Erstellt von: actea28
in Blogs am 27. November 2011
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Andere holen sich beim Pilze sammeln Nachwuchs, ich habe mir im September eine Zecke und mit ihr kleine süße Borrelien zugelegt.
Schon zum Röntgenlauf, Ende Oktober habe ich mich schlapp gefühlt. Vor 3 Wochen fingen dann Schmerzen an Schulter und Trizeps an, die so langsam den Rücken runter wanderten. Vom Arzt gab es IBU600 und ein Muskelrelaxat. Auf meinen Wunsch habe ich vor 2 Wochen einen Borreliose-Test machen lassen. Letztes Wachende bin ich dann ruhig in Üwersauer gelaufen, übrigens einer der schönsten Läufe, den ich je gemacht habe. Es ging hervorragend. Inzwischen hatte ich allerdings leichte Taubheitsgefühle im Gesicht. Am Montag war dann das Ergebnis da, es zeigte leicht erhöhte Werte aber noch im Normalbereich.
Erstellt von: actea28
in Blogs am 11. September 2011
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Gestern war P-Weg Tag . 67,7km mit etwa 1900 Hm. Da das eigentlich der Probelauf für den Röntgenlauf sein sollte, wollte ich es ruhig angehen lassen und mich auf die Ernährung konzentrieren. Bei längeren Läufen bekomme ich da schnell Probleme. Also habe ich mir vorgenommen, bei jedem Stand zu halten, etwas zu mir zu nehmen und etwas runter zu kommen (Das habe ich auch eisern gehalten). Und Stände gibt es am P-Weg wirklich einige. Alle 3,5-4,5km kommt ein Stand. Meine Ernährungsliste liest sich wie folgt:
1 Kaffee (mit Milch)
Erstellt von: actea28
in Blogs am 09. Mai 2011
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Heute ist endlich Ende mit Laufpause. Mein Scout N´Stündsken hatte eine flache Strecke ausgesucht. Immer wenn ich zu schnell wurde hat er mich zurückgepfiffen – er hat eben Angst am 25.06 alleine laufe zu müssen.
Der Start war skurril. Ich stand dort wie ein Hochspringer: dehnte meinen Oberschenkel und die vordere Schienbeinmuskulatur, überlegte wie ich die ersten Schritte setzten wollte, lief im Geist die ersten 200m über die Sperrmauer, dann links…immer schön sub 6:00, fühlte mein Schienbein meinen Knöchel, tief Durchatmen und langsam anlaufen ….UND es war wunderbar: das Laufen, die Sonne, die Landschaft, das Töttern (Reden)….
Erstellt von: actea28
in Blogs am 03. Mai 2011
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Nun ist es passiert. Nach etwa 12 Jahren laufen, muss ich pausieren. Die Diagnose meines (leider) guten Arztes lautet: Knochenmarködem. Also pausieren und eigentlich kann man auch nichts machen, außer die Beine zu schonen. Auch Fahrrad ist verboten: also keine Brötchen mit Rosi holen!
Was ist passiert? Nachdem ich vor 14 Tagen mein Montags-Badminton gespielt hatte, plagten mich am Tag darauf beim Laufen leichte Schmerzen im Schienbein. Nach dem Lauf schaute ich nach, konnte aber am Bein nichts entdecken, vermutete aber, dass ich beim Spiel mal den Schläger meines Partners abbekommen haben muss, ohne dies zu merken. Ich bin daher normal weitergelaufen, bis es dann nach dem Osterlauf nicht mehr ging. -Also pausieren, Beine mit Traumeel einreiben und Traumeel Tabletten schlucken. Als es dann am Freitag wieder gut zu sein schien, bin ich wieder losgelaufen. -Der kürzeste Lauf meines Lebens : 2,4km – 6:40er pace. Dann war ich wieder zu Hause. Also wieder das ganze WE geruht. Zu der Traumeel Salbe kam noch Voltaren Salbe und Diclo 50 Tabletten. Eben was der Schrank so hergibt und wo das Verfallsdatum noch etwas kürzer her her ist als mein Geburtsdatum. So etwas habe ich seit meinem Bandscheibenvorfall vor etwa 8 Jahren nicht mehr getan. Am Montag sah es gut aus- bis ich locker über die Straße laufen wollte und fast stehen bleiben musste. Also zum Orthopäden. Der macht Ultraschall und röntgt mich . Nichts gebrochen- aber Knochenhaut verdickt – vermutlich Knochenmarködem (warum das darus folgt, erschließt sich mir nicht). Heute zur Überprüfung noch MRT. Tatsächlich keine Brüche aber Wasser im Knochen – Prognose = Diagnose (das Glückschweinchen vs. armeSau).
Erstellt von: actea28
in Blogs am 14. April 2011
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Eigentlich wollte ich etwas ganz anderes schreiben, aber für die vielen Darßler, Hermannsler und sonstigen Marathonsler der kommenden Wochenenden, möchte ich doch ein kleines Warnstück aus der Läuferküche erzählen. Nach dem Motto die Fehler der anderen kann man- muss man aber nicht wiederholen.
Also – am Sonntag sollte in Bonn eigentlich meine alte PB für Stadtmarathon fallen. Ich hatte mir vorgenommen, den Lauf mit 4:45 anzugehen, ihn also mit etwa 3:23 zu finishen.