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Welcher Sport passt zu mir? Klassiker, Trends und Innovationen

Kategorie: Lauf-Training
Geschrieben von: Julia Schweinberger
Achim Achilles ballt Faust im SwimSuit beim Schwimmen

Klettern, Cross-Fit, Piloxing oder einfach nur Schwimmen: Bewegung ist wichtig und macht Spaß. Wir geben eine kleine Auswahl über  klassischen Sportarten, flotte Modetrends und Disziplinen für harte Kerle.


Für Traditionalisten: Laufen, Schwimmen und Radfahren 

Die klassischen Triathlon-Sportarten sind immer noch sehr beliebt. Einfach und effektiv.

LAUFEN
Laufen ist ein idealer Ausdauersport sowohl für die Gesundheit als auch den Geldbeutel. Laufen stärkt das Herz-Kreislauf-System. Wer drei Mal in der Woche eine halbe Stunde läuft, stellt schnell Verbesserungen in der Ausdauer fest. Laufen eignet sich sehr gut fürs Abnehmen. Eine 80 Kilo schwere Person verbrennt 400 Kalorien, wenn sie eine halbe Stunde lang mit zehn Stundenkilometer läuft. Der Vorteil beim Laufen: Man kann sofort loslegen. Ein Paar vernünftige Laufschuhe sollt man sich vorher allerdings zulegen. Jetzt Trainingsplan wählen.

SCHWIMMEN    
Schwimmen, das weiß jedes Kind, ist gesund. Es schont die Gelenke, stärkt Muskeln, Immun-, Herz-Kreislaufsystem und dient der Prophylaxe. Zudem tut es der Seele gut sich im Wasser auszupowern, den Alltag vergessen, sich treiben lassen. Die gängigen Schwimmlagen kennen die meisten – noch aus dem Grundschul-Schwimmunterricht oder von den TV-Übertragungen der Olympischen Spiele: Delphin, Rücken, Brust und Kraul. Interessanterweise schwimmen die meisten Deutschen unbewusst die Schwimm-Art, die am schwersten korrekt umzusetzen ist: Brust. Doch gerade diese Art des Schwimmens birgt viele gesundheitliche Risiken. Denn Brust geht auf den Rücken – wenn man die Technik nicht beherrscht. Der Nacken und die Knie werden unnötig belastet. Dysbalancen und Verletzungen sind programmiert. Für Anfänger gilt: lieber kurze Strecken statt lange Bahnen.

RADFAHREN
Radfahren eignet sich ideal für Menschen, die lange keinen Sport gemacht haben oder gesundheitlich eingeschränkt sind. Denn bei einfachen Strecken ist die Belastung nicht so hoch. Fortgeschrittene können aufs Mountainbike oder Rennrad umsteigen und sich anspruchsvollere Strecken suchen. Radfahren stärkt die Rumpfmuskeln und die kleinen Muskeln an den Rückenwirbeln und hat anderen Sportarten gegenüber den Vorteil, dass es die Gelenke schont. Außerdem lässt sich das Rad prima in den Alltag integrieren. Statt Auto, Bus oder Bahn einfach mit dem Rad zu Arbeit, Uni oder Schule fahren. Helm nicht vergessen! Prima im Winter: Cyclocross – Querfeldein in den Dreck.

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