01 Juni 2010 02:00
Achim Achilles präsentiert jede Woche die bizarrsten Anekdoten aus der weiten Welt des Laufsports. Diesmal geht es um einen Hund, der bei einem Marathon Schicksal spielte.
Ein Hund bestimmte 1961 den Ausgang des Boston Marathons. Er war den führenden Läufern schon eine Weile gefolgt. Kurz vor dem Ziel lief er Spitzenreiter Eino Oksanen (Finnland) vor die Füße. Der konnte über ihn hinweg springen. Verfolger Johnny Kelley stürzte. Fred Norris half ihm wieder auf und verlor den Anschluss. Oksanen siegte vor Kelley und Norris.
Achim: "Für Hunde gilt eben die alte Django-Regel: Erst schießen, dann fragen."
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