Erstellt von: TrackMyRun
in Blogs am 20. Oktober 2011
Apps wie Runmeter, RunKeeper, Runtastic, CardioTrainer, My Tracks und andere verwandeln schon seit längerem Handys und Smartphones in vielseitige Trainingsgeräte, und auch vormalige massgebliche Einschränkungen, bspw. eine nicht mögliche Trainingssteuerung mittels Herzfrequenzmessung (Kompatibilität von entsprechenden Messgurten) oder eine nachteilige Genauigkeit in der der GPS - Messung bzgl. Distanzen, Paces, Geschwindigkeiten, Splits, ... - (geringere Qualität und Sensitivität des eingebauten Chipsets) gelten aufgrund der technischen Entwicklungen (bspw. Ant+TM für die Konnektierung von Herzfrequenz-, Lauf, Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensoren sowie Leistungsmessern, bspw. von Wahoo Fitness für iPhone®) so kaum mehr.
Mittlerweile verfügt die neuere Generation von Smartphones über leistungsfähigere und sensitivere GPS-Chipsets als herkömmliche Pulsuhren. So verfügt bspw. das iPhone® 4 über einen Broadcom BCM4750 Chipset, während im Forerunner 305 noch ein SiRFstarIII verbaut ist. Der BCM4750 spielt seine Überlegenheit durch kürze Wartezeiten zur Standortbestimmung (Hot, Warm, Cold) und eine höhere Genauigkeit aus. Im Forerunner 610 und dem neuen Forerunner 910xt kommt der SiRFstarIV mit Instant Fix II Technology zum Einsatz (aktuell top of the art).
Erstellt von: TrackMyRun
in Blogs am 20. Oktober 2011
Hier nur Teil 2 eines kleinen Vergleichstests bzgl. der GPS-Genauigkeit von iPhone™ 4 im Zusammenspiel mit RunKeeper Pro und Runmeter, sowie Xperia™ X10 mini mit RunKeeper Pro, CardioTrainer und My Tracks, jeweils im direkten Vergleich zum GARMIN Forerunner 305.
In Teil 1 (vom DLV zugelassene 5km - Runde im Münchner Perlacher Forst) hatten sich weder der GARMIN Forerunner 305 noch eines der beiden Handy | Smartphones oder eine der Running Apps in Bezug auf die GPS-Genauigkeit eine Blöße gegeben. In Teil 2 sollen alle Testkombination in einer eher typischen, innerstädtischen Läuferumgebung, und unter Realbedingungen (Handys | Smartphones, zwecks Nässeschutz in einer Klarsichtfolie eingehüllt, in den Seitentaschen der Funktions-Laufjacke verstaut), getestet werden.
Erstellt von: TrackMyRun
in Blogs am 20. Oktober 2011
Herbst und Winter stehen bevor, und aufgrund meines Laufreviers im Münchner Perlacher Forst - in dem man in diesen Jahreszeiten in den frühen Morgenstunden eher selten einer Menschenseele begegnet - scheint es mir angebracht, für den Notfall (Verletzung etc.) ein Handy mitzunehmen, natürlich möglichst klein und leicht, sodass es sich problemlos in der hinteren Tasche meiner Laufhose verstauen läßt, und ohne sich durch sein Gewicht, Schlackerbewegung beim Laufen oder durch irgendein Zwicken bemerkbar zu machen - kurz: als wäre es nicht existent.
Mein iPhone™ 4 ist mir dafür zu groß, zu sperrig und zu schwer, daher fiel meine Wahl auf das Xperia™ X10 mini, mit 83 x 50 x 16 mm und 88 Gramm kaum mehr als halb so groß (leider aber doppelt so dick) und schwer wie das iPhone™ 4.