Erstellt von: pfiffi
in Blogs am 01. April 2012
Tagged in: Untagged
Gestern ist im Wiener Prater der dritte und letzte Eisbärlauf über die Bühne gegangen, obwohl das Wetter eher einem “Frühlingslauf” entsprochen hätte. Die angenehmen 13 Grad fühlten sich bei strahlendem Sonnenschein deutlich wärmer – ja fast schon sommerlich – an.

Diesmal bin ich wieder mit meiner ganzen Familien-Crew angereist und war umso motivierter, damit sich für meine Lieben die Warterei auch auszahlt und sie auch stolz auf mich sein können. Kurz vor dem Start wehte zwar noch ein eisiger Wind, weshalb ich noch mit Trainingsjacke aufwärmte, doch leider war während dem Lauf kein einziges kühles Lüftchen mehr spürbar, wodurch wir Läufer ganz schön ins Schwitzen kamen.
Erstellt von: pfiffi
in Blogs am 28. März 2012
Tagged in: Untagged
Gestern ist im Wiener Prater der dritte und letzte Eisbärlauf über die Bühne gegangen, obwohl das Wetter eher einem "Frühlingslauf" entsprochen hätte. Die angenehmen 13 Grad fühlten sich bei strahlendem Sonnenschein deutlich wärmer - ja fast schon sommerlich - an.

Diesmal bin ich wieder mit meiner ganzen Familien-Crew angereist und war umso motivierter, damit sich für meine Lieben die Warterei auch auszahlt und sie auch stolz auf mich sein können. Kurz vor dem Start wehte zwar noch ein eisiger Wind, weshalb ich noch mit Trainingsjacke aufwärmte, doch leider war während dem Lauf kein einziges kühles Lüftchen mehr spürbar, wodurch wir Läufer ganz schön ins Schwitzen kamen.
Erstellt von: pfiffi
in Blogs am 10. März 2012
Tagged in: Untagged
Es ist Samstag 10 Uhr und ich habe schon ein Intervalltraining hinter mir. Spaßtraining war früher - jetzt ist hartes Training angesagt. Mein nächstes Laufziel sind 10 km in einer Zeit unter 50 Minuten und dafür braucht man eines: TEMPO! Aus diesem Grund habe ich sogar erstmals in meiner bisherigen Läuferkarriere einen Coach, der mir hilft, mein Training besser zu strukturieren und zu planen, der mich und meine Fort- (und Rück-)schritte beobachtet und bewertet und der mich vor allem motiviert.
Mein Coach heißt Jens Karaß, der Meister des Klemmbretts, ehemaliger Deutscher Meister über 10.000m, Lauf- & Fitness Trainer, Abnehmcoach – UNICEF Laufbotschafter, Buchautor und Ratgeber auf SPIEGEL ONLINE. Seine Firma jk running bietet auf der Homepage www.jkrunning.de Lauf & Fitness Coaching an.
Jens steuert somit seit zwei Wochen meinen Trainingsalltag und liefert mir auf meinem Klemmbrett täglich An- und Vorgaben für mein Training und beurteilt und bewertet danach meine Ergebnisse. Dadurch hat sich meine Laufwoche insofern verändert, als dass ich statt den bisherigen 5-6 Laufeinheiten "nur" mehr 4 mal pro Woche laufe, dafür aber die Einheiten deutlich intensiver gestaltet sind. So finden sich in meinem Trainingsplan nun täglich Vorgaben für Läufe mit solch klingenden Namen wie "Grundlagen-Ausdauer-Zeit", "Wettkampf-Ausdauer-intensiv", "Tempotraining-Strecke", "Grundlagen-Ausdauer-Strecke".
Erstellt von: pfiffi
in Blogs am 27. Februar 2012
Tagged in: Untagged
Gestern hieß es wieder "....... und monatlich grüßt der Eisbär", denn der zweite Teil des Eisbärlaufes ging über die Bühne.

Es gelang mir, meine unglaubliche Zeit vom ersten Teil sogar noch zu verbessern, und das obwohl mir der Lauf anfangs eigentlich gar nicht locker vom Fuß ging. Aber dazu später....
Erstellt von: pfiffi
in Blogs am 11. Februar 2012
Tagged in: Untagged
Nun hat der Winter auch Wien erfasst, es liegt in der ganzen Stadt Schnee und die Temperaturen liegen deutlich im Minusbereich. Passend dazu trainiere ich fleißig für den zweiten Eisbärenlauf, der am 26.2.2012 im Prater über die Bühne geht.
Obwohl ich grundsätzlich ein sehr erfrorener Typ bin und mir immer schnell kalt ist, mag ich den Winter zum Laufen sehr gerne, weil die niedrigen Temperaturen einfach erfrischend sind und man mit der richtigen Laufkleidung nach ein paar aufwärmenden Laufmetern, die Kälte ohnehin nicht mehr spürt. Mir macht der Sommer immer weit mehr zu schaffen, da es sich bei Affenhitze noch leichter schwitzt und man durch den Flüssigkeitsverlust immer was zu trinken mitschleppen oder beim Friedhofsbrunnen einen kräftigen Schluck nehmen muss (aber dazu ein anderes Mal), weil man sonst umkommt vor lauter Durst.
Aber von solchen Problemchen sind wir derzeit bei -10 Grad ohnehin weit entfernt, dafür stellt uns der Winter vor andere Lauf-Herausforderungen. Tapfer wie ich bin, habe ich mich gleich am ersten Tag nach dem großen Wiener Schneefall in meine Supergrip-Laufschuhe geworfen und bin voller Tatendrang aus dem Haus gestürmt. Gleich auf den ersten Metern musste ich feststellen, dass ich anscheinend schneller war als alle Hausmeister, weil die Gehsteige noch überhaupt nicht vom Schnee befreit waren.