Oft verschätzen sich Läufer im Training zu ihren Gunsten, denn die angenommenen 10 sind in Wirklichkeit nur 9,3 Kilometer. Neben der echten Abmessung der Strecke in der freien Natur, wie dem Abfahren mit dem Fahrradtachometer oder dem GPS-Gerät, gibt es alternativ die komfortable Möglichkeit, die Strecke am heimischen Bildschirm auszumessen.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Streckenlängen können nicht nur kontrolliert, sondern auch geplant werden. Oft entdeckt man in der Vogelperspektive alternative Wege oder Schleifen, die eine Strecke reizvoller machen. Ein weiterer Vorteil sind die kumulierten Höhenmeter, die bei der Planung am PC oder Mac mit ausgegeben werden können. Grundsätzlich kann diese Methode für alle Sportarten im Freien angewendet werden, neben Laufstrecken oder Mountainbike-Singletrails können sogar Schwimmstrecken im See vermessen werden.

Genug der Theorie, jetzt zur Praxis: Laufstrecke vermessen

  1. Aufruf des Achim Achilles Laufstreckeneditors

  2. Ort auswählen: entweder durch verschieben oder der Ortssuche oberhalb der Karte

    Tipp:
    Ermittle die am besten geeignetste Zoomstufe (entweder Mausscrollrad oder einstellen per Fadenkreuz auf der linken Seite)

  3. Geeignete Karte auswählen. Ich bevorzuge OpenStreetMap, weil da auch kleinste Wege eingezeichnet sind oder die Satellitenaufnahmen von Google

    Tipp:
    Du kannst auch in den Vollbildmodus (siehe rechts oben in Karte) wechseln, dann wird der gesamte Bildschirm ausgenutzt

  4. Startpunkt aussuchen und loslegen. Ein "klick" auf der Karte setzt einen Punkt. Durch klicken von weiteren Punkten entsteht eine Linie bzw. Strecke. Falls du einen Punkt zu viel geklickt hast, kannst du ihn durch anklicken wieder entfernen. Einen Punkt kannst du auch verschieben, indem du auf dem Punkt klickst und ihn bei gedrückter Maustaste verschiebst.

    Tipp:
    Probiere es einfach mal aus ;-)

    Die Länge der Strecke wird dir sofort angezeigt. Nach ein paar Sekunden aktualisiert sich auch das Höhenprofil.

  5. Falls du die Strecke deinen Freunden zeigen oder einfach nur archivieren möchtest, dann kannst du sie jetzt speichern: "auf GPSies speichern". Dazu musst du dir nur noch einen Namen ausdenken.

    Tipp:
    Trage zusätzlich noch eine Beschreibung oder Hinweise ein, die für andere nützlich sein können.
Kommentare (19)Add Comment
AutorJHA
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geschrieben von AutorJHA, February 11, 2011
Ich habe bei meiner Trainingsvorbereitung auf den Marathon auch wunderbare Strecken und aus googlemaps ungefähre Streckenlängen. Einen Monat vor dem Marathon wollte ich aber wissen, wie die genaue Streckenlänge ist. Zur Vermessung habe ich mir von einem Freund ein garmin Gerät ausgeliehen. Danach wusste ich die genauen Längen. Dem Thema habe ich mehrere Seiten in meinem Buch (S.32ff) gewidmet.

http://books.google.de/books?id=cAeEHffOjW0C&dq=Laufer+laufen+Marathon&hl=de&ei=OFdBTYrCOcPusgaHyIm-Dg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CC8Q6AEwAA
gpsies
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geschrieben von gpsies, August 02, 2010
Die Genauigkeit beim GPS ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Zum einen gibt es Satellitenkonstellationen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt ungünstig auswirken können. Eine Stunde oder ein paar Tage später zur selben Zeit kann dort der beste Empfang sein. Zum anderen können atmosphärische Störungen oder einfach durch Wolken entstehen. Dann gibt es noch in den Häuserschluchten Reflektionen, die das Signal beeinflussen können. Es gibt Geräte, die Berechnungen zusätzlicher Steuersatelliten miteinbeziehen (siehe WAAS/EGNOS), damit diese Abweichungen rausgerechnet werden können.

Vielleicht erwarten wir zu viel von diesem System. Man muss bedenken, dass es schon über 30 Jahre auf dem Buckel hat. Das Signal ist übrigens vergleichbar mit einer 20 Watt Glühbirne, die von Mond aus leuchtet. GPS-Geräte müssen dieses Lichtsignal erkennen und auswerten - das ist doch wahnsinn, dass das überhaupt funktioniert ;-)

Ich bin trotzdem mal gespannt auf Galileo...

Gruß, Klaus
mash
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geschrieben von mash, August 01, 2010
@runnicus: Dein Link und der Verweis auf eine andere Software bezieht sich auf anderes Kartenmaterial, das den Daten zugrunde gelegt wird. Das hat nichts mit der prinzipiellen Ungenauigkeit zu tun, die wie bereits erwaehnt, durch Haueserschluchten, dichtes Laub, Taeler, Vulkankrater oder aehnliches den GPS-Empfang verschlechtern.
Gruss -m*sh-
Runnicus
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geschrieben von Runnicus, August 01, 2010
@uni9: Ich hab ja keine Garmin Uhr, bin aber beim googln danach vor einiger Zeit mal auf einen Artikel gestoßen, wo jemand ähnliches beschrieb. Der gute Mann hat dann eine andere Software eingesetzt und es ging wohl besser... Wie gesagt, für den Inhat kann ich nicht garantieren. Fiel mir aber vorhin wieder ein....
Habe es nochmal gegoogelt..
http://www.90kilo.de/ausruestung/garmin-forerunner-305-im-test-124.html
Vielleicht hilfts?
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geschrieben von uni9, August 01, 2010
Gestern bin ich den Berliner CityLauf (10 km) mitgelaufen. Meine Forerunner 305 zeigte mir 10,24km an. Ich dachte eigentlich, dass wäre einer nicht optimaler Laulinie geschuldet. Ich war ziemlich hinten gestartet und musste am Anfang einige Schlangenlinien laufen. Bei meiner Auswertung bei GoogleEarth sahe ich aber, dass ich wirklich auf dem Ku'damm schön gerade aus lief (Schlangenlinien nicht erkennbar) aber auf der Parallelstraße (Kantstrasse) ich prakitsch richtig starke Abweichungen hatte. Es sah aus, als würde ich links und rechts an die Häuserwänder anschlagen oder sogar auf's Dach laufen. Wie gesagt, letztendlich ist es egal, aber trotzdem...
Runnicus
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geschrieben von Runnicus, July 30, 2010
Ist es vielleicht doch so, das wir alle da zu technikgläubig sind? Ich weiß es nicht. Ich habe mir es nur einfacher vorgestellt. Ich lauf seit April diesen Jahres und will am 03.09. beim Berliner Firmenlauf, 6km, mitmachen. Also dachte ich mir, übste mal. Guckst bei 6 km auf deine Uhr und dann weißte, wie schnell du bist. Fehlanzeige.... Werde es jetzt doch so machen, das ich mir via Google maps oder so eine Strecke erstelle, so in etwa in dieser Länge und dann flitze ich da eben immer wieder mal zu Testzwecken lang. Der Rest dient nur zur Orientierung.
Gruß Klaus
rennsittich
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geschrieben von rennsittich, July 30, 2010
Ich habe mit meinem Forerunner 205 seit ca. 4-6 Wochen enorme Probleme mit dem Satellitenempfang. Trotz wolkenlosem Himmel braucht das Gerät eindeutig länger bis es Signale gefunden hat, unterwegs hat er schon mehrfach das Signal verloren. Das tritt in letzter Zeit wirklich gehäuft auf.
Gibt es dafür iegendeine Erklärung? Ich dachte Chip ist Chip und bleibt Chip und altern kann sowas doch nicht, oder? Hat noch wer solche Erfahrungen gemacht?
karwal
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geschrieben von karwal, July 28, 2010
@uni9 und alle anderen Rundenläufer:
der linke knopf des forerunner 305 ist für die runden - einfach bei jeder neuen runde draufdrücken, danach weisst du genau wieviele runden du gelaufen bist mit welchen zeiten.

@alle anderen: seid doch nicht so pingelig! 30m auf einen kilometer - hallo? laufen wir unter einem dreier schnitt oder was? ich bin schon gottenfroh muss ich nicht mehr die landeskarten mit dem lineal abmessen.
mash
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geschrieben von mash, July 28, 2010
Logisch. In einem Stadion hast Du den gleichen Effekt, den ich schon in Vulkankratern erlebte und3 oben auch geschildert habe: Die Signale eigentlich nicht sichtbarer Satelliten werden von irgendwo reflektiert und das GPS empfaengt diese, was die Berechnung des Standortes verfaelscht aber das Geraetd ist der Meinung, dass der Empfang super ist, weil ja sechs Satelliten da sind )-;
Gruss -m*sh-
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geschrieben von uni9, July 28, 2010
@mash

ja, Deinen Bericht versteht niemand besser als ich, aber das mich jetzt meine Forerunner 305 auf dem Platz bei den Runden so enttäuscht, macht mich sprachlos. Ich schaue es mir bei Googleearth öfter an und da sieht es manchmal aus, als würde ich übers Tribünendach laufen.


mash
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geschrieben von mash, July 28, 2010
Hi uni9,
ichhabe auch eine RS400 von Polar und bin am Anfang schier verzweifelt - lies mal das hier:
http://achim-achilles.de/laeuferblogs/blogs/polar-footpod-s1.html
Die alten Kommentare sind leider weg, aber das Fazit bleibt. Der Sensor muss richtig gut fixiert sein.
Gruss -m*sh-
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geschrieben von uni9, July 28, 2010
Hi,

ich bin eigentlich ziemlich frustriert. Ich bin eigentlich auch - wie Runnicus - ein "Krümmelkacker". Ich hatte mir vergangenes Jahr eine Polar 400 gekauft und hatte mehrmals den Laufsensor auch über eine längere Strecke kalibriert. Natürlich laufe ich aber desöfteren in sehr unterschiedlichem Tempo. Das Ergebnis war manchmal ok, manchmal riesige Abweichungen. Ich muss dabei sagen, dass ich sehr oft im Kreis (Fußballpaltzrunden) laufe und ich nach einiger Zeit einfach nicht mehr weiß, wieviel Runden ich denn jetzt eigentlich gelaufen bin. Da hilft mir die Uhr dann eben auch nicht mehr weiter. Ich stand immer vor der Frage. Zeigt sie jetzt 200m zuviel oder zu wenig an. Jetzt habe ich mir eine Forerunner 305 gekauft und das Ergebnis ist, dass sie auf 10km 300m zuviel anzeigt. Das Positivste ist noch, dass sie es immer macht und mich daran orientieren kann und weiß, wieviel ich wirklich gelaufen bin. Wenn ich denn aber mal eine andere Strecke (Wald etc.) laufe, habe ich natürlich jetzt kein großes Vertrauen mehr in meine Forerunner. Natürlich ein Luxusproblem, aber trotzdem....
mash
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geschrieben von mash, July 28, 2010
@runnicus: Ich habe das oben nur in einem Nebensatz angedeutet: Berg hoch misst der Laufsensor mehr als Berg runter, weil ich da ja laengere Schritte mache als beim kalibrieren auf der Ebene. Den Laufsensor im Stadion zu Kalbrieren bringt IMHO nix, wenn man normalerweise durch den Wald laeuft. Ich habe verschiedene (Kalibrations-)faktoren fuer unterschiedliche Strecken und auch das Terrain will beruecksichtigt sein. Auf Single Trails laeuft man anders als auf Asphalt.

Zur GPS-Genauigkeit: Im Wald und in engen Taelern ist die Genauigkeit meist weitaus schlechter als 10m. In Innenstaedten gilt das ebenfalls. Ein Phaenomen, das ich schon des oefteren beobachtet habe ist, dass die Signale von Satelliten (die egentlich gar nicht direkt sichtbar sind fuer das Geraet) an Felswaenden reflektiert werden und so zu einer fehlerhaften Ortsbestimmung fuehren. Das GPS zeigt dann jedoch an: "Oh toll ich habe sechs Satelliten, also ist die Geauigkeit zwischen 3 und 4 Metern" - was latuernich Quark ist. Also man sollte den gesunden Menschenverstand niemals ausschalten.
gpsies
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geschrieben von gpsies, July 28, 2010
Hallo Halef,

du hast natürlich recht. Wenn du eine Vergleichsstrecke zu Trainingszwecken hast, dann ist es tatsächlich egal, ob a jetzt 300 Meter fehlen.

Bei der GPS-Genauigkeit muss ich dich aber korrigieren, denn die künstliche Signalverschlechterung (Selective Availability) zur zivilen Nutzung wurde bereits im Mai 2000 abgeschaltet. Meine beste Genauigkeit waren mal 2 Meter, das war am Strand in der Karibik (mit eingeschaltetem WAAS/EGNOS - ups, ein Fachwort, sorry :-)). Hier in Berlin liegt die Genauigkeit meist zwischen 3 und 7 Metern, was aber bei der Vermessung einer Strecke mit einer gleich bleibenden Geschwindigkeit kein Makel darstellt.

Gruß, Klaus
Halef
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geschrieben von Halef, July 28, 2010
Hallo zusammen,
mal ein kleiner Zwischenruf. Meines Wissens ist das GPS für den zivilen Bereich doch auf Minimum 10m ausgerichtet. Kleinere Abstände sind nur dem Militär vorbehalten. Ergo sind Ungenauigkeiten bei allen zivilen GPS-Geräten vorprogrammiert. Entscheidend ist aber doch, dass die Länge der Laufstrecke für die Zeitmessung und deren Vergleichbarkeit genutzt wird. Und ob jetzt die Distanz nun 10,01 oder 9,62 km beträgt ist letztlich egal. Die Länge verändert sich ja nicht und für die Messung der Trainingszeiten ist eben jenes das entscheidende Kriterium.
Cheers
Halef
Runnicus
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geschrieben von Runnicus, July 27, 2010
Hallo mash, das hört sich ja nicht so gut an, trifft sich aber auch mit meinen Erfahrungen. Ich bin da so ein Krümelkacker, was die Entfernungen betrifft. Vor 14 Tagen bin ich extra ins Stadion gegangen um meinen Laufsensor kalibrieren. Habe ich mittels 3 Runden gemacht und den Faktor angepasst. Anschließend gleich 6 km gelaufen (15 Runden) und schon komme ich auf eine Differenz von 40 Metern auf 6 km. Blöd, aber es scheint, damit muss man sich abfinden. Ich finde es nur schade, das es mit den GPS Uhren offenbar auch nicht besser ist. Siehe Text von Gpies. Und ich wollte mir extra deswegen eine for runner 305 von Garmin kaufen.... Werde es mir nochmal überlegen....
Gruß
Klaus
mash
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geschrieben von mash, July 27, 2010
Ich beschaeftige mich seit vielen Jahren mit der Streckenvermessung. Habe schon Karten von meinen Laufstrecken gezeichnet, als es noch kein GPS gab - eben um die im Beitrag genannten Alternativen zu sehen oder Strecken zu kombinieren und dann auf die gewuenschten Laengen zu kommen.

Wenn ich mich recht erinnere habe ich im Polar-Forum mal gelesen, dass die Streckenvermessung allgemein bis zu einer Abweichung von 3% als ausreichend genau gilt.
Das sind 30 Meter pro Km; oder 300 Meter pro 10 km. Bei einem HM also schon mehr als ein halber km und bei Marathondistanz deutlich ueber einen Kilometer.
Fahrradtacho und GPS differieren bei mir in der Regel auf 30 km schon knapp einen km - egal wie ich das kalibriere.
Der Laufsensor (Polar S1) zeigt auf dem Hinweg (bergauf) 6.9 km und auf dem Reuckweg (gleiche Strecke bergab) nur 4.8 km.

Moderne Geraetschaften spiegeln uns durch Digitalanzeigen und Stellen hinter dem Komma eine Genauigkeit vor, die sie in der Realitaet nicht erreichen.
gpsies
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geschrieben von gpsies, July 27, 2010
Hallo Klaus,

das ist eine sehr gute Frage. Ich wollte das Thema eigentlich in einem neuen Blog-Eintrag behandeln. Das mache ich etwas später.

Eines vorweg, es gibt eigentlich keine Wahrheit. Die kennt nur der Landesvermesser.

Die Gründe zur Ungenauigkeit sind:

1. Erdumfang (jeder nimmt einen anderen Wert, da die Erde ja ein "Ei" ist)

2. Messung Laufsensor, abhängig der technischen Messmöglichkeiten: GPS-Empfang, Schrittlänge, Radumfang, usw.

3. man läuft keine Ideallinie (außer man heißt Haile Gebrselassie)

Ich kann dich aber beruhigen. Auf einen Marathon komme ich auch bei bestem GPS-Gerät und -Empfang auf 44 Kilometer. Das liegt unter anderem auch daran, dass ich nicht Ideallinie laufe. Bei 10 Meter Abweichung (und das ist sehr wenig) sind das nach 42 km 420 Meter, bei 20 Meter Abweichung 840 Meter, usw.

Gruß, Klaus
Runnicus
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geschrieben von Runnicus, July 26, 2010
Hallo!
Danke für die Tips, aber wie genau ist das wirklich?
Mich macht es verrückt, wenn die Strecken immer wieder differieren. Habe die Entfernungen bisher via Map24 gemessen und komme nie auf das, was mir mein Laufsensor sagt...
Und 170 Meter machen schon was aus auf 6km.

Gruß
Klaus
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