Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 27. Januar 2012
Tagged in: Untagged
Mittlerweile bin ich wieder regelmäßig ins Laufen gekommen. Nach den turbulenten Ereignissen des letzten Sommers läuft's wieder rund.
Allerdings werde ich hier nicht mehr bloggen. Eins Vorweg: Ich bin weiter ein großer Fan von Achim Achilles und werde es weiter bleiben. Und es liegt nicht an den Leuten hier. Im Gegenteil schätze ich Eure Geschichten sehr. Aber das Blogsystem kostet mich zu viele Nerven und Wordpress kann einfach mehr und ist deutlich komfortabler.
Lesen werde ich hier weiter. Aber bloggen nur noch hier: Runhalten & dranbleiben
Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 11. August 2011
Tagged in: Untagged
Laufziele und (Trainings-) Pläne hin oder her. Das Leben geht vor. Was in den letzten 10 Wochen los war und was noch bevorsteht, lässt kein großes Pensum zu. Zwischenzeitlich habe ich sogar drei Wochen und zwei Wochen später nochmal eine ganze Woche pausieren müssen, da der Stress auch etwas auf’s Immunsystem auswirkt. Dafür gibt’s aber einen umso schöneren Grund: Unser Sohn Sanjay kam am 21. Juni zur Welt! Allerdings etwas viel zu früh. Was die Belastung über die normalen Herausforderungen des Elternwerdens hinaustreibt. Ein Marathon ist Kindergeburtstag dagegen.
Bewegung ist aber wichtig um mentale Kraft zu tanken und man möchte auch nicht alles verlieren, was man sich über Monate aufgebaut hat. Also sollen es wenigsten 20-30 Kilometer die Woche sein, bis wieder etwas ruhigeres Fahrwasser kommt. Das hat auch zur Konsequenz, dass ich auf den Morgen ausweichen werde. Ich bin kein Morgenläufer, aber für meinen Sohn nehme ich alles auf mich
So z.B. morgen früh, um schnelle 8km zu laufen. Am Sonntag sind dann langsame und ruhige 12km.
Ich denke mal, dass sich das Fitness- und Ausdauerniveau so zumindest auf einem Niveau kurz unter Halbmarathon-Form halten lässt. Bisher fehlen mir dazu aber Erfahrungswerte, da ich in den zweieinhalb Jahren, die ich „ernsthafter“ Laufe, noch keine lange Pause machen musste. Vielleicht haben andere Erfahrungen mit längeren Pausen.
Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 01. Juni 2011
Das Trainingstagebuch zur Vorbereitung auf meinen dritten Halbmarathon. Hardtseelauf am 24.07.2011. Den Trainingsplan habe ich mir selbst erstellt.
Das Leben hat manchmal andere Pläne. Den Halbmarathon muss ich daher streichen und auf einen späteren Zeitpunkt verlegen.
1. Woche, 30.05.-05.06.
Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 31. Mai 2011
Drei Wochen nach meinem zweiten Marathon, steige ich jetzt in die Vorbereitung auf meinen dritten Halbmarathon ein. Bei diesem Halbmarathon möchte ich meine Bestzeit (aktuell 2:04:07) deutlich verbessern und endlich unter die 2-Stunden-Marke kommen. Da ich mich dieses Mal speziell auf den Halben vorbereite, also nicht aus der Marathon-Vorbereitung heraus laufe, muss das drin sein. Minimalziel 1:58:59, großes Ziel 1:57.xx.
Ich habe mich bereits angemeldet. Meine Wahl fiel – auch wegen mangelnder Alternativen sowohl terminlich, als auch räumlich – auf den Hardtseelauf. Dieser findet am 24. Juli in Weiher statt. Es dürften auch dieses Jahr wieder so um die 200 Finisher zu erwarten sein. Dazu nochmal etwa genauso viele über die 10km. Die Strecke scheint sehr attraktiv zu sein. Die Gegend kenne ich von meinem Weg zur Arbeit und zahlreichen Stauumfahrungen. Etwa 15km des Laufs führen durch den Wald. Auch wenn es an diesem Tag sehr warm sein sollte, dürfte genug Schatten da sein.
Ein Traininstagebuch werde ich hier im Blog auch wieder führen. Den Trainingsplan (8 Wochen) habe ich mir selbst zusammengestellt.
Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 23. Mai 2011
Am Samstag besuchte ich zum ersten Mal einen Marathon als Besucher. Zwei Wochen nach der eigenen Hitzeschlacht in Mainz, wollte ich mal sehen, wie sich andere quälen. Zusammen mit einem Freund, postierten wir uns an der 21-Kilometermarke. Bewaffnet mit Kamera, Teleobjektiv und – Dosenbier. Den Standpunkt haben wir bewusst so gewählt, um Fotos am berüchtigten Aufstieg zur Kurt-Schumacher-Brücke machen zu können. Die Fotos waren die ersten Gehversuche in Sachen Sportfotografie mit Teleobjektiv.
Es war sehr interessant zu sehen, wie die Spitzenläufer regelrecht vorbeiflogen – sogar bergauf. Sonst treiben wir die anderen ja vor uns her.
