Erstellt von: milosz
in Blogs am 09. Januar 2012
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Da ich mich seit einigen Wochen mit einer Bänderdehnung am linken Knie rumplage, konzentriere ich mich als angehender Möchtegern Triathlet zurzeit auf die anderen beiden Disziplinen als das Laufen, sprich Fahrradfahren und Schwimmen. Für diese Zwecke habe ich mir eigentlich eine neue Sportuhr bestellt, den Garmin Forerunner 910XT. Jedoch hat Garmin zurzeit Lieferschwierigkeiten, und hat den Liefertermin zuerst von irgendwann in Q4 2011 erst auf die KW1 2012 und dann auf die KW7 2012 geändert. Solange wollte ich aber mein Schwimmtraining nicht ohne detaillierte Auswertung lassen. Während meiner bisherigen Schwimmtrainings habe ich mich ja IMMER verzählt bei der Anzahl der Bahnen. Aussagen zur Geschwindigkeit und Qualität der jeweiligen Sets, ist natürlich absolute Fehlanzeige. Grade für mich als Kraulanfänger ist natürlich die Auswertung der Schwimmeffizienz sehr interessant.
Ich hatte also für das Schwimmtraining die Wahl zwischen dem Finis Swimsense® oder dem Swimovate Pool-Mate PRO um Zeit, Geschwindigkeit Bahnanzahl und Anzahl Schwimmzüge automatisch messen zu lassen. Eine Erfassung der Herzfrequenz wäre natürlich der Hammer, aber dafür sind die Geräte nicht ausgelegt. So kam es dann auch dass ich ein fast neuen Pool-Mate PRO für 90€ (statt neu 129,95 €) bei Ebay ersteigern konnte. Letzte Woche ist das Stück angekommen und ich hatte mittlerweile zwei Mal die Gelegenheit ihn auf einer 50m Bahn im Training zu testen.
Zuerst zu den Äußerlichkeiten: