Achim Achilles empfiehlt:Keine Ausreden: Die besten Tipps, Tricks und Regeln für den sicheren Winterlauf. |
10 August 2011 00:00
Angst vor Hunden? Felicitas Behr ist Tierärztin und Hundetrainerin in der Hundeschule Knochenarbeit in Düsseldorf. Sie gibt Läufern sieben Tipps für unheimliche Begegnungen der tierischen Art.
1. Nähert sich ein Hund, drosseln Sie die Geschwindigkeit und bleiben Sie vielleicht sogar stehen. Rennen weckt bei Hunden den Jagdinstinkt: Sie sehen den Läufer zwar nicht als eigentliche Beute, aber sie haben Spaß am Hinterherlaufen.
2. Für Hunde ist nicht Mensch gleich Mensch; zum Mensch gehört auch der Bewegungsablauf und mögliche Accessoires. Gerade ein für den Hund ungewöhnliches Gangbild (z.B. Armbewegungen oder der Einsatz von Walking-Stöcken) kann Hunde verängstigen.
3. Nehmen Sie nicht zwangsläufig Kontakt mit dem Hund auf. Starren Sie ihn vor allem nicht an, denn das ist eine Drohgeste. Der Hund muss dann zwischen zurückweichen - oder näher kommen entscheiden.
4. Fuchteln Sie nicht wild mit den Armen. Auch Schlagen, Treten oder Pfefferspray interpretiert ein Hund als Angriff. Nehmen Sie eventuell die Hände hoch, und fordern Sie den Besitzer freundlich, aber bestimmt auf, den Hund unter Kontrolle zu bringen.
5. Machen Sie sich bemerkbar, bevor Sie schnell von hinten vorbeilaufen. Ein Jogger, der von hinten vorbeischießt, erschrickt Herrchen und Hund.
6. Genau hinschauen – spannt der Hund vielleicht eine Flexileine hinter sich über den Weg? Stolpergefahr!
7. Halten Sie beim Vorbeilaufen auch etwas Abstand zum Hund. Manchmal liegt hinter einem am Wegrand sitzenden Hund sein Schwanz auf dem Weg – Drauftreten tut weh!
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Man sollte generell erstmal überlegen bevor man hier eine solche Fotoserie veröffentlicht. Darüber hinaus sind die Tipps ok und für Menschen ohne Hundeerfahrung sicher nützlich. Ich als Jogger und Hundehalter komme allerdings so gut wie nie in solche Sitautionen. Ich leine die Hunde ganz einfach an wenn jemand kommt.