01 Juli 2010 02:00
Wer läuft, tut seinem Körper Gutes – und trägt damit sogar zum Klimaschutz bei. Moppeligkeit ist dagegen schlecht für die Umwelt, wie Wissenschaftler herausgefunden haben.
Eine schlanke Bevölkerung trägt dazu bei, dass weniger Treibhausgase ausgestoßen werden, schreiben britische Forscher im International Journal of Epidemiology. Das habe zwei Gründe: Zum einen esse eine dünnere Bevölkerung weniger, was eine geringere Nahrungsmittelproduktion erfordere; zum anderen werde zum Transport von dünnen Menschen weniger Energie verbraucht.
Was die Wissenschaftler außerdem errechnet haben: Eine Milliarde schlanke Menschen stoßen pro Jahr eine Gigatonne Kohlenstoff weniger aus als eine dicke Bevölkerung. Die Forscher sehen daher den Kampf gegen Übergewicht als Schlüssel im Kampf gegen den Klimawandel.
Wer noch nicht läuft, sollte also schleunigst damit anfangen und Speck abwracken. Trainingspläne und Anfänger-Tipps hat Achim-Achilles.de-Lauftrainer Piet Könnicke. Tricks zum Abnehmen verrät Ernährungsexpertin Dr. Ute Gola.
Treppenhaus statt Fitness-Studio

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Studien |
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