01 Juli 2010 02:00
Durch innere Werte, Ziele aber auch durch Anreize wie Freude und Spaß entstehende Antriebskraft.
„Im Spiel von Kindern oder im Freizeitverhalten Erwachsener findet sich eine Fülle von Beispielen dafür, dass eine Tätigkeit vornehmlich deshalb ausgeführt wird, weil ihr Vollzug Spaß macht, und nicht etwa, weil man die Ergebnisfolgen der Tätigkeit anstrebt.“ (Oerter, 1993 in: Rheinberg, Falko: Motivation)
Durch äußere Anreize wirkende Antriebskraft. Die äußeren Anreize zielen allerdings wieder auf Mobilisierung physiologischer oder psychologischer Bedürfnisse ab. Sie wirken sich also letztlich auch in unserem Inneren aus.
Insofern ist die Abgrenzung zur intrinsischen Motivation nicht scharf, es gibt Übergänge und es gibt individuell unterschiedliche Abgrenzungen. Folglich gibt es wissenschaftlich auch eine Diskussion darüber, diese Begriffe durch genauere Unterscheidungen zu ersetzen. Für unsere Zwecke bleiben wir bis auf weiteres bei der praktisch schon sehr sinnvollen Unterscheidung
Als extrinsisch motiviert bezeichnet man Tätigkeiten, die nicht um ihrer selbst Willen ausgeübt werden (Selbstzweck: Sinn oder Spaß), sondern zum Beispiel für Geld oder Anerkennung (Mittel zum Zweck).
Konkret, vollständig und schriftlich formuliertes, attraktives Bild (entweder Collage, Foto oder durch Worte kreiertes „Vorstellungs-Bild“), wie das Leben (oder einzelne Aspekte) in der Zukunft sein soll(en).
Fähigkeit eines Menschen, sich bewusst für ein bestimmtes Verhalten zu entscheiden. Die entsprechende psychische Energie (Willenskraft) unterscheidet sich durch ihre Bewusstheit und Zielgerichtetheit vom Drang und Trieb.
Die Abgrenzung zur Motivation ist schwierig. Über lange Zeit wurde der Wille als ein Unteraspekt der Motivation betrachtet. In der neueren Volatilitätsforschung wird dem Willen eine von der Motivation unterschiedliche und eigenständige Qualität zugeschrieben. Bei der Realisierung von Vorhaben kommt dem Willen dann eine besondere Bedeutung zu, wenn die Motivation schwindet oder gar nicht vorhanden ist.
Vielleicht können wir Willen und Motivation als die beiden unterschiedlichen Seiten einer Medaille oder Münze verstehen.
Der Wunsch ist ein Begehren oder Verlangen nach einer Person, einer Sache oder einer Fähigkeit, ein Streben oder zumindest die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen anderen.
Zu den Wünschen gehören sowohl die Glückwünsche als auch negativ besetzte Verlangen, wie z. B. Verwünschungen, Flüche, jemandem die Pest an den Hals wünschen. (Quelle: Wikipedia).
Wünsche sind häufig Vorläufer von sich entwickelnden klaren Zielen.
Klar formulierte Ziele sind eine große Kraftquelle für menschliches Wachstum. Jedes Handeln ist durch Ziele bestimmt und durch Motive begründet, die dem jeweiligen Ziel einen Wert beimessen, um dessentwillen es als erstrebenswert gilt.
Einige Ziele sind uns bewusst, viele Ziele aber werden aus tieferen Schichten heraus verfolgt, die dem Bewusstsein nicht so ohne weiteres zugänglich sind.
Ein Traum ist ein im Schlaf erlebtes Geschehen. Statt der körperlichen Sinneswahrnehmung findet die Wahrnehmung im Traum psychisch statt. Kognitive Fähigkeiten wie begriffliches Denken und kausal-logischeErinnerungen treten dabei meist in den Hintergrund. Auch das Bewusstseinist meist aufgehoben. Unbewusste Träume sind nach dem Erwachen oft schwer oder überhaupt nicht erinnerbar.
Im erweiterten Sinn steht Traum umgangssprachlich auch für etwas Ersehntes (etwas „erträumen“), etwas Unwirkliches oder auch für etwas Ästhetisches („traumhaft schön“). (Quelle: Wikipedia)
Gute Vorsätze: Nichts für morgen – sondern heute

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