Achim Achilles empfiehlt:Die Achilles-Kolumne auf Spiegel Online: Mit Februar-Figur bei der Bodyshow. |
Vorname ralph
Geschlecht Männlich Geburtstag 26.09.1962 Ort Auckland Persönliches Nachdem es mich 1996 nach Neuseeland verschlagen hat, habe ich hier mit dem Laufen angefangen. Seit 2001 laufe ich als alljaehrlichen Hoehepunkt des Laufjahres und Belohnung den Rotorua Marathon. Desweiteren nehme ich noch regelmaeesig an einem 25km Lauf auf Waiheke Island Anfang Januar teil, laufe ab und an einen Marathon im Fruehling, wie dieses Jahr Auckland und in unregelmaessigen Abstaenden einen Halbmarathon.5 km 00:19:58
10 km 00:39:53 Halbmarathon 01:30:27 Marathon 03:27:48|
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ralph hat den Blogeintrag Rotorua Marathon 201... aktualisiert Ende Woche 3; 18.12.2011 Ein neuer Marathon, ein neues Glueck und ein neuer Plan. Der alte hat ja so nicht ganz funktioniert. Erstens will ich weniger km laufen, zweitens mehr und regelmaessigerere Ruhetage einlegen, drittens Intervalle auf der Bahn laufen, viertens mehr Vorbereitungslaeufe laufen und fuenftes das ganze weniger planmaessig und dafuer lockerer angehen. Vielleicht schaffe ich es dann mal wieder in unter vier Stunden anzukommen. Das waere schoen und noch schoener waere es in 3:19 anzukommen, aber das koennte etwas zu vermessen sein; nichtsdestotrotz traeume ich schon davon. Die ersten drei Wochen sind richtig gut gelaufen und haben wie eh und je Spass gemacht. Die Enttaeuschung vom Auckland Marathon ist wieder weitgehendst verdraengt und die Freude auf den Rotorua Marathon steigt stetig. Dazu kommt natuerlich, dass das Laufen im Sommer viel mehr Spass macht als im Winter. Wenn die Sonne scheint und es warm ist, macht das Ganze einfach mehr Freude. Die Intervalllaeufe auf der Bahn sind ein wenig gewoehnugsbeduerftig. Ich konnte es kaum glauben, wie langsam ich bei den 400 m Intervallen unterwegs war. Das ging schon einmal schneller, allerdings bin ich erst ganz am Anfang von meinem Training. Es besteht also noch Hoffnung, dass ich ein wenig schneller werde. Die 800m und 1.000m Intervalle fand ich dann einigermassen in Ordnung. Auf der Bahn kann ich mir nichts vormachen, da kommt es unbarmherzig heraus, dass ich nicht schneller bin. Andererseits macht es mir immer wieder Spass, mich dort auszutoben. Mal schauen wie das nach Weihnachten dort weitergeht. Die zehn km Laeufe als Trainingswettkampf waren ueberraschend konstant und fuer meine Verhaeltnisse sogar konstant schnell. Allerdings kommt mir der Ruhetag am Freitag dann sehr gelegen, weil ich mich schon sehr verausgebe, wobei der Spassfaktor unveraendert hoch ist. Ein klein wenig frustrierend ist es allerdings, wenn die schnelleren Laeufer so leicht und locker am Anfang wegziehen und ich einfach nicht ganz folgen kann, so viel Muehe ich mir auch gebe. Irgendwanneinmal werde auch ich unter 40 Minuten ankommen, was richtig schoen waere. Dann waeren da noch die langen Laeufe. Bis heute verstehe ich nicht, dass mir im Marathon so die Wolle am Ende ausgegangen ist. Woche fuer Woche bin ich die langen Laeufe gelaufen und am Ende war alles fuer die Katze. Ich werde weiterhin die langen Laeufe laufen und hoffe mal, dass ich nicht auf den Hund komme. Beide 25km Laeufe waren recht unterhaltsam, wobei der zweite fast schon wieder leicht und locker war, beim ersten habe ich mich doch ein wenig plagen muessen. Und die 28 km auf Waiheke waren einfach nur schoen, ruhig und locker vor mich hinlaufen, die Berge rauf und runter, ohne mich um die Zeit zu scheren. Ansonsten bin ich dreimal die Woche zehn – fuenfzehn km gelaufen. Ruhig und locker, ohne Uhr; einfach nach Gefuehl und Laune und kreuz und quer durch Auckland. Das macht einfach Spass, besonders im Sommer wenn die Sonne scheint und es warm ist. Anschliessend fuehle ich mich immer so viel besser als davor. Jetzt kommen dann die Weihnachtsfeiertage, da wird ein wengerl mehr gegessen und weniger gelaufen und dann habe ich vor am 7. Januar einen 10km Cross Country Lauf zu laufen und am 21.Januar einen 25km Lauf auf Waiheke. Dann schauen wir weiter.
Ende Woche 6; 08.01.2012 Der erste Hoehepunkt in meinem Training fuer den Rotorua Marathon. Ein 10km Cross Country Lauf durch die Weinberge auf Waiheke, das ist eine Insel vor Auckland, und die 10km waren allerhoechstens 9km, aber eher irgendwo zwischen 8 und 9 km. Selten, dass ich mich so auf einen Lauf gefreut habe und noch seltener, dass ein Lauf so schnell wieder vorbei war. Am Ende bin ich dann guter fuenfter geworden, worueber ich mich sehr gefreut habe; auch wenn ich die fuehrenden vier Laeufer fast den ganzen Lauf 100 Meter vor mir vor Augen gehabt hatte, aber nie die Luecke schliessen konnte. Auf diesem Lauf kann ich aufbauen, zumal in zwei Wochen schon der naechste ansteht: dann 25km quer ueber Waiheke, was ein sehr huegeliger Lauf wird und hoechstwahrscheinlich auch ziemlich warm. Na mal schauen, ich freue mich jedenfalls darauf. Bisher verlaeuft das Training vollkommen problemlos. So viel Spass hatte ich noch selten und durch die Ruhetage und die richtig leichten Laeufe, fuehle ich mich bisher noch nicht ueberfordert. So kann es weitergehen und vielleicht werde ich dann auf meine alten Tage tatsaechlich noch mal schneller. Das haette doch was und ich wuerde mich wieder juenger fuehlen und haette einen weiteren Grund, warum mir das Laufen so viel Spass macht. Die langen Laeufe gehen mir richtig fluessig von der Hand, auch wenn ich bisher noch nicht laenger als 25km gelaufen bin, die dafuer recht flott. Das fuehlt sich jedenfalls fluessiger an als letztes Jahr vor Auckland und macht mir schon Mut, dass ich vielleicht auf dem Weg zu einem besseren Marathon bin. Wenn es mir jetzt noch gelaenge die zweite Haelfte so schnell zu laufen wie die erste, dann waere ich auch schon fast wunschlos gluecklich, denn gegen Ende hin, da schwinden mir immer ein wenig die Kraefte. Die beiden fuenf km Laeufe waren mittig in meinem Rahmen, den ich laufen kann. Ein bisschen ueber 4 m/km. Schneller scheint mir einfach nicht gegeben zu sein, so sehr ich mich auch bemuehe. Einmal locker flockig es unter die 20 Minuten zu schaffen, waere ein weiterer Traum, wenn das Laufen denn ein Wunschkonzert waere. Auf der Bahn hingegen bin ich in den letzten fuenf Wochen ueberraschenderweise doch schneller geworden. Die 400 meter Intervalle waren um immerhin 11 Sekunden pro Lauf schneller als vor fuenf Wochen und auch die anderen Intervalllaeufe sind alle stetig schneller geworden. Das gibt mir schon Zuversicht, dass ich auf dem richtigen Weg bin und es macht natuerlich mehr Spass, wenn man sich verbessert. Wenn das nicht die Laune hebt, was denn sonst. Einmal die Woche laufe ich richtig gerne um die Aschenbahn herum. Insgesamt bin ich mit diesem neuen Trainingsplan vorsichtig zuversichtlich, dass es im Marathon was werden koennte. Nicht nur, dass ich fast wieder die Schnelligkeit von 2009 erreicht habe, auch ausdauermaessig fuehlt sich das besser an als letztes Jahr. Aber was das alles wert ist, werden mir die 25 km uebernachster Woche sagen. Richtig Spass machen die 10km und 15km Laeufe durch Auckland, einfach nur nach Lust und Laune und ohne Uhr und so schnell oder langsam wie ich mich fuehle. Nachmittags nach der Arbeit nach Hause kommen, noch einen Kaffee trinken und dann fuer eine oder eineinhalb Stunden durch die Gegend laufen, ist der reine Luxus und das pure Vergnuegen.
In diesem Trainingszyklus dann das zweite Vorbereitungsrennen, und dieses Mal ueber 25 km. Wharf to Wharf auf Waiheke und das bedeutet ein sehr huegeliger Lauf und ein sehr heisser Lauf. Beides ist genau so eingetroffen. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich erstens nicht zu schnell angehe und zweitens in der Naehe von 2:05 ankomme; und mit 2:08 bin ich diesem Ziel dann doch sehr nahe gekommen. Einfach ein sehr schoener Lauf mit genug Teilnehmern, dass man nicht allein auf der Strecke ist und nicht mit zu vielen als dass es zu voll waere. Dadurch dass ich am Anfang ein wenig langsamer angegangen bin, war es mir in der zweiten Haelfte tatsaechlich moeglich, mein Tempo zu halten. Irgendwanneinmal werde ich es lernen, mir meine Kraefte besser einzuteilen, auf dass die zweite Haelfte des Laufes nicht ein sich immer wiederholendes Fiasko wird. Die Woche nach dem Cross Country Lauf habe ich sehr ruhig angehen lassen, mir stattdessen das Tennisturnier in Auckland angeschaut und nur drei sehr ruhige 10km Laeufe und einen auch sehr ruhigen 20km Lauf gemacht. Ich habe schon fast ein schlechtes Gewissen, dass ich viel zu wenig laufe, um spaeter einen guten Marathon zu absolvieren, aber nachdem all die km mir beim Auckland Marathon nicht wirklich weitergeholfen haben, ziehe ich das jetzt hier durch und schaue am Ende was denn rauskommt. In der Laufwoche selber war meine einzige harteTrainingseinheit 5*800 meter auf der Bahn, inclusive meiner je 6km Ein- und Auslaufen, weil die Aschenbahn( und das im wortwoertlichsten Sinn) halt sechs km von mir entfernt ist und ich immer noch ohne motorisierten Untersatz durchs Leben gehe, und die waren mit durchschnittlich 3:10 voll im Plan. Ansonsten bin ich zwei ruhige 15km lange Laeufe gelaufen. Die Woche nach dem Lauf habe ich zur Erholungswoche erklaert. Da ging nicht mehr viel. Ich war erstaunt wie platt ich nach dem Rennen war und der Muskelkater hat mich noch bis zum Donnerstag begleitet und jegliches Treppensteigen zu einer Qual gemacht. Ich habe ein paar ruhige und kurze Laeufe gemacht, aber viel ging nicht. Am Wochenende wollte ich eigentlich einen lagen Lauf machen, aber da ist mir dann die Wolle ausgegangen und der 10km Tempolauf am Donnerstag war auch nicht mit sehr viel Tempo. Geduld war noch nie meine ganz grosse Staerke, aber ich hoffe es zahlt sich spaeter aus, wenn ich jetzt nicht uebertreibe. Desweiteren hoffe ich jetzt, dass ich die naechsten drei Wochen schoen trainieren kann und habe dann vor Ende Februar einen Halbmarathon zu laufen, und wenn ich den in der Naehe von 1:30 laufen koennte, dann wuerde ich schon ein wenig zuversichtlicher in die Gegend gucken. Ende Woche 12; 19.02.2012 Drei Traningswochen ohne jede Rennablenkung liegen nun hinter mir und ich bin unsicherer denn je, wo ich stehe. Die drei Wochen sind mir alles andere als leicht gefallen und ich weiss nicht wirklich woran das liegt. Ich laufe weniger denn je, immer unter 100 km pro Woche und nie mehr als drei harte Trainigseinheiten pro Woche. Vielleicht liegt es ja einfach daran, dass es Sommer ist und es ein bisschen zu heiss und vor allem zu schwuel fuer viel Laufen ist oder vielleicht ist mir im Moment einfach nur alles ein wenig zu viel und ich bin richtig urlaubsreif oder ich bin in den letzten Jahren doch ein wenig zu viel gelaufen und braeuchte bald eine kleine Pause vom Laufen. Mal schauen was des Raetsels Loesung ist. In der Zwischenzeit laufe ich weiter an meiner Rotoruavorbereitung. Die langen Laeufe waren einfach unbefriedigend. In aller Deutlichkeit, und das einzige was mir da Hoffnung macht, ist, das mich all die langen Lauefe vor meinem letzten Marathon auch nicht weitergebracht haben. Ansonsten waere ich jetzt hier richtig verzweifelt. Eigentlich wollte ich ein paar 30km Laeufe machen, aber das einzige, was ich zustande gebracht habe, waren zwei Laefe ueber 25km. Einer davon wie immer viel zu schnell, den anderen bin ich dann wesentlich langsamer angegangen, nichtsdestotrotz war er absolut erschoepfend. Es ging nicht mehr. Unmoeglich noch ein paar km laenger zu laufen, selbst die 25 waren eigentlich schon zu viel. Einen weiteren langen Lauf habe ich nach 15km abbrechen muessen. Da ging nichts mehr. Jeder Schritt mehr waere einer zu viel gewesen. Das war halt nur frustrierend. Aehnlich anstrengend waren auch meine anderen langsamen Laeufe. Manchmal war fast schon jeder Schritt einer zu viel. Dabei habe ich schon regelmaessig Ruhetage eingestreut und die regenerativen Laeufe kuerzer gemacht, und trotzdem, manchmal kostet es schon Ueberwindung da raus zu gehen und loszulaufen. Das was mir immer am meisten Spass gemacht hat. Ich stehe vor einem Raetsel. Richtig gut waren dafuer die 10 km Trainingswettkaempfe. Die haben mir wirklich Spass gemacht und sind mir immer leichter gefallen. Schoen war es auch, dass ich mit jedem Lauf schneller geworden bin. Am Ende zahlt sich mein Training vielleicht doch aus, wenn nicht, dann hat wenigstens dieser Teil Spass gemacht. So um die 41-42 Minuten fuer die 10km waeren schon richtig gut fuer mich. Schneller muss es ja gar nicht werden. Da scheine ich auf einem guten Weg zu sein. Irgendwanneinmal muss ich mich aber auch an die Wettkampfathmosphaere gewoehnen und lernen auch im Wettkampf meinen eigenen Lauf zu laufen und mich nicht von meiner Aufregung treiben zu lassen. Ansonsten geht der naechste Marathon bestimmt wieder in die Hose. Viel Spass macht auch das Training auf der Bahn. Da ziehe ich inzwischen recht konstant meine Runden, die kuerzeren Intervalle ein wenig schneller, die laengeren ein wenig langsamer, aber immer recht fluessig und nie am Maximum laufend. Dass ich die 1000 Meter konstant unter 4 Minuten laufen kann, freut mich dabei am meisten. Das ist irgendwie meine persoehnliche Schallmauer und es ist schoen sie zu durchbrechen. Jetzt hoffe ich natuerlich, dass das auch gut fuer meinen Marathon sein wird, ansonsten waere es ja fuer die Katze gewesen und wer will das schon. Bevor ich mir jetzt ins Hemd mache, schauen wir erstmal wie der Halbmarathon naechste Woche wird. Das wird schon werden. Hoffentlich. Danach trete ich dann ein paar Wochen lang wegen Besuch aus der Heimat sowieso ein wenig kuerzer und so wie das ausschaut, kann mir das nur gut tun. |
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ralph hat den Blogeintrag Trainingsplan fuer R... aktualisiert Woche 1: 30.11. - 04.12.: 6 Laeufe, 92km; Montag: 10km Dienstag: 6km E – 2*2000m #4:16 – 6km A Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 20:45 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 21:35 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 10km Donnerstag: Mittwoch: 15km
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ralph hat den Blogeintrag Trainingsplan fuer R... aktualisiert Woche 1: 30.11. - 04.12.: 6 Laeufe, 92km; Montag: 10km Dienstag: 6km E – 2*2000m #4:16 – 6km A Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 20:45 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 21:35 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 10km Donnerstag: Mittwoch: 15km
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ralph hat den Blogeintrag Trainingsplan fuer R... aktualisiert Woche 1: 30.11. - 04.12.: 6 Laeufe, 92km; Montag: 10km Dienstag: 6km E – 2*2000m #4:16 – 6km A Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 20:45 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 21:35 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 10km Donnerstag: Mittwoch: 15km Woche 10: 30.01. – 05.02.: 6 Laeufe, 94km;
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ralph hat den Blogeintrag Trainingsplan fuer R... aktualisiert Woche 1: 30.11. - 04.12.: 6 Laeufe, 92km; Montag: 10km Dienstag: 6km E – 2*2000m #4:16 – 6km A Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 20:45 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 21:35 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 10km Donnerstag: Mittwoch: 15km |
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ralph hat den Blogeintrag Rotorua Marathon 201... aktualisiert Ende Woche 3; 18.12.2011 Ein neuer Marathon, ein neues Glueck und ein neuer Plan. Der alte hat ja so nicht ganz funktioniert. Erstens will ich weniger km laufen, zweitens mehr und regelmaessigerere Ruhetage einlegen, drittens Intervalle auf der Bahn laufen, viertens mehr Vorbereitungslaeufe laufen und fuenftes das ganze weniger planmaessig und dafuer lockerer angehen. Vielleicht schaffe ich es dann mal wieder in unter vier Stunden anzukommen. Das waere schoen und noch schoener waere es in 3:19 anzukommen, aber das koennte etwas zu vermessen sein; nichtsdestotrotz traeume ich schon davon. Die ersten drei Wochen sind richtig gut gelaufen und haben wie eh und je Spass gemacht. Die Enttaeuschung vom Auckland Marathon ist wieder weitgehendst verdraengt und die Freude auf den Rotorua Marathon steigt stetig. Dazu kommt natuerlich, dass das Laufen im Sommer viel mehr Spass macht als im Winter. Wenn die Sonne scheint und es warm ist, macht das Ganze einfach mehr Freude. Die Intervalllaeufe auf der Bahn sind ein wenig gewoehnugsbeduerftig. Ich konnte es kaum glauben, wie langsam ich bei den 400 m Intervallen unterwegs war. Das ging schon einmal schneller, allerdings bin ich erst ganz am Anfang von meinem Training. Es besteht also noch Hoffnung, dass ich ein wenig schneller werde. Die 800m und 1.000m Intervalle fand ich dann einigermassen in Ordnung. Auf der Bahn kann ich mir nichts vormachen, da kommt es unbarmherzig heraus, dass ich nicht schneller bin. Andererseits macht es mir immer wieder Spass, mich dort auszutoben. Mal schauen wie das nach Weihnachten dort weitergeht. Die zehn km Laeufe als Trainingswettkampf waren ueberraschend konstant und fuer meine Verhaeltnisse sogar konstant schnell. Allerdings kommt mir der Ruhetag am Freitag dann sehr gelegen, weil ich mich schon sehr verausgebe, wobei der Spassfaktor unveraendert hoch ist. Ein klein wenig frustrierend ist es allerdings, wenn die schnelleren Laeufer so leicht und locker am Anfang wegziehen und ich einfach nicht ganz folgen kann, so viel Muehe ich mir auch gebe. Irgendwanneinmal werde auch ich unter 40 Minuten ankommen, was richtig schoen waere. Dann waeren da noch die langen Laeufe. Bis heute verstehe ich nicht, dass mir im Marathon so die Wolle am Ende ausgegangen ist. Woche fuer Woche bin ich die langen Laeufe gelaufen und am Ende war alles fuer die Katze. Ich werde weiterhin die langen Laeufe laufen und hoffe mal, dass ich nicht auf den Hund komme. Beide 25km Laeufe waren recht unterhaltsam, wobei der zweite fast schon wieder leicht und locker war, beim ersten habe ich mich doch ein wenig plagen muessen. Und die 28 km auf Waiheke waren einfach nur schoen, ruhig und locker vor mich hinlaufen, die Berge rauf und runter, ohne mich um die Zeit zu scheren. Ansonsten bin ich dreimal die Woche zehn – fuenfzehn km gelaufen. Ruhig und locker, ohne Uhr; einfach nach Gefuehl und Laune und kreuz und quer durch Auckland. Das macht einfach Spass, besonders im Sommer wenn die Sonne scheint und es warm ist. Anschliessend fuehle ich mich immer so viel besser als davor. Jetzt kommen dann die Weihnachtsfeiertage, da wird ein wengerl mehr gegessen und weniger gelaufen und dann habe ich vor am 7. Januar einen 10km Cross Country Lauf zu laufen und am 21.Januar einen 25km Lauf auf Waiheke. Dann schauen wir weiter.
Ende Woche 6; 08.01.2012 Der erste Hoehepunkt in meinem Training fuer den Rotorua Marathon. Ein 10km Cross Country Lauf durch die Weinberge auf Waiheke, das ist eine Insel vor Auckland, und die 10km waren allerhoechstens 9km, aber eher irgendwo zwischen 8 und 9 km. Selten, dass ich mich so auf einen Lauf gefreut habe und noch seltener, dass ein Lauf so schnell wieder vorbei war. Am Ende bin ich dann guter fuenfter geworden, worueber ich mich sehr gefreut habe; auch wenn ich die fuehrenden vier Laeufer fast den ganzen Lauf 100 Meter vor mir vor Augen gehabt hatte, aber nie die Luecke schliessen konnte. Auf diesem Lauf kann ich aufbauen, zumal in zwei Wochen schon der naechste ansteht: dann 25km quer ueber Waiheke, was ein sehr huegeliger Lauf wird und hoechstwahrscheinlich auch ziemlich warm. Na mal schauen, ich freue mich jedenfalls darauf. Bisher verlaeuft das Training vollkommen problemlos. So viel Spass hatte ich noch selten und durch die Ruhetage und die richtig leichten Laeufe, fuehle ich mich bisher noch nicht ueberfordert. So kann es weitergehen und vielleicht werde ich dann auf meine alten Tage tatsaechlich noch mal schneller. Das haette doch was und ich wuerde mich wieder juenger fuehlen und haette einen weiteren Grund, warum mir das Laufen so viel Spass macht. Die langen Laeufe gehen mir richtig fluessig von der Hand, auch wenn ich bisher noch nicht laenger als 25km gelaufen bin, die dafuer recht flott. Das fuehlt sich jedenfalls fluessiger an als letztes Jahr vor Auckland und macht mir schon Mut, dass ich vielleicht auf dem Weg zu einem besseren Marathon bin. Wenn es mir jetzt noch gelaenge die zweite Haelfte so schnell zu laufen wie die erste, dann waere ich auch schon fast wunschlos gluecklich, denn gegen Ende hin, da schwinden mir immer ein wenig die Kraefte. Die beiden fuenf km Laeufe waren mittig in meinem Rahmen, den ich laufen kann. Ein bisschen ueber 4 m/km. Schneller scheint mir einfach nicht gegeben zu sein, so sehr ich mich auch bemuehe. Einmal locker flockig es unter die 20 Minuten zu schaffen, waere ein weiterer Traum, wenn das Laufen denn ein Wunschkonzert waere. Auf der Bahn hingegen bin ich in den letzten fuenf Wochen ueberraschenderweise doch schneller geworden. Die 400 meter Intervalle waren um immerhin 11 Sekunden pro Lauf schneller als vor fuenf Wochen und auch die anderen Intervalllaeufe sind alle stetig schneller geworden. Das gibt mir schon Zuversicht, dass ich auf dem richtigen Weg bin und es macht natuerlich mehr Spass, wenn man sich verbessert. Wenn das nicht die Laune hebt, was denn sonst. Einmal die Woche laufe ich richtig gerne um die Aschenbahn herum. Insgesamt bin ich mit diesem neuen Trainingsplan vorsichtig zuversichtlich, dass es im Marathon was werden koennte. Nicht nur, dass ich fast wieder die Schnelligkeit von 2009 erreicht habe, auch ausdauermaessig fuehlt sich das besser an als letztes Jahr. Aber was das alles wert ist, werden mir die 25 km uebernachster Woche sagen. Richtig Spass machen die 10km und 15km Laeufe durch Auckland, einfach nur nach Lust und Laune und ohne Uhr und so schnell oder langsam wie ich mich fuehle. Nachmittags nach der Arbeit nach Hause kommen, noch einen Kaffee trinken und dann fuer eine oder eineinhalb Stunden durch die Gegend laufen, ist der reine Luxus und das pure Vergnuegen.
In diesem Trainingszyklus dann das zweite Vorbereitungsrennen, und dieses Mal ueber 25 km. Wharf to Wharf auf Waiheke und das bedeutet ein sehr huegeliger Lauf und ein sehr heisser Lauf. Beides ist genau so eingetroffen. Ich hatte mir vorgenommen, dass ich erstens nicht zu schnell angehe und zweitens in der Naehe von 2:05 ankomme; und mit 2:08 bin ich diesem Ziel dann doch sehr nahe gekommen. Einfach ein sehr schoener Lauf mit genug Teilnehmern, dass man nicht allein auf der Strecke ist und nicht mit zu vielen als dass es zu voll waere. Dadurch dass ich am Anfang ein wenig langsamer angegangen bin, war es mir in der zweiten Haelfte tatsaechlich moeglich, mein Tempo zu halten. Irgendwanneinmal werde ich es lernen, mir meine Kraefte besser einzuteilen, auf dass die zweite Haelfte des Laufes nicht ein sich immer wiederholendes Fiasko wird. Die Woche nach dem Cross Country Lauf habe ich sehr ruhig angehen lassen, mir stattdessen das Tennisturnier in Auckland angeschaut und nur drei sehr ruhige 10km Laeufe und einen auch sehr ruhigen 20km Lauf gemacht. Ich habe schon fast ein schlechtes Gewissen, dass ich viel zu wenig laufe, um spaeter einen guten Marathon zu absolvieren, aber nachdem all die km mir beim Auckland Marathon nicht wirklich weitergeholfen haben, ziehe ich das jetzt hier durch und schaue am Ende was denn rauskommt. In der Laufwoche selber war meine einzige harteTrainingseinheit 5*800 meter auf der Bahn, inclusive meiner je 6km Ein- und Auslaufen, weil die Aschenbahn( und das im wortwoertlichsten Sinn) halt sechs km von mir entfernt ist und ich immer noch ohne motorisierten Untersatz durchs Leben gehe, und die waren mit durchschnittlich 3:10 voll im Plan. Ansonsten bin ich zwei ruhige 15km lange Laeufe gelaufen. Die Woche nach dem Lauf habe ich zur Erholungswoche erklaert. Da ging nicht mehr viel. Ich war erstaunt wie platt ich nach dem Rennen war und der Muskelkater hat mich noch bis zum Donnerstag begleitet und jegliches Treppensteigen zu einer Qual gemacht. Ich habe ein paar ruhige und kurze Laeufe gemacht, aber viel ging nicht. Am Wochenende wollte ich eigentlich einen lagen Lauf machen, aber da ist mir dann die Wolle ausgegangen und der 10km Tempolauf am Donnerstag war auch nicht mit sehr viel Tempo. Geduld war noch nie meine ganz grosse Staerke, aber ich hoffe es zahlt sich spaeter aus, wenn ich jetzt nicht uebertreibe. Desweiteren hoffe ich jetzt, dass ich die naechsten drei Wochen schoen trainieren kann und habe dann vor Ende Februar einen Halbmarathon zu laufen, und wenn ich den in der Naehe von 1:30 laufen koennte, dann wuerde ich schon ein wenig zuversichtlicher in die Gegend gucken.
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Feb 03 |
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oppelnhoppel hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Feb 02 |
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ralph hat den Blogeintrag Trainingsplan fuer R... aktualisiert Woche 1: 30.11. - 04.12.: 6 Laeufe, 92km; Montag: 10km Dienstag: 6km E – 2*2000m #4:16 – 6km A Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 20:45 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 21:35 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 10km Donnerstag: Mittwoch: 15km |
Jan 29 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Heißes Feuer im alte... aktualisiert Jetzt habe ich es amtlich. Seit Mitte November, hatte ich mich nicht mehr auf die Waage getraut – aus gutem Grund. Ich sah nur ein Gürtelloch nach dem anderen nach hinten rutschen. Also, es sind genau fünf Kilogramm. Fünf! Fünnef!! Zehn Pfund, 10 Halbliter Bierchen, 20 Päckchen Butter. Das ist brutal. Ich war aber auch richtig faul am Ende des Jahres. Hatte einfach keine Lust mehr auf die Rennerei, habe lieber geschlemmt, mir nichts verboten und herzhaft genossen. Dann noch die Weihnachtszeit, die Skiferien mit Raclette und Käsefondue, da kommt schon so einiges zusammen. Ab sofort gibt also es nur noch Quark, Gemüse, Obst. Das wird sicher länger dauern, mit dem Wettkampfgewicht... Jetzt bin ich mal gaaaanz langsam wieder angetrabt. Hier war aber auch seit Wochen ein Gruselwetter. Entweder Regen oder Sturm, meist aber beides zusammen. Klar, nur die Harten... Vor drei Jahren stand ich auch noch um fünf Uhr früh auf der Piste, im vorletztem Jahr noch bei – 15 Grad und habe gnadenlos mein Programm abgespult, dass Wetter war mir völlig egal. Naja, mit dem Alter ändert sich da offenbar etwas. Wohl ein erster Stepp in Richtung Genussläufer. Jetzt zu meinem Programm, „Tourplan“ 2012. Catcat hat es vorgemacht, hier mache ich es nach: Meine Agenda 2012: Diesmal wieder Konzentration auf den Marathon, meine Zeiten auf den Unterdistanzen standen ja im letztem Jahr im Vordergrund. Zumindest im Halbmarathon war das ja auch ganz ok. Der 10er verlangt allerdings noch dringend nach Verbesserung. Egal, meine Pläne sind erstmal andere. Die norddeutschen Frühjahrs – und Herbstklassiker stehen da an. Als Höhepunkte Ende April der Hamburg Marathon und im September wieder Berlin (Berlin ist nördliches D). In der Vorbereitung für Hamburg, habe ich mich zum ersten Mal für den Celler Wasa-Lauf (10k) am 11. März angemeldet. Da habe ich viel Positives gehört. Am 1. April dann der Berlin HM. Bei dem Lauf war ich bisher auch noch nie. Wieder so ein Massending, die liegen mir aber. Vor dem Berlin Marathon habe ich bisher nur für den Altstadtlauf in Buxtehude (HM) am 9. September gemeldet. Da wird sicher noch einiges, im Laufe des Jahres, hinzu kommen. 2011 hatte ich 220 Wettkampf Kilometer. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich dass wieder erreiche. Wohl eher nicht... Nun zu Feuer und Ofen. Welchem Plan sollte ich in diesem Jahr folgen? Schon wieder Beck, meinem bisherigem „Erfolgsrezept“? Nee, Nee. Das kenne ich alles schon. Im letztem Jahr war es ein kuriose Mischung aus AA-Tips, Daniels und Hausmannskost. Auch ok. Jetzt habe ich mich aber für den Schleifer Peter G. entschieden. Der hat so einen lustigen Plan auf seiner Seite stehen: „Heißes Feuer im alten Ofen“. Für all die alten Knacker und Knackerinnen über 45/50 Jahre – die „ihrem Ehrgeiz noch offen in die Augen schauen können“. Also genau mein Ding, als letzter Versuch vor der Läuferrente. Die ersten 20 Seiten des Planes sind schon mal Warnungen vor der Intensität, Vorschriften zur Ernährung und sonstige Ermahnungen des Schleifers. Und dann erst der Plan. Viele, sehr, sehr viele lange Läufe. Oft 35k plus Endbeschleunigung... Oje, dass wird was werden. Aber es ist wohl das richtige Fegefeuer für meine verfettete „Laufmaschine“.
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Jan 24 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Heißes Feuer im alte... erstellt <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face {font-family:Cambria; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-fareast-font-family:Cambria; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> Jetzt habe ich es amtlich. Seit Mitte November, hatte ich mich nicht mehr auf die Waage getraut – aus gutem Grund. Ich sah nur ein Gürtelloch nach dem anderen nach hinten rutschen. Also, es sind genau fünf Kilogramm. Fünf! Fünnef!! Zehn Pfund, 10 Halbliter Bierchen, 20 Päckchen Butter. Das ist brutal. Ich war aber auch richtig faul am Ende des Jahres. Hatte einfach keine Lust mehr auf die Rennerei, habe lieber geschlemmt, mir nichts verboten und herzhaft genossen. Dann noch die Weihnachtszeit, die Skiferien mit Raclette und Käsefondue, da kommt schon so einiges zusammen. Ab sofort gibt also es nur noch Quark, Gemüse, Obst. Das wird sicher länger dauern, mit dem Wettkampfgewicht... Jetzt bin ich mal gaaaanz langsam wieder angetrabt. Hier war aber auch seit Wochen ein Gruselwetter. Entweder Regen oder Sturm, meist aber beides zusammen. Klar, nur die Harten... Vor drei Jahren stand ich auch noch um fünf Uhr früh auf der Piste, im vorletztem Jahr noch bei – 15 Grad und habe gnadenlos mein Programm abgespult, dass Wetter war mir völlig egal. Naja, mit dem Alter ändert sich da offenbar etwas. Wohl ein erster Stepp in Richtung Genussläufer. Jetzt zu meinem Programm, „Tourplan“ 2012. Catcat hat es vorgemacht, hier mache ich es nach: Meine Agenda 2012: Diesmal wieder Konzentration auf den Marathon, meine Zeiten auf den Unterdistanzen standen ja im letztem Jahr im Vordergrund. Zumindest im Halbmarathon war das ja auch ganz ok. Der 10er verlangt allerdings noch dringend nach Verbesserung. Egal, meine Pläne sind erstmal andere. Die norddeutschen Frühjahrs – und Herbstklassiker stehen da an. Als Höhepunkte Ende April der Hamburg Marathon und im September wieder Berlin (Berlin ist nördliches D). In der Vorbereitung für Hamburg, habe ich mich zum ersten Mal für den Celler Wasa-Lauf (10k) am 11. März angemeldet. Da habe ich viel Positives gehört. Am 1. April dann der Berlin HM. Bei dem Lauf war ich bisher auch noch nie. Wieder so ein Massending, die liegen mir aber. Vor dem Berlin Marathon habe ich bisher nur für den Altstadtlauf in Buxtehude (HM) am 9. September gemeldet. Da wird sicher noch einiges, im Laufe des Jahres, hinzu kommen. 2011 hatte ich 220 Wettkampf Kilometer. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich dass wieder erreiche. Wohl eher nicht... Nun zu Feuer und Ofen. Welchem Plan sollte ich in diesem Jahr folgen? Schon wieder Beck, meinem bisherigem „Erfolgsrezept“? Nee, Nee. Das kenne ich alles schon. Im letztem Jahr war es ein kuriose Mischung aus AA-Tips, Daniels und Hausmannskost. Auch ok. Jetzt habe ich mich aber für den Schleifer Peter G. entschieden. Der hat so einen lustigen Plan auf seiner Seite stehen: „Heißes Feuer im alten Ofen“. Für all die alten Knacker und Knackerinnen über 45/50 Jahre – die „ihrem Ehrgeiz noch offen in die Augen schauen können“. Also genau mein Ding, als letzter Versuch vor der Läuferrente. Die ersten 20 Seiten des Planes sind schon mal Warnungen vor der Intensität, Vorschriften zur Ernährung und sonstige Ermahnungen des Schleifers. Und dann erst der Plan. Viele, sehr, sehr viele lange Läufe. Oft 35k plus Endbeschleunigung... Oje, dass wird was werden. Aber es ist wohl das richtige Fegefeuer für meine verfettete „Laufmaschine“. |
Jan 24 |
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ralph hat den Blogeintrag Trainingsplan fuer R... aktualisiert Woche 1: 30.11. - 04.12.: 6 Laeufe, 92km; Montag: 10km Dienstag: 6km E – 2*2000m #4:16 – 6km A Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 20:45 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 21:35 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 10km Donnerstag: Mittwoch: 15km |
Jan 24 |
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ralph hat den Blogeintrag Rotorua Marathon 201... aktualisiert Ende Woche 3; 18.12.2011 Ein neuer Marathon, ein neues Glueck und ein neuer Plan. Der alte hat ja so nicht ganz funktioniert. Erstens will ich weniger km laufen, zweitens mehr und regelmaessigerere Ruhetage einlegen, drittens Intervalle auf der Bahn laufen, viertens mehr Vorbereitungslaeufe laufen und fuenftes das ganze weniger planmaessig und dafuer lockerer angehen. Vielleicht schaffe ich es dann mal wieder in unter vier Stunden anzukommen. Das waere schoen und noch schoener waere es in 3:19 anzukommen, aber das koennte etwas zu vermessen sein; nichtsdestotrotz traeume ich schon davon. Die ersten drei Wochen sind richtig gut gelaufen und haben wie eh und je Spass gemacht. Die Enttaeuschung vom Auckland Marathon ist wieder weitgehendst verdraengt und die Freude auf den Rotorua Marathon steigt stetig. Dazu kommt natuerlich, dass das Laufen im Sommer viel mehr Spass macht als im Winter. Wenn die Sonne scheint und es warm ist, macht das Ganze einfach mehr Freude. Die Intervalllaeufe auf der Bahn sind ein wenig gewoehnugsbeduerftig. Ich konnte es kaum glauben, wie langsam ich bei den 400 m Intervallen unterwegs war. Das ging schon einmal schneller, allerdings bin ich erst ganz am Anfang von meinem Training. Es besteht also noch Hoffnung, dass ich ein wenig schneller werde. Die 800m und 1.000m Intervalle fand ich dann einigermassen in Ordnung. Auf der Bahn kann ich mir nichts vormachen, da kommt es unbarmherzig heraus, dass ich nicht schneller bin. Andererseits macht es mir immer wieder Spass, mich dort auszutoben. Mal schauen wie das nach Weihnachten dort weitergeht. Die zehn km Laeufe als Trainingswettkampf waren ueberraschend konstant und fuer meine Verhaeltnisse sogar konstant schnell. Allerdings kommt mir der Ruhetag am Freitag dann sehr gelegen, weil ich mich schon sehr verausgebe, wobei der Spassfaktor unveraendert hoch ist. Ein klein wenig frustrierend ist es allerdings, wenn die schnelleren Laeufer so leicht und locker am Anfang wegziehen und ich einfach nicht ganz folgen kann, so viel Muehe ich mir auch gebe. Irgendwanneinmal werde auch ich unter 40 Minuten ankommen, was richtig schoen waere. Dann waeren da noch die langen Laeufe. Bis heute verstehe ich nicht, dass mir im Marathon so die Wolle am Ende ausgegangen ist. Woche fuer Woche bin ich die langen Laeufe gelaufen und am Ende war alles fuer die Katze. Ich werde weiterhin die langen Laeufe laufen und hoffe mal, dass ich nicht auf den Hund komme. Beide 25km Laeufe waren recht unterhaltsam, wobei der zweite fast schon wieder leicht und locker war, beim ersten habe ich mich doch ein wenig plagen muessen. Und die 28 km auf Waiheke waren einfach nur schoen, ruhig und locker vor mich hinlaufen, die Berge rauf und runter, ohne mich um die Zeit zu scheren. Ansonsten bin ich dreimal die Woche zehn – fuenfzehn km gelaufen. Ruhig und locker, ohne Uhr; einfach nach Gefuehl und Laune und kreuz und quer durch Auckland. Das macht einfach Spass, besonders im Sommer wenn die Sonne scheint und es warm ist. Anschliessend fuehle ich mich immer so viel besser als davor. Jetzt kommen dann die Weihnachtsfeiertage, da wird ein wengerl mehr gegessen und weniger gelaufen und dann habe ich vor am 7. Januar einen 10km Cross Country Lauf zu laufen und am 21.Januar einen 25km Lauf auf Waiheke. Dann schauen wir weiter.
Ende Woche 6; 08.01.2012 Der erste Hoehepunkt in meinem Training fuer den Rotorua Marathon. Ein 10km Cross Country Lauf durch die Weinberge auf Waiheke, das ist eine Insel vor Auckland, und die 10km waren allerhoechstens 9km, aber eher irgendwo zwischen 8 und 9 km. Selten, dass ich mich so auf einen Lauf gefreut habe und noch seltener, dass ein Lauf so schnell wieder vorbei war. Am Ende bin ich dann guter fuenfter geworden, worueber ich mich sehr gefreut habe; auch wenn ich die fuehrenden vier Laeufer fast den ganzen Lauf 100 Meter vor mir vor Augen gehabt hatte, aber nie die Luecke schliessen konnte. Auf diesem Lauf kann ich aufbauen, zumal in zwei Wochen schon der naechste ansteht: dann 25km quer ueber Waiheke, was ein sehr huegeliger Lauf wird und hoechstwahrscheinlich auch ziemlich warm. Na mal schauen, ich freue mich jedenfalls darauf. Bisher verlaeuft das Training vollkommen problemlos. So viel Spass hatte ich noch selten und durch die Ruhetage und die richtig leichten Laeufe, fuehle ich mich bisher noch nicht ueberfordert. So kann es weitergehen und vielleicht werde ich dann auf meine alten Tage tatsaechlich noch mal schneller. Das haette doch was und ich wuerde mich wieder juenger fuehlen und haette einen weiteren Grund, warum mir das Laufen so viel Spass macht. Die langen Laeufe gehen mir richtig fluessig von der Hand, auch wenn ich bisher noch nicht laenger als 25km gelaufen bin, die dafuer recht flott. Das fuehlt sich jedenfalls fluessiger an als letztes Jahr vor Auckland und macht mir schon Mut, dass ich vielleicht auf dem Weg zu einem besseren Marathon bin. Wenn es mir jetzt noch gelaenge die zweite Haelfte so schnell zu laufen wie die erste, dann waere ich auch schon fast wunschlos gluecklich, denn gegen Ende hin, da schwinden mir immer ein wenig die Kraefte. Die beiden fuenf km Laeufe waren mittig in meinem Rahmen, den ich laufen kann. Ein bisschen ueber 4 m/km. Schneller scheint mir einfach nicht gegeben zu sein, so sehr ich mich auch bemuehe. Einmal locker flockig es unter die 20 Minuten zu schaffen, waere ein weiterer Traum, wenn das Laufen denn ein Wunschkonzert waere. Auf der Bahn hingegen bin ich in den letzten fuenf Wochen ueberraschenderweise doch schneller geworden. Die 400 meter Intervalle waren um immerhin 11 Sekunden pro Lauf schneller als vor fuenf Wochen und auch die anderen Intervalllaeufe sind alle stetig schneller geworden. Das gibt mir schon Zuversicht, dass ich auf dem richtigen Weg bin und es macht natuerlich mehr Spass, wenn man sich verbessert. Wenn das nicht die Laune hebt, was denn sonst. Einmal die Woche laufe ich richtig gerne um die Aschenbahn herum. Insgesamt bin ich mit diesem neuen Trainingsplan vorsichtig zuversichtlich, dass es im Marathon was werden koennte. Nicht nur, dass ich fast wieder die Schnelligkeit von 2009 erreicht habe, auch ausdauermaessig fuehlt sich das besser an als letztes Jahr. Aber was das alles wert ist, werden mir die 25 km uebernachster Woche sagen. Richtig Spass machen die 10km und 15km Laeufe durch Auckland, einfach nur nach Lust und Laune und ohne Uhr und so schnell oder langsam wie ich mich fuehle. Nachmittags nach der Arbeit nach Hause kommen, noch einen Kaffee trinken und dann fuer eine oder eineinhalb Stunden durch die Gegend laufen, ist der reine Luxus und das pure Vergnuegen.
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Jan 18 |
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ralph hat den Blogeintrag Trainingsplan fuer R... aktualisiert Woche 1: 30.11. - 04.12.: 6 Laeufe, 92km; Montag: 10km Dienstag: 6km E – 2*2000m #4:16 – 6km A Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 20:45 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 15km Donnerstag: 2,5km E – 5km = 21:35 – 2,5km A Freitag: 15km Mittwoch: 10km Donnerstag: |
Jan 17 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Endlich ein Weltmeis... aktualisiert Es ist vollbracht. Vergesst Haile, Makau, Olympia und Weltmeisterschaften. Die AA-Läuferliste, ultimativer Maßstab im Laufsport, Who is Who der Leistungssportler, präsentiert den neuen Marathon Weltrekordler:
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Zeit: 01:12:49
;-)
Achtung Smilie
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Jan 14 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Endlich ein Weltmeis... erstellt Es ist vollbracht. Vergesst Haile, Makau Olympia und Weltmeisterschaften. Die AA-Läuferliste, ultimativer Maßstab im Laufsport, Who is Who der Leistungssportler, präsentiert den neuen Marathon Weltrekordler:
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Jan 14 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 11:13 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 19:52 |
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ralph hat den Blogeintrag Rotorua Marathon 201... aktualisiert | 02:59 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 22:06 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 22:42 |
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