Erstellt von: catcat
in Blogs am 01. November 2011
So, nach einigen bewegten Stunden folgt nun, eine Nacht und einen Tag nach dem Großereignis, meine ganz persönliche Geschichte vom ersten Marathon.
Zunächst muss ich noch ein paar Dinge zur Vorbereitung und wie es dazu kam sagen. Ich hatte dieses Jahr keinen Marathon geplant. Für den Wolfgangseelauf hatte ich mir einen Marathonplan von Herbert Steffny heraus gesucht und nach meinen eigenen Bedürfnissen modifiziert. Also 3 statt 4 Einheiten/Woche, 12 statt 10 Wochen, keine Intervalle, keinen HM, nur einen 10er und ab und an mal 20 min Schwellentempo nach Jack Daniels. So weit so gut. Nach der ersten langen Einheit von 25 km bei fast 30°C fiel der Satz „Wer 3 Stunden läuft kann auch Marathon laufen!“ auf fruchtbaren Boden.
Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 01. November 2010
Eine Beschreibung des ersten Marathons. Wie ich diesen Lauf erlebte und warum sich die intensive Marathon-Vorbereitung auszahlte.
Nach 5:13,22 war es vollbracht. Der erste Marathon ist Geschichte. Trotz der Fabelzeit eine schöne und relativ schmerzlose Geschichte. Das Foto zeigt mich beim Zieleinlauf über den roten Teppich, in der Festhalle Frankfurt. Meine Frau hat sich gedacht, sie bringt sich auch aufs Bild und hat zwei ihrer Finger vor die Linse gehalten ;-) Ich bin der Läufer links mit der grauen Mütze. Es hat mich überrascht, dass es sogar noch nach Laufen aussah.
