23 Juni 2010 10:13
Tipps der Profis
"Ich bin als Profi natürlich ein Hardcore-Sportgetränke-User. Und ich muss ehrlich sagen, dass mir das Zeug immer noch schmeckt, oder besser gesagt ich vertrage das immer noch.
Da fällt mir eine Geschichte ein, von einem amerikanischen Profi-Athleten: Ken Glah, das "Beast from the East", wie er nach 20 Jahren Profitum genannt wurde. Bei meinem ersten Hawaii-Ironman-Start war ich auf dem Rad hinter ihm, und er erbrach sich nach jeder Verpflegungsstation – immer nach dem er einen großen Schluck aus den gereichten Flaschen nahm. Bei dem Wind auf der Radstrecke musste ich ganz schön in Deckung gehen. Er finishte das Rennen aber trotzdem. Bei der Feier im Anschluß sprach ich ihn auf das "Kotzen" an, und er schob dass auf den jahrelangen Gebrauch von koffeinhaltigen Energiegetränken. Wir prosteten uns dann mit einem Bier zu und stiegen dann auf Mai Thais um. Das war auch eines seiner letzten Rennen.
Ich spüre, wie gesagt, noch keine negtiven Begleiterscheinungen. Ganz im Gegenteil. Ich bin ein Fan von den angerührten Pulver-Sportgetränken. Am liebsten im Geschmack Orange oder Zitrone von der Firma Power Bar. Ich mische ca. 40 Gramm Getränk auf einen Liter Wasser. Beim Laufen nehme ich meistens einen Trinkgürtel mit zwei bis vier kleinen Fläschchen, aber nur wenn ich länger als 25km unterwegs bin. Stilles Wasser ist immer Bestandteil meines Getränkes, und zwar aus der Leitung bei mir zu Hause."
Was trinkt ... Marino Vanhoenacker?
Was trinkt ... Sabrina Mockenhaupt?

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