23 Juni 2010 02:00
Mehr als 5500 Läufer gingen am Wochenende beim Berliner "City-Night-Run" an den Start. Darunter auch Feuerraeder und Barbarine aus der Achilles-Community. Hier schildern sie ihre Eindrücke.
Lang erwartet, stand am 1. August wieder mal ein läuferisches Ziel für uns (Feuerraeder und Barbarine) an. Die 18. City-Nacht Berlin auf dem Ku'damm. Die Temperatur war nahe der Schmerzgrenze und der City-Smog tat sein übriges. Aber das sollte uns nicht schrecken. Höchstleistung und Spaß standen auf der Tagesordnung – hinterher waren wir geteilter Meinung, was überwog.
Ich für meinen Teil, hatte mir eine neue persönliche Bestzeit vorgenommen, meine Frau wollte einen schönen Lauf. Und? Wir bekamen beide das Gewünschte!
Start in der klebrigen, stickigen 5548 Starter großen Menge. Die Spitze besetzt mit der deutschen Marathon-Elite als kleine Probe vor der WM. Die Strecke führte von der Gedächtniskirche aus über den Ku'damm, über die Kantstraße und wieder über den Ku'damm zurück zur Gedächtniskirche. Naja, größtenteils tolle Stimmung, angeheizt durch mehrere Samba-Bands, aber auch blökende Autos und Motorräder im Stau nebenan – Innenstadt eben.
Die Organisation war großstädtisch professionell, aber nicht optimal. Man musste schon sehr lange nach der Zielverpflegung suchen, woran etliche Sportsfreunde wohl auch verzweifelt sind. Mein erstes Fazit nach dem Lauf: Kann man machen, muss man aber nicht wiederholen. Trotz persönlicher Bestzeit und schickem Finisher-Shirt überwog erstmal die Ablehnung.
Später in der Nacht, nach dem Duschen und dem ersten kühlen Pils, sah die Sache schon wieder anders aus. Da kam die Lust aufs nächste Jahr schon langsam wieder herausgekrochen.
Triathlon-Training in der Dusche
New York, Stadt der Läuferträume

|
Läuferberichte |
|
Läuferberichte |
|
Läuferberichte |
|
Läuferberichte |
|
Läuferberichte |
Hinweis: Diese Website verwendet Facebook-Plugins – sind Sie bei Facebook eingeloggt, werden Daten an Facebook übertragen. Mehr Infos dazu gibt es hier.