17 Juni 2010 02:00
Tipps der Profis
Kamillentee, Traubensaft oder doch Alsterwasser: Die Wahl des richtigen Sportgetränks treibt jeden Athleten um, ob Hobbyläufer oder Profi. Achim-Achilles.de fragt regelmäßig Spitzensportler nach den besten Drinks für Training und Wettkampf.
"Bei Sportgetränken sollte man grundsätzlich zwischen Trainings- und Regenerationsgetränken unterscheiden. (Das ist in etwa wie bei den Laufschuhen: man benötigt ein schnelles, leichtes Paar und ein schweres, komfortables).
Nach vielem Ausprobieren bin ich beim „Buffer“ von Ultra Sports gelandet. Wichtig ist für mich der Geschmack: Ich lege im Jahr gut 20000 km im Wasser, auf dem Rad und zu Fuß zurück, dementsprechend brauche ich einiges von dem Zeug und ich finde, es schmeckt nach wie vor nicht langweilig. Außerdem sollte man ja auch animiert sein, zu trinken, denn die "Ich bin gerade fünf Stunden auf dem Rad gefahren und habe immer noch nichts getrunken"-Theorie ist inzwischen überholt.
Dann kommen die Inhaltsstoffe: Spurenelemente müssen aufeinander abgestimmt sein und sind wichtig, damit das Zeug nicht nur teuren Urin produziert und durchläuft, sondern der Körper auch versorgt wird.
Wichtig ist natürlich auch die Verträglichkeit, die jeder für sich selbst testen muss. mit dem „Buffer“ zurecht kommt, wird auch den „Refresher“ von Ultra Sports mögen: Mineralstoffe, Aminosäuren und Kohlenhydrate in Flüssigform, die der Körper schnell an die am nächsten Tag hoffentlich ein bisschen weniger schmerzenden Muskeln schicken kann."
Was trinkt ... Marino Vanhoenacker?
Was trinkt ... Sabrina Mockenhaupt?

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