Erstellt von: milosz
in Blogs am 25. März 2012
Kaum ein Wölkchen, Sonne, Außentemperaturen von 7,6°C, ideales Wetter über den Wolken, und auch drunter. Ich fliege, beziehungsweise ich renne leichtfüßig über ein Schäfchen zum nächsten Schäfchen und zum nächsten. Ich bin nackt und ich fühl mich gut! „Über den Wolken…. jo jo jo…. muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …“
MIEEP, MIEEEP, MIEEEP … alles klar, ist wieder Wettkampfwochenende und ich schwebte grade wieder im Traumland. Und im Traumland scheint das Wetter genauso gut zu sein wie heute in Berlin. Also nochmal 5 Minuten Schlaf nachfassen und dann raus aus dem Bett zum Birkenwäldchenlauf in die Köllnische Heide.
Ich war ja in den letzten Tagen auch halbwegs brav gewesen, bis auf die angestammte Rocknacht im Sage Club am Donnerstag, die ich doch schon verstoffwechselt haben sollte. Sonst keinerlei Orgien absolviert oder anderweitig größere Schlafdefizite aufgebaut. Auch das Training war langsam wieder regelmäßig und ich konnte die Laufeinheiten mittlerweile auf 3 Mal die Woche ausweiten. An der Distanz und Pace muss ich noch arbeiten, mehr als 18 km sind nicht drin, aber vor drei Wochen war nach maximal 16km schon Schluss. Dafür gab‘s zwei Mal leichte 7*400 Intervalle. Der Rest sind wie gewohnt Radeinheiten und Schwimmen. Abgesehen von den weiblichen studentischen Augenweiden, die sich jetzt beim Frühlingswetter im Schwimmbad und im Park zeigen, machen mir grade die Radeinheiten auf einmal richtig Spaß! Ich hatte noch nie so effiziente GA1 Einheiten. 60km in 2h13 bei einem Puls von 134. Mensch das ist doch was. Den Puls so schön unten zu halten kriege ich mit Laufen in der aktuellen Form nicht hin. Und ich kriech ja schon wie eine Oma, aufgrund des Knieschongangs in einer 6:30 Pace.