Erstellt von: Nordwork
in Blogs am 05. Juli 2011
Tagged in: Untagged
Ich möchte mich ebenfalls wie Kathi erstmal ganz herzlich bei Garmin für die Möglichkeit den Forerunner 610 so ausführlich zu testen bedanken. Zusätzlich danke ich besonders Christian von Garmin für den tollen Support während des Tests und sicherlich auch in Zukunft. (mich wirst jetzt nicht mehr los) :-) .
Ich möchte mich auch bei meinen Mittestern bedanken, es hat wirklich viel Spaß gemacht mit euch zu Twittern, FaceBooken und zu diskutieren, hier geht ein besonderer Dank an André der ein wenig schuld ist das ich den Brooks Münster City RUN mit gelaufen bin. Es war wirklich schön dich "im echten Leben" kennen lernen zu dürfen. Ihr seid eine tolle Truppe die mich immer wieder animiert mein Training zu optimieren. Nadin dir drücke ich ganz, ganz doll die Daumen das du schnell wieder auf die "Piste" kommst.
So nun aber zum Forerunner 610
Ich hatte ja bereits ein Forerunner 405 und somit habe ich den Test oft als Vergleichstest gesehen.
Die Verarbeitung
Dank des Einsatzes verschiedener Materialien wie Metall und Kunststoff ist die Uhr sehr hochwertig verarbeitet und macht einen edleren Eindruck als die FR405 die nur aus Kunststoff besteht.
Das Tragegefühl
Die FR610 ist ergonomischer gebaut als die FR405, die Metallrückseite ist angenehm abgerundet und sie trägt sich genau so wie eine "normale" Armbanduhr.
Auch der Textil Pulsgurt trägt sich sehr angenehm, dieser war bei der FR405 noch teils aus Kunststoff. Der Pulsgurt des FR405 hat mich zwar nie gestört aber der FR610 ist so gut wie gar nicht mehr spürbar. Vor meiner FR405 hatte ich eine Pulsuhr von Polar mit einem Textilgurt und wenn ich alle drei vergleichen würde komm ich zu folgendem Ergebnis.
- Platz FR610
- Platz FR405
- Platz Polar Gurt
Die Technik
Da kann man nur wow sagen. Von der Größe, dem Touchscreen bis hin zur Genauigkeit alles topp.
Vorteile
- Tolles Design
- Geringe Größe
- Gut ablesbares Display
- Einfache Bedienung
- Touchscreen (das auch bei Nässe perfekt arbeitet)
- Gute Menue Struktur
- Angenehmer Pulsgurt
- Drathlose übertragung der Daten zum PC/MAC
- Tolles Online Portal um Trainings anzuschauen und zu vergleichen
Aber wie das in einem solchen Test numal ist müssen/sollten auch Dinge die mir nicht ganz so Positiv aufgefallen sind genannt werden.
Erstellt von: Nordwork
in Blogs am 04. Juli 2011
Tagged in:
Wettkampf ,
Schuhe ,
NRW ,
Münster City Run ,
Münster ,
Diabetes ,
Brooks ,
Blutzucker beim Wettkampf ,
Blog ,
BE ,
Ausrüstung ,
10km

Heute war es soweit, ich bin meinen ersten Wettkampf gelaufen. Es war der 10km Brooks Münster City Run.
Ich habe mich ja recht spontan am 28.06. erst angemeldet und war deshalb auch bestimmt nicht optimal vorbereitet.
Meine Forerunner war geladen und ich aufgeregt :-)
Nachdem wir (Sebastian @Bloodysocks1982 und ich) unsere Startunterlagen und Zeitmesschips abgeholt haben, sind wir zum Brooks Stand gegangen da wir uns dort via Twitter mit ein paar Läufern verabredet haben.
Wir trafen uns dort mit André, Thomas, Matthias, Martin und Andreas vom Brooks Team.
Es ist doch immer wieder schön die virtuellen Lauffreunde mal im echten Leben zu treffen. Nach ein bisschen unterhalten und warmlaufen sind wir dann auch fast gemeinsam zum Start gegangen.
Um exat 19:30Uhr fiel der Startschuss (wenn es denn einen gab, ich hab ihn nicht gehört :-), zumindest setzte sich das Feld in Bewegung)
Ich hab leider nicht mitbekommen das meine Forerunner610 schon wieder in den Energiespar Modus gegangen ist, so hab ich diese erst auf dem Weg über die Startlinie wieder aktiviert.
Zum Glück ist der GPS empfang wirklich sehr schnell so das die Uhr nach einigen Metern bereits empfang hatte. (Evtl. sollte Garmin hier noch ein Ausschalten der Energiespar Funktion einbauen (Oder gibt es diese vielleicht sogar?))
Ich war ja schon etwas aufgeregt muss ich gestehen, mein Puls betrug beim überqueren der Startlinie bereits 82%
Da ich nach meinem letzten Lauf vergessen habe die Puls Alarm Funktion auszuschalten, begann auch schon kurz nach dem Start die Uhr mich auf einen zu hohem Puls hinzuweisen.
Da es aber sehr einfach geht, diese per Touch-Screen auszuschalten, habe ich das natürlich gemacht.
Wir (Sebastian und ich) liefen dann erstmal mit der Menge mit, diese war schon recht schnell so das ich meine gewünschte Startpace von 6:00min/km nicht halten konnte sondern nach dem ersten Kilometer eine Pace von 5:51min/km und beim zweiten & dritten Kilometer sogar 5:32min/km und 5:31min/km hatte. Mein Plan war es eigentlich die ersten 5-7km mit einer Pace von 6:00min/km zu laufen und dann nochmal die Pace anzuziehen so das ich dann knapp unter eine Stunde laufe.
Ich hatte den "Schweinehund" der Forerunner610 auf 6:00min/km eingestellt aber ich muss gestehen das ich beim ganzen Lauf nicht einmal auf den virtuellen Partner geschaut habe.
Auch den Puls habe ich nicht sonderlich beachtet, der Blick auf die Pace freute mich aber dafür um so mehr. Ich habe bei 5km gedacht ok selbst wenn ich jetzt bis auf 6:00min/km zurück schraube bin ich immer noch unter eine Stunde im Ziel. Ich habe aber weiter gekämpft und habe es bis auf einen Km geschafft immer unter 6:00min/km zu bleiben.
Die letzten 2-3Km wurden dann recht hart, meine Beine konnten noch aber mir fehlte es irgendwie an Puste.
Auf den letzten Metern habe ich dann die Geschwindigkeit nochmal angehoben und alles gegeben, ich konnte so noch 3-4 Plätze gut machen :-D
Nun ein paar Zahlen:
Mit der Forerunner Handgestoppt
58:41min - 10,22km
Ø Pace: 05:44 min/km
Ø HF: 95 % max. Herzfrequenz
Max. HF: 101 % max. Herzfrequenz (Ok ich kann meinen Max Puls etwas nach oben korrigieren)
Die Offizielle Zeit
58:30min - 10km
Ø Pace: 05:50 min/km (an exakt 10km errechnet)
Platz gesamt: 450 (von 490)
Platz AK30: 45
Und noch ein paar Diabetes Zahlen&Fakten:
17:48 Uhr 140mg/dl
18:51 Uhr 135mg/dl
19:00-19:20 Uhr +6BE
19:25 Uhr 216mg/dl (Ok zum Glück geht es gleich los)
20:39 Uhr 138mg/dl (Hat also alles funktioniert)
Hier noch ein paar Fotos die meine Frau Nadine (@Din_Chen) gemacht hat:
[gallery link="file" columns="4"]
Zusätzlich sind wir noch bei Achim-Achilles in der Galerie :-) (Echte Running Stars halt)
Die Forerunner hat trotz des schnellen Standby vor dem Start sehr gute Arbeit geleistet und mich gut bei dem "Wettkampf" unterstützt.