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27 September 2011 00:00
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| Tchibo-Laufkollektion: Das sagen die Tester |
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Kann günstige Laufbekleidung vom Kaffeeröster genau so gut sein wie teure Markenklamotten? Sechs Achilles-Leser wollen es genau wissen und testen die neue Laufkollektion von Tchibo. Hier schildern sie ihren ersten Eindruck.
Ist die preiswerte Laufbekleidung vom Kaffeeröster genauso gut wie teure Markenklamotten? Die Kaffeehauskette Tchibo behauptet: ja – und sponserte für sechs Achilles-Leser Testpakete aus der neuen Laufkollektion "Cool Running", die ab dem 4. Oktober zu kaufen sein wird: Laufshirts, -hosen, und -jacken, die Läufer in der kalten Jahreszeit warm halten sollen. Jetzt schreiben die sechs Tester, wie ihr erster Eindruck von den Sachen ist.
Mein erster Eindruck von der Tchibo Laufbekleidung:
Die Verpackung ist ansprechend gestaltet. Man kann anhand der Verpackungscover gut erkennen, welches Produkt man in den Händen hält. Die Verpackung macht gleich Lust auf: Auspacken, anziehen und los laufen. Auf den ersten Blick machen alle Produkte einen sehr hochwertigen Eindruck. Alle Nähte sind sauber verarbeitet, nirgends stehen Fäden ab. Die Reißverschlüsse laufen gut. Die Farben wirken kräftig. Die Kleidungsstücke können auf den ersten Blick auf jeden Fall mit Markenprodukten konkurrieren.
So lief mein erstes Training in der Tchibo Laufbekleidung:
In den Kleidungsstücken fühlt man sich gleich wohl. Leider gibt es beim Schnitt einzelner Produkte kleine Defizite. Die Weste und das rote Running-Top wirken mir eine Nummer zu groß. Auffallend ist der Platz um den Bauch herum.
Die Bekleidung ist auf jeden Fall gut für die kalten Tage geeignet. Bei 10 Grad verlief das Training mit der Kleidung wie gewohnt. Der Schweiß wird gut nach außen getragen und man erhält ein gutes Laufgefühl. Die Hose liegt sehr gut an und schützt – wie auch die Oberteile – vor kaltem, unangenehmen Wind.
Die Reflektor-Bänder gingen gut um die Waden herum. Beim Blinklicht habe ich Probleme, da das Band etwas lang ist, mit einer Hand ist das etwas schlecht zu koordinieren. Die Kleidung trocknet schnell und fängt trotz vielem Schwitzen nicht an zu riechen.
Mein erster Eindruck von der Tchibo Laufbekleidung:
Die Verpackung ist ansprechend gestaltet, der silbergraue Hintergrund wirkt recht edel. Etwas unruhig und unübersichtlich wirkt die Verpackung durch die Anordnung der Textfelder, die teilweise die Darstellung des Packungsinhalts verdecken, sowie durch die Wahl vieler unterschiedlicher Schriftgrößen und –grade. Das Funktionsshirt ist relativ schlicht, ein interessantes Detail ist der schräge Reißverschluss. Farbe und Form der schmal geschnittenen, petrolfarbenen Softshellweste sind sehr überzeugend. Das Kapuzenlaufshirt hätte ich mir etwas taillierter gewünscht.
So lief mein erstes Training in der Tchibo Laufbekleidung:
Bei 10°C und Nieselregen stellte sich die Wahl von Funktionsshirt und Softshellweste als ideale Kombination heraus. Das Shirt liegt eng am Körper an, Feuchtigkeit wurde schnell absorbiert. Die Ärmel weisen Daumenlöcher auf und sind lang genug, um auch mal die ganze Hand darin verschwinden zu lassen; auf den böigen, kalten Wind konnte ich daher ganz flexibel reagieren – ein Vorteil für kälteempfindliche Finger.
Die Weste schützt effektiv vor Wind und Auskühlung, gleichzeitig gewährleistet sie eine gute Atmungsaktivität. Die Anordnung der MP3-Player-Tasche auf der Vorderseite ermöglicht eine Bedienung ohne Lauf-Unterbrechungen, durch den Verschluss des Kopfhörerausgangs mit Gummi entfällt das nervige Verrutschen des Kabels.
Etwas mehr Flexibilität hätte ich mir bei der Lauftight gewünscht, durch die fehlende Elastizität des Stoffes im Bereich der Waden sind die Reißverschlüsse nur mit Schwierigkeiten zu schließen.
Mein erster Eindruck von der Tchibo Laufbekleidung:
Die Laufkollektion präsentiert sich in schlichter Verpackung, die bereits einen Blick auf die Farben freigibt. Rotes Laufshirt: angenehm weich, dünnes Material, schönes leuchtendes Rot. Schwarzes Laufshirt: fällt überraschend kleiner aus, als das rote Shirt, es ist enger! Laufhose: guter Eindruck, sauber verarbeitet. Schlicht schwarz. Unterwäsche: dünn und leicht, sieht okay aus. Laufweste: erinnert an Neopren. Reflektoren: nicht so mein Ding, gibt’s ja bereits auf der Kleidung!
So lief mein erstes Training in der Tchibo Laufbekleidung:
Regentest, 15 km bei 13 Grad: Outfit: rotes Shirt, darüber die Weste. Shirt mit flachen Nähten, nicht störend, gute Passform. Anfangs kalte Hände aufgrund des Regens, dank der extra langen Ärmel mit integrierter Daumenöffnung aber kein Problem. Auch die Hose war nicht zu warm, gutes Laufgefühl, eng anliegend, aber nicht einengend! Große Tasche für Schlüssel. Klasse auch die Unterwäsche, völlig nahtlos, extrem dünnes Material.
Fazit: Trotz Regens ein super Lauf, der Oberkörper blieb angenehm warm und trocken, alles voll atmungsaktiv. Das schwarze Shirt eignet sich aufgrund der wärmenden Innenseite eher für kältere Temperaturen, ist aber angenehm weich auf der Haut.
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