17 Juni 2010 02:00
Die Beine schmerzen und fühlen sich hart an, jede Bewegung wird zur Qual – Läufer fürchten den Muskelkater. Achim-Achilles.de erklärt, wieso er entsteht und wie man ihn rasch wieder los wird.
Der Muskelkater ist die Folge mikroskopischer Verletzungen in der Muskulatur. Sie entstehen bei starken Belastungen. Als Schutzmechanismus gegen weitere Schäden ziehen sich die Muskelfasern zusammen und verursachen dadurch eine dauerhafte, schmerzhafte Anspannung. Die Vermutung, eine Übersäuerung der Muskulatur wäre die Ursache des Muskelkaters, hat sich als falsch erwiesen.
Die beste Maßnahme, um Muskelkater vorzubeugen oder seine Ausprägung zu verringern, ist körperliche Aktivität: Auslaufen nach dem Training oder, noch besser, eine andere Sportart (zum Beispiel 30 Minuten Radfahren oder Schwimmen nach einem intensiven Lauf). Nach starken Belastungen kann es auch helfen, die Beine 30 bis 40 Sekunden mit eiskaltem Wasser zu bespritzen.
Ist er schon enstanden, helfen häufig ein Aspirin und ein warmes Bad in der Wanne. Auch ein Gang in die Sauna kann helfen. Diese Maßnahmen regen die Durchblutung an und lindern die Schmerzen.
Muskelkater: So wirst Du ihn los
Gute Schmerzen, böse Schmerzen
Läufer-Zipperlein – und was Du gegen sie tun kannst

|
Gesundheit |
|
Gesundheit |
Hinweis: Diese Website verwendet Facebook-Plugins – sind Sie bei Facebook eingeloggt, werden Daten an Facebook übertragen. Mehr Infos dazu gibt es hier.