24 Juni 2010 02:00
Viele Läufer haben ihn, keiner will ihn: Die Rede ist vom Fußpilz. Er nistet sich zwischen den Zehen ein und reizt den Läuferfuß bis aufs Blut. vivesco-Apothekerin Christine Richardt erklärt, was man dagegen tun kann.
Wer seine Füße oft in Laufschuhe steckt, kennt vielleicht das lästige Problem: Fußpilz.
Auslöser sind Fadenpilze, aber auch Hefe- und Schimmelpilze können Fußpilz verursachen. Die Infektion erkennt man an leicht geröteten oder weißlich schuppiger Haut. Am häufigsten sind die Zehenzwischenräume betroffen. Anfängliches Jucken kann in einen brennenden Schmerz übergehen, wenn die Haut bis auf das rohe Fleisch verletzt ist.
Fußpilz lässt sich einfach behandeln und auch wieder loswerden – wenn man ein paar Regeln befolgt. Neben Medikamenten mit den Wirkstoffen Clotrimazol, Miconazol, Bifonazol oder Terbinafin (gibt es schon für die einmalige Anwendung) sollte man folgende Verhaltensregeln beachten:
Wer eine Fußpilzerkrankung nicht rechtzeitig oder nur unzureichend behandelt, riskiert, sich eine Nagelpilzerkrankung zuzuziehen.
Zu diesem Thema nächste Woche mehr auf Achim-Achilles.de.
P.S: Am Wochenende bin ich die 10-km-Distanz beim Wustrower Halbmarathon gelaufen. Meine Zeit: 59 min. Das ist jetzt nicht toll, aber für mich nach der Winterruhe völlig in Ordnung.
Christine Richardt ist selbstständige vivesco-Apothekerin in Salzwedel und Dozentin im Fach Arzneimittellehre. Während ihres Pharmazie-Studiums hatte sie eine Vorliebe für Cross-Läufe. Heute nimmt die Freizeitläuferin an 10-km-Läufen und an Halbmarathons teil.
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Auf den Fußpilz folgt der Nagelpilz

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