17 Juni 2010 02:00
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Einkommen und Marathonzeiten? Sind Ausdauerläufer erfolgreicher im Beruf? Fragen, die eine aktuelle Studie beantwortet.
Läufer mit einem Jahreseinkommen von mehr als 500.000 Euro laufen die schnellsten persönlichen Bestzeiten. Der durchschnittliche Zeitunterschied zwischen den Bestzeiten von Gering- und Topverdienern beträgt rund 16 Minuten. Das ergab eine Umfrage unter 3906 Läufern, die die Veranstalter des Frankfurt-Marathons durchführten.
Demnach sind 91 Prozent der Befragten erwerbstätig, gerade mal 0,7 Prozent sind arbeitslos. 4,9 Prozent des Teilnehmerfeldes sind Studenten, 2 Prozent Rentner. Der Anteil an Profiläufern beträgt 0,1 Prozent.
Marathonis sind schlaue Karrierehengste: Von den Erwerbstätigen sind 35 Prozent auf Führungsebene beschäftigt. Jeder zweite Marathon-Teilnehmer hat einen Hochschulabschluss. Rund 19 Prozent der Läufer haben Abitur, 15 Prozent absolvierten die Hauptschule mit anschließender Berufsausbildung.
Von den Erwerbstätigen sind 35 Prozent auf Führungsebene beschäftigt. Jeder zweite Marathon-Teilnehmer hat einen Hochschulabschluss. Rund 19 Prozent der Läufer haben Abitur, 15 Prozent absolvierten die Hauptschule mit anschließender Berufsausbildung.
Marathonläufer sind aber nicht nur auf‘s Laufen fixiert, sondern machen auch andere Ausdauersportarten: 55 Prozent der Befragten gaben an, Fahrrad zu fahren. 27 Prozent schwimmen, 26 Prozent fahren Ski und knapp 21 Prozent machen Triathlon.
Keine Zeit, kein Geld, keine Lust

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