Erstellt von: barbarine
in Blogs am 09. Februar 2012
Ja liebe Leser/Innen, Läuferinnen und Läufer, ich mach es auch. Und wer sich einfach mal so die Supertalente Seite - Kampf der Laufmaschinen anschaut, es gibt noch viele neben mir. Die sich "rauswagen" bei der Kälte zu einem kleinen oder auch einem längeren Läufchen, den Winter erleben, mit Schnee und Kälte. Einen genialen Sonnenschein und in allen Farben glitzernde Schneekristalle. Einen grandiosen blauen Himmel. Wunderschön.
Ich gebe es zu: ich habe einen riesengroßen Groll auf den Winter. Kälte und Glätte nerven mich unheimlich, aber muss mich ja nun mal damit abfinden und arrangieren, dass es diese Jahreszeit gibt. Und versuchen, das Beste daraus zu machen. Das fällt mir nicht immer leicht, auf keinen Fall. Aber für mich steht fest, dass ich mehrmals in der Woche laufe, egal welche Bedingungen herrschen.
Erstellt von: catcat
in Blogs am 07. Februar 2012
Bis zu Temperaturen von -15°C war ich nun in diesem Jahr schon laufend unterwegs. Eigentlich kein Problem. Mit Kälte komme ich definitiv besser zurecht als mit Hitze. Allerdings ist der Wind zurzeit doch ziemlich eisig und beschert mir das Gefühl, dass es gefühlt noch mindestens 10°C kälter ist. An den Beinen und am Oberkörper ist das ja alles dank Zwiebeltechnik und Windstopper überhaupt kein Problem. An den exponierten Stellen ist das allerdings nicht ganz so einfach.
Erstellt von: Friedo
in Blogs am 03. November 2011
Hallo ich bin´s noch mal. Der erste Marathon ist geschafft, die Saison ist eigentlich vorbei und nun? Geht es Euch Euch auch so, dass Ihr nach einer schönen Saison Eure Form ins nächste Jahr retten wollt und einfach nicht aufhören wollt? Und nun Schwierigkeiten mit der Dunkelheit habt?
Ich kann meistens nur abends laufen und habe einige Probleme damit. Die entgegen kommenden Autos blenden oft so sehr auf, dass ich von der Straße abkomme und dabei bereits öfter umgeknickt bin. Man sieht plötzlich nichts mehr. So bleiben für mich nur wenige beleuchtete Strecken übrig und die öfter zu laufen ist total langweilig. Ich habe auch Angst von Rasern angefahren zu werden.
Permanent über Straßenbeläge zu laufen, belastet meine Knie inzwischen latent zu stark, neuralgische Bereiche melden sich langsam und stetig zurück. Ich müsste eigentlich zu mindestens 40% über weichere Untergründe wie Sandwege laufen, aber die sind wenigstens unbeleuchtet und befinden sich oft im Wald.
Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 06. Januar 2011
Vor ein paar Jahren, als ich noch Gelegenheitsläufer (Standardstrecke 6-8km) war, sagte mal ein Kollege zu mir: "10 geh'n immer". Das ist tatsächlich so.
Nach viereinhalb Wochen Pause im November und Dezember stand heute der 5. Lauf des Wintertrainings an. Dabei habe ich gleich mal wieder die 10k-Marke geknackt. Ein ruhiger, moderater Dauerlauf bei durchschnittlich 75-80% MHF. Mit 6:55 Min/km noch etwas langsam, aber problemlos für Muskeln, Sehnen und Bänder.
Noch drei Wochen moderates Wintertraining und dann steige ich in den Marathon-Trainingsplan (Zielzeit 4:30 Std.) ein.
Erstellt von: Runhalter
in Blogs am 29. Dezember 2010
Tja, am 8. November habe ich meine Pläne für das Wintertraining beschrieben. Und dann kam alles anders. Ein Trauerfall, Erkältung, Schnee und Eis.
Die Laufpause dauerte viereinhalb Wochen. Die drei Weihnachtstage habe ich immerhin schon mal jeweils gut 30 Minuten auf dem Ergometer gesammelt. Gestern bin ich dann endlich wieder ins Lauftraining eingestiegen. Langsam aber sicher. Es ist noch nicht alles weg, aber für einen kleinen Muskelkater nach gemütlichen 7km hat es gereicht. Jetzt heißt es zunächst ruhig Kilometer sammeln und langsam wieder die Umfänge steigern.
Morgen dann folgt der letzte Lauf dieses Jahres. Nr. 124. Die Jahresbilanz liegt dann bei rund 1.270km (1x 1okm Volkslauf, 1x Halbmarathon, 1x Marathon (Premiere)).