Erstellt von: berlifan
in Blogs am 27. September 2010
ICH BIN MARATHONI!!!
Nun war also der große Tag da: mein allererster Marathon, und dazu noch in Berlin, sollte heute, 26.09.2010, starten. Letzte Woche in Ulm hatte ich schon echte Zweifel, ob es noch was werden würde, denn ich hatte mir eine leichte Erkältung, glücklicherweise fieberfrei und wirklich nur leicht, eingefangen. So klemmte ich mir die letzten T
rainingseinheiten und genoss stattdessen Ätherische Öle im heimischen Whirlpool. Dies hat, zusammen mit einigen rezeptfreien Hustentabletten, echt geholfen. Am Donnerstag drehte ich noch eine klitzekleine Trainingsrunde, nur 5 km lang, und dies auch eher gemächlich.
So reisten wir also mit großem Tross, denn auch Jana, Roland, Matze und Gudrun wollten das historische Ereignis, meinen ersten Marathon, nicht verpassen, am Samstag zu unserem Hotel nach Berlin-Lichtenrade. Dort trafen wir fünf auf weitere Verstärkung. Micha und Silvia aus Stuttgart, die wir in unserem Urlaub in der Karibik kennengelernt hatten, hatten bereits am Donnerstag in unserem Hotel eingecheckt. Mit ihnen
zusammen wollten wir dann auf die Marathonmesse. Leider mussten sie etwas länger als vermutet auf uns warten, denn irgendein Malheur passiert immer. Diesmal hatte Jana ihre Handtasche in der Autobahnraststätte „Linumer Bruch“ vergessen. Und so durften wir, schon fast in Berlin, ungefähr die halbe Autobahn zwischen Rostock und Berlin wieder zurückgurken, damit wir einen erneuten Halt in dieser Raststätte machen konnten. Zum Glück hatte das Personal die Handtasche samt Inhalt vor Fremdzugriff schon gesichert und der Koch winkte Jana gleich heran. Dieser „kleine“
Umweg kostete uns fast eine Stunde. Und so kamen wir leider nicht mehr pünktlich zu Achims letzter Lesung auf der „Berlin-Vital“.
Erstellt von: barbarine
in Blogs am 24. September 2010
Klar waren wir da. Wenn der Meister liest. Wo? Natürlich auf der Marathon-Messe in Berlin-Tempelhof. Nee, beim Marathon starten wollen wir nicht. Aber die Messe ist riesig und es lohnt sich immer wieder, auf diesen "ausgemusterten" Flughafen zu kommen.