Für und Wider Leistungsdiagnostik
Erstellt von: grischan
in Blogs
am 30. Januar 2012
Hallo Lauffreunde,
ich habe zwar schon einiges gelesen, bin mir aber noch im Unklaren, ob ich das Geld für eine Leistungsdiagnostik (einfache Laktatwertbestimmung auf dem Laufband) ausgeben soll. Unser Achim scheint ja davon überzeugt zu sein;)
Ich will im April meinen ersten Marathon laufen und habe schon einige HM absolviert. Laufe seit ca. 8 Jahren.
Für Geschwindigkeitsangaben zum Trainieren verspreche ich mir einiges davon.
Ganz am Anfang habe ich mal so eine Laktatwertbestimmung an der Uni machen lassen, mit dem Ergebnis konnte man allerdings nicht gerade viel anfangen damals.
Was ist Eure Meinung - sind Eure Erfahrungen?
Viele Grüße
Christian

geschrieben von girasole, February 02, 2012
Manche Trainer sagen, ein Marathon mindestens als Wochenleistung (also 42 Wochenkilometer)- das reicht dann knapp für 4 Stunden und um ohne Schmerzen durchzukommen.
Plan ein paar Rennen in die Vorbereitung ein, um die Grundgeschwindigkeit zu erhöhen - einen 10er, einen Halbmarathon. Vielleicht helfen Dir dann aktuelle Bestzeiten auch bei einer realistischen Leistungeinschätzung.
Grüße von gira
PS: Ich hab meine Premiere nach dem Plan von jk hier auf der Seite vorbereitet - hat geklappt mit Sub 4. Vielleicht kannste Dich von dem Plan etwas inspirieren lassen?
geschrieben von saxwolf, February 01, 2012
geschrieben von girasole, January 31, 2012
Mir fällt der große Unterschied zwischen Deiner 10km- und der HM-Bestzeit auf. Was davon ist denn realistisch? Beide reichen theoretisch "locker" für unter 4 Stunden.
April ist ja schon bald, wie bist Du denn durch den Winter gekommen? wie lange ist dein langer Lauf aktuell? Wie trainierst Du?
Ohne diese Infos kann man gar nix sagen.
Ein guter Plan passt zu Deiner Leistungsfähigkeit und macht Dich ohne Blutentnahme fit.
Viel Spaß bei der Marathonvorbereitung wünscht
gira
geschrieben von nickeneck, January 31, 2012
geschrieben von nickeneck, January 31, 2012










