Vorname Milosz
Geschlecht Männlich Geburtstag 04.09.1972 Ort Berlin Mein Läuferblog http://parklaeufer.de5 km 00:00:00
10 km 00:40:33 Halbmarathon 01:29:35 Marathon 03:26:14|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Der feuchtfröhliche ... erstellt Fast! Bekanntermaßen beginnt ein Triathlon im Wasser. Mein erster dann auch noch Nun ist ein halbes Jahr vergangen wo ich ein bis zwei mal die Woche die SSE Schwimhalle im Europapark besucht hab. 2km ist dabei die Kür und es waren auch schon mal über 3km drin. Das eingebucht wurde es Zeit auch mal Freiwasser zu probieren. Ich hab mir also nen gebrauchten Schwimmneopren besorgt und hab es zwei mal in nen See geschafft. Jetzt brauchte also noch die Erfahrung mit anderen um Bojen herum zu schwimmen und wie es so ist mit erfahrenen Schwimmern im Wasser zu sein. So bot sich der 1. Berliner Hechtsprung am Herrentag letzte Woche an, das im Rahmen Ziel des ganzen war wie Haha aber Pustekuchen! Am Anfang hab ich natürlich viel zu viel Beineinsatz gemacht und war bei der ersten Boje kurz vorm untergehen. Luft wo bist Du? Brustschwimmen rette mich für ein paar Meter! 3er Atmung? Vergiss es! |
15:25 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Der seelische Nieder... erstellt Was bisher geschah: Unser Parkläufer kämpft sich trotz einer Knieverletzung langsam aber sicher zurück ins Sportler Leben. Der Umstieg auf das Trithlontraining hat eine Traingskontinuität ermöglicht und ihn vor eventuellen laufentzugsbedingten Depressionen bewahrt. Die Ergebnisse der ersten Wettkämpfe waren nicht überragend aber auch nicht katatstrophal, auf jeden Fall genug um langsam von mehr zu träumen. Die Abende verbringt unser möchtegern Rocker in Clubs und frönt dem Hefegetränk, dass so schön prickelt in Ihrem Bauchnabel. So fand er auch in seinem Privatleben kürzlich neue Herausforderungen und an der beruflichen Front winkt auch eine neue Aufgabe. Alles gut möchte man meinen, aber für unseren semi professionellen Narzissten nicht gut genug, so konnte es also nur schlimmer werden ... Frau Doktor war für zwei Wochen weg, sie hat da noch Verpflichtungen aus Ihrem letzten Kapitel. Sie muss jetzt eine Expedition machen. Dagegen ist ja nix einzuwenden und ich finds ja auch toll wenn Frau Doktor sich dem Weltfreieden oder auch der Population der Wüstenfüchse in der weissen Wüste widmet, jedoch muss das doch nicht zusammen mit Schleimschlitzohr Herr Kurzacker sein... Ihr EX Freund aus Studienzeiten, und ich habe auch keine Lust, dass Sie mir dann wieder die Mails vom einem hormongetriebenen marrokanischen Expeditionsleiter auf Brautschau zeigt... Brauchen intelligente Frauen das wirklich? Gibt es da wirklich keinen Unterschied in unserem geschlechtlichem Bestätigungsverhalten? Mein nächster Marathon ist dann Bangkog, mit nem kleinem Abstecher nach Phuket... Dann krieg ich dann auch Liebesmails: „Dear Milosz, i miss u very much. My Mother is very ill, please send money for hospital. Btw I have good news for you, I am pregnant...” Alleingelassen mit diesem Film vor Augen, habe ich mich also wieder aufs Training focussiert. Fahrtspiel, Tempolauf, Intervalle die endlich auf mehr zu hoffen liessen. Ich war zwar durchgängig müde, hab dann also zwei Tage getapert und einen Tag vor der BIG25 starte ich doch positiv gestimmt eine kleine Umfrage auf Facebook, was ich wohl laufen werde auf der HM Distanz. Bestzeit ist bei 1h29, vor 5 Wochen bin ich ganz locker ne 1h38 gelaufen. Intern rechne ich also mit ner 1h32-1h34. Hole am Tag zuvor noch die Startnummer für Running Twin Marek ab, und treff mich morgens vor dem Olympiastadion zur Übergabe. Zur halben Aspirin amMorgen noch 2 Voltaren wegen dem Knie schlucken, Umziehen, Einlaufen, Brustgurtvergessen, zurück und im Startblock Gerald getroffen. Am Tag zuvor haben wir gesagt mit 4:30 angehen und sehen was kommt. So passiert es auch, der erste KM wird exakt bei 4:30 passiert. Bei km 2 treffe ich Marco Ast, er tippt heute auf ne 1:30 für mich, und Kumpel Erik Jahn greift heute die BZ auf den HM an, die liegt zur Zeit bei 1:38. Ich war ja beim Berliner Halbmarathon 10 sec schneller als die beiden, wo sie Ihre BZ gelaufen sind. Und damals empfand ich den Lauf als harte Traingseinheit. Es geht 2 km leicht bergab, ich lass laufen und bin bei ner Pace von 4:10. Ich achte aber schön auf mein Puls, so dass ich nicht in den kritischen Bereich über 175 komme. Ich überhol Erik und hab aber Gerald verloren. Nach dem leichten Abstieg ab km 5 geh ich wieder auf eine 4:30 pace zurück. Noch fühl ich mich super! ABER DANN! Ab km 8 krampft bei jedem Schritt irgendwo .... |
Mai 17 |
|
|
|
mariechen2004 hat den Blogeintrag Madrid - hart und do... aktualisiert Nun, ich habe es wieder getan! Letztes Wochenende habe ich meinen zweiten Marathon in Angriff genommen und gefinisht. |
Apr 26 |
|
|
|
schnittchen hat den Blogeintrag Laufen laufen laufen... aktualisiert
Nun, es läuft wieder. Hab mich ja lange genug in der AA-community ausgeschwiegen seit meiner Knie-OP 2011, nur den einen oder anderen Kommentar dazugestellt, und hab ein bisschen vor mich hin trainiert. Ansich ohne Plan, außer dem, 2012 den großen Darß-Lauf anzugehen. Zeit ist erstmal komplett egal, nur eben nicht den halben, sondern die ganze Distanz. Und möglichst ohne neues Knie-Aua oder Muskelgedöns, Achillessehnenziepen was weiß ich, was uns eben immer wieder mal plagt, wenn man lange laufen will und die 40 gerissen hat. Da meckert ja immer wieder was. Siehe Oppeln ... wie geht es dir eigentlich?? Den Berlin-Halbmarathon hatte ich gut absolviert, noch nicht unter 2h, aber mit 2:03 für mich sauber durchgerutscht, und vor allem, ohne irgendwelche Wehwehchen danach, obwohl meine rechte Achillesshehne nach der OP sich nun ab und an meldet. Mein Verdacht ist, dass durch so einen kleinen Eingriff und etwas Knorpel entfernen, die ganze Statik des Knies durcheinander kommt. Seit dem ist da drin alles anders, es macht mehr Geräusche, knarzt beim Treppabsteigen, die OP-Stelle schmerzt an unmöglichen Tagen, nämlich immer dann, wenn ich NICHT laufe, also so ganz 100prozentig ist es nicht mehr wie vorher. Weiß aber auch zuwenig von Läufern, die ebenso eine Meniskus-OP durch haben, wie es denen danach erging. Für die Marathonvorbereitung habe ich zwei sehr lange Läufe gemacht, 31 und 32 kms, um auch im Kopf die lange Zeit einzuprogrammieren und eben zu sehen, wie das so insgesamt funktioniert mit den langen Distanzen, zwischen 20 und 25 kms laufe ich ja sowieso jeden Sonntag mit meiner Laufgruppe. In der Woche ein zwischen 10 und 15 km schneller Lauf, möglichst den Bunkerberg im Humboldthain oder die Trümmerberge in Friedrichhain hoch und runter (runter natürlich langsam...), um ein bisschen Tempotraining zu machen, und immer ausgiebig Pausen fürs Knie, Rad fahr ich fast jeden Tag, so dass ich eigentlich die ganze Woche ein bisschen ins Schwitzen komme... Langsam rückte der Tag der Tage, der 22.4., näher, und der Stress an der Werkbank verdichtete sich letzte Woche mal wieder so dermaßen, dass ich nicht Freitagnachmittag wie geplant die Maus fallen lassen, sondern doch erst nach 19 uhr meine Sachen zusammenraffen konnte, wir packten unseren vw-Bus voll mit Nahrungsmittel-Kiepe, dicker Tasche wegen der Laufklamotten und unsere Fahrräder, weil wir am Samstag den Marathon ersteinmal abfahren wollten. Freitagabend 23 Uhr hatten wir ENDLICH den Schlüssel und das erste Bier in Wieck in der Ferienwohnung in der Hand, Mitternacht kippten wir ins Schlafkoma nach der Turbo-Woche ... Samstag ausschlafen, schön lange frühstücken, die Beine ein bisschen in Form bringen, und die Marathonrunde vorab per Rad drehen, immer schön den grünen, roten, gelben auf die Wege gesprühten Pfeilen nach, die KM-Schilder standen auch schon bereit. Es hatte am Freitag mächtig gegossen, so dass alle Wege gut durchfeuchtet waren, einfach gut für die Läuferlungen, da es dadurch nicht staubig ist. Wir sind zwar am Samstag nochmal mächtig nass geworden, und abends kamen auch wieder Gewittergüsse runter, aber dadurch war die Luft am Sonntag schön kühl und wie frisch gewaschen. Der Regenradar hatte für Sonntag ein paar Stunden frei, es regnete nämlich tatsache erst nach 15 uhr ... Kittymucki hatte mir schönes kühles, aber trockenes Laufwetter versprochen und siehe da, sie sollte sich doch in WETTERFEE umbenennen, nachdem der Berliner HM schon so klasse war, (denn auch hier schickte sie mir die Wetterwünsche nach Berlin, dass es nicht wie 2011 plötzlich in eine Hitzewelle umschlägt) hielt auch an der Küste sich das Wetter absolut klasse für uns Läufer. Wenn die Sonne rauskam, wärmte sie ganz angenehm, aber bevor die zu heiß werden konnte, schob sich der Hochnebel wieder davor und es gab keine Regentropfen .... Bis zur HM-Distanz bin ich locker unter 135er Puls gelaufen, weil ich von 2009 weiß, dass die zweite Hälfte die schwierigere wird durch die Steilküste hinter Ahrenshoop. Das wurde dann auch schwierig, ein bisschen bergauf und ab geht es auch auf dem Darss und ich war echt froh, bei km 30 (oder so in dem Dreh) endlich am Bodden auf ebener Strecke wieder traben zu können, hier musste ich dann auch das erste Mal am Getränkestand eine Pause einlegen und meinen Bauch befüllen, so ganz ohne gings eben doch nicht. Zum Ende hin habe ich die Angebote sowieso gern in Anspruch genommen, die Pausen an den Ständen wurden dann schon häufiger. An dieser Stelle sei all den fleißigen Betreuungsleuten an den Ständen gedankt und auch den Feuerwehrleuten, den Streckenpostemn, die die ganze Zeit stehen mussten ... es gab Vitacola, Tee, Wasser, Äpfel und Bananen auch für mich, die ja eher am Ende des Feldes lief, es war wirklich genug da auch für die langsameren Läuferleins. Da ich mit meiner Lauffreundin auch am Ende des Feldes gestartet bin, hatte ich den Supervorteil, fast nur zu überholen, wir waren nur 230 Marathon-Starter. Mit drei netten Herren in blauen T-Shirts und ihrer noch netteren Fahrradbegleiterin hatte ich das schöne Gummibandspiel, mal waren sie vorne, mal ich, am Ende hab ich sie nicht mehr eingeholt, bei KM 38 musste ich mich auf den Rücken legen und die Beine mal ein paar Minütchen in die Luft strecken, weil die Waden extrem schwer wurden (ich war leider ohne Kompressionssocken losgefahren ... der Stress vor der Abreise hatte auf meine Sachenkoordination schlechte Auswirkungen), da hatte ich den Jungs dann doch zuviel Vorsprung gegeben. Die drei haben die GANZE Strecke geschnattert, ich war echt beeindruckt. Erstens, dass Männer wirklich über viereinhalb Stunden sich soviel zu erzählen haben (auch ohne Bier) und zweitens, woher die die Puste nahmen, spätestens nach 25 kms wär mir die Sprache weggeblieben.
Meine bisherige Marathonbestzeit vom Berlin Marathon 2010 vor der Knie-OP hab ich um 2 Minuten verbessert und war tootal glücklich damit, weil auch nicht großartig was ziepte oder mein Knie weh tat, bis auf die leider doch komplett verspannten Waden am Ende, es ist ein toller Naturlauf und nicht umsonst innerhalb 14 Tage jedes Jahr wieder ausgebucht. Der Lauf führt von Wieck nach Prerow über die Wiesen, dann durch den Darßwald, der Blick auf die Ostsee, von Steilküste hinter Ahrenshoop ist besonders faszinierend, und auf den letzten 12 kms fast ununterbrochen am Bodden entlang, einfach nur schööön. Und die Leute in den Dörfern haben uns bis zum Schluss angefeuert, sie hatten zum Teil ihre Gärten mit Wimpeln geschmückt, es war der 7. Darßmarathon und für die Insel sicher auch ein erstes Jahreshighlight, bevor die Sommersaison startet. Und es gab wie immer eine Medaille aus Ton, sehr schön gemacht, hängt jetzt bei uns im Flur am Spiegel und wird mir garantiert noch lange ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern!!! Und ich glaube, 2013 müssen wir da wieder hin, unsere Herbergs“eltern“ halten uns die Ferienwohnung frei, haben sie uns versprochen, die waren im übrigen super nett, und das Essen in ihrer Gaststätte „Kum rin“ war echt vorzüglich ...
|
Apr 25 |
|
|
|
schnittchen hat den Blogeintrag Laufen laufen laufen... erstellt
Nun, es läuft wieder. Hab mich ja lange genug in der AA-community ausgeschwiegen seit meiner Knie-OP 2011, nur den einen oder anderen Kommentar dazugestellt, und hab ein bisschen vor mich hin trainiert. Ansich ohne Plan, außer dem, 2012 den großen Darß-Lauf anzugehen. Zeit ist erstmal komplett egal, nur eben nicht den halben, sondern die ganze Distanz. Und möglichst ohne neues Knie-Aua oder Muskelgedöns, Achillessehnenziepen was weiß ich, was uns eben immer wieder mal plagt, wenn man lange laufen will und die 40 gerissen hat. Da meckert ja immer wieder was. Siehe Oppeln ... wie geht es dir eigentlich?? Den Berlin-Halbmarathon hatte ich gut absolviert, noch nicht unter 2h, aber mit 2:03 für mich sauber durchgerutscht, und vor allem, ohne irgendwelche Wehwehchen danach, obwohl meine rechte Achillesshehne nach der OP sich nun ab und an meldet. Mein Verdacht ist, dass durch so einen kleinen Eingriff und etwas Knorpel entfernen, die ganze Statik des Knies durcheinander kommt. Seit dem ist da drin alles anders, es macht mehr Geräusche, knarzt beim Treppabsteigen, die OP-Stelle schmerzt an unmöglichen Tagen, nämlich immer dann, wenn ich NICHT laufe, also so ganz 100prozentig ist es nicht mehr wie vorher. Weiß aber auch zuwenig von Läufern, die ebenso eine Meniskus-OP durch haben, wie es denen danach erging. Für die Marathonvorbereitung habe ich zwei sehr lange Läufe gemacht, 31 und 32 kms, um auch im Kopf die lange Zeit einzuprogrammieren und eben zu sehen, wie das so insgesamt funktioniert mit den langen Distanzen, zwischen 20 und 25 kms laufe ich ja sowieso jeden Sonntag mit meiner Laufgruppe. In der Woche ein zwischen 10 und 15 km schneller Lauf, möglichst den Bunkerberg im Humboldthain oder die Trümmerberge in Friedrichhain hoch und runter (runter natürlich langsam...), um ein bisschen Tempotraining zu machen, und immer ausgiebig Pausen fürs Knie, Rad fahr ich fast jeden Tag, so dass ich eigentlich die ganze Woche ein bisschen ins Schwitzen komme... Langsam rückte der Tag der Tage, der 22.4., näher, und der Stress an der Werkbank verdichtete sich letzte Woche mal wieder so dermaßen, dass ich nicht Freitagnachmittag wie geplant die Maus fallen lassen, sondern doch erst nach 19 uhr meine Sachen zusammenraffen konnte, wir packten unseren vw-Bus voll mit Nahrungsmittel-Kiepe, dicker Tasche wegen der Laufklamotten und unsere Fahrräder, weil wir am Samstag den Marathon ersteinmal abfahren wollten. Freitagabend 23 Uhr hatten wir ENDLICH den Schlüssel und das erste Bier in Wieck in der Ferienwohnung in der Hand, Mitternacht kippten wir ins Schlafkoma nach der Turbo-Woche ... Samstag ausschlafen, schön lange frühstücken, die Beine ein bisschen in Form bringen, und die Marathonrunde vorab per Rad drehen, immer schön den grünen, roten, gelben auf die Wege gesprühten Pfeilen nach, die KM-Schilder standen auch schon bereit. Es hatte am Freitag mächtig gegossen, so dass alle Wege gut durchfeuchtet waren, einfach gut für die Läuferlungen, da es dadurch nicht staubig ist. Wir sind zwar am Samstag nochmal mächtig nass geworden, und abends kamen auch wieder Gewittergüsse runter, aber dadurch war die Luft am Sonntag schön kühl und wie frisch gewaschen. Der Regenradar hatte für Sonntag ein paar Stunden frei, es regnete nämlich tatsache erst nach 15 uhr ... Kittymucki hatte mir schönes kühles, aber trockenes Laufwetter versprochen und siehe da, sie sollte sich doch in WETTERFEE umbenennen, nachdem der Berliner HM schon so klasse war, (denn auch hier schickte sie mir die Wetterwünsche nach Berlin, dass es nicht wie 2011 plötzlich in eine Hitzewelle umschlägt) hielt auch an der Küste sich das Wetter absolut klasse für uns Läufer. Wenn die Sonne rauskam, wärmte sie ganz angenehm, aber bevor die zu heiß werden konnte, schob sich der Hochnebel wieder davor und es gab keine Regentropfen .... Bis zur HM-Distanz bin ich locker unter 135er Puls gelaufen, weil ich von 2009 weiß, dass die zweite Hälfte die schwierigere wird durch die Steilküste hinter Ahrenshoop. Das wurde dann auch schwierig, ein bisschen bergauf und ab geht es auch auf dem Darss und ich war echt froh, bei km 30 (oder so in dem Dreh) endlich am Bodden auf ebener Strecke wieder traben zu können, hier musste ich dann auch das erste Mal am Getränkestand eine Pause einlegen und meinen Bauch befüllen, so ganz ohne gings eben doch nicht. Zum Ende hin habe ich die Angebote sowieso gern in Anspruch genommen, die Pausen an den Ständen wurden dann schon häufiger. An dieser Stelle sei all den fleißigen Betreuungsleuten an den Ständen gedankt und auch den Feuerwehrleuten, den Streckenpostemn, die die ganze Zeit stehen mussten ... es gab Vitacola, Tee, Wasser, Äpfel und Bananen auch für mich, die ja eher am Ende des Feldes lief, es war wirklich genug da auch für die langsameren Läuferleins. Da ich mit meiner Lauffreundin auch am Ende des Feldes gestartet bin, hatte ich den Supervorteil, fast nur zu überholen, wir waren nur 230 Marathon-Starter. Mit drei netten Herren in blauen T-Shirts und ihrer noch netteren Fahrradbegleiterin hatte ich das schöne Gummibandspiel, mal waren sie vorne, mal ich, am Ende hab ich sie nicht mehr eingeholt, bei KM 38 musste ich mich auf den Rücken legen und die Beine mal ein paar Minütchen in die Luft strecken, weil die Waden extrem schwer wurden (ich war leider ohne Kompressionssocken losgefahren ... der Stress vor der Abreise hatte auf meine Sachenkoordination schlechte Auswirkungen), da hatte ich den Jungs dann doch zuviel Vorsprung gegeben. Die drei haben die GANZE Strecke geschnattert, ich war echt beeindruckt. Erstens, dass Männer wirklich über viereinhalb Stunden sich soviel zu erzählen haben (auch ohne Bier) und zweitens, woher die die Puste nahmen, spätestens nach 25 kms wär mir die Sprache weggeblieben. Meine bisherige Marathonbestzeit vom Berlin Marathon 2010 vor der Knie-OP hab ich um 2 Minuten verbessert und war tootal glücklich damit, weil auch nicht großartig was ziepte oder mein Knie weh tat, bis auf die leider doch komplett verspannten Waden am Ende, es ist ein toller Naturlauf und nicht umsonst innerhalb 14 Tage jedes Jahr wieder ausgebucht. Der Lauf führt von Wieck nach Prerow über die Wiesen, dann durch den Darßwald, der Blick auf die Ostsee, von Steilküste hinter Ahrenshoop ist besonders faszinierend, und auf den letzten 12 kms fast ununterbrochen am Bodden entlang, einfach nur schööön. Und die Leute in den Dörfern haben uns bis zum Schluss angefeuert, sie hatten zum Teil ihre Gärten mit Wimpeln geschmückt, es war der 7. Darßmarathon und für die Insel sicher auch ein erstes Jahreshighlight, bevor die Sommersaison startet. Und es gab wie immer eine Medaille aus Ton, sehr schön gemacht, hängt jetzt bei uns im Flur am Spiegel und wird mir garantiert noch lange ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern!!! Und ich glaube, 2013 müssen wir da wieder hin, unsere Herbergs“eltern“ halten uns die Ferienwohnung frei, haben sie uns versprochen, die waren im übrigen super nett, und das Essen in ihrer Gaststätte „Kum rin“ war echt vorzüglich ... |
Apr 24 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Über Schnürsenkel am... erstellt Morgens 7:45 irgendwo in Deutschland. Frau Doktor streicht mir sanft aber bestimmt durchs Haar. Ich lege einen mitleidsvollen Blick auf, ich will heute nicht, ich bleib heute im Bett, ich will weiterschlafen. Aber sie bleibt gnadenlos! Du hast schon das Startgeld bezahlt, und gestern hast Du auch schon nichts gemacht! Ja, gestern hatte ich ja auch noch weniger Schlaf als heute. In den letzten 3 Tagen nicht ganz 10h, das macht im Schnitt 3h pro Tag, und ich bin weiß Gott nicht Napoleon oder so. Und der musste ja auch nur Befehle geben, und nicht selber Laufen, höchstens Reiten, naja ok, musste ich auch…. Die Veranstaltung ist sehr nett gemacht und gehört fest in den Frühjahrskalender, und ich will eins der Highlights auf keinen Fall verpassen: Schmalzstullen! Jedes Jahr gibt es bei diesem Lauf des VFL Tegel sehr leckere Schmalzstullen. Das Starterfeld ist mit 142 Läufern beim 10km schön übersichtlich und von Gedränge kann nicht die Rede sein. Die Waldwege auf denen man in zwei Runden die Strecke absolviert sind breit und gut befestigt. Die Steigung in der Runde über 11 Meter ist verhältnismäßig lang gezogen so dass die nicht so in die Beine gehen wie zum Beispiel der Hügel beim Pankower Frühlingslauf letzte Woche. Ich hoffe also auf eine leicht bessere Pace als letzte Woche. So ne 4:15er Pace sollte heut drin sein. Gerald ist mit seinen Söhnen angereist und sein großer hat schon den 5km Lauf mit fulminanter Leistung auf Platz 3 beendet. Ich treff beim Einlaufen meinen alten Vereinsfreund vor 20 Jahren Erik Jahn, der nach Jahren im Fußball und einem dort erlittenen Meniskusschaden wieder zum Laufen zurückgefunden hat, und auch Marko Ast zeigt sich auf der Strecke allerdings nur zum Training. Vor dem Start spricht mich noch eine Läuferin an mit der ich im letzten Jahr an der „Im Angesicht des Marathons“ Promoaktion im Rahmen des Berliner Marathons mitgemacht habe. Das war die Sache mit der Kamera auf dem Kopf. Sie hat die Kamera wohl nach 15km abgelegt und fand das alles nicht so toll, und dies und jenes…. Vor lauter Schnack habe ich dann vergessen meine Schuhe nochmal vernünftig zuzubinden und bin zum Start geeilt. Der Start ist pünktlich um 10:00, die Strecke diesmal wieder.... |
Apr 23 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Berliner Halbmaratho... aktualisiert Berliner Halbmarathon Was ist passiert in den letzen paar Wochen?... Am 1. April bin ich beim Berliner Halbmarathon angetreten. Ich war schon seit einer Ewigkeit gemeldet, und bin dann gestartet, trotz dessen dass ich im gesamten Jahr bisher keinen Lauf über 18km hatte, die Umfänge marginal sind und das Tempo mehr als mäßig. Ich belasse es hier beim Stichwort Knie, und sage es wird besser, aber eben seeeehr langsam. Mein Vater ist auch aus Polen angereist, da er mich überzeugt hat ihm einen Startplatz zu spendieren. Auch bei Ihm Vorbereitung, Fehlanzeige. Am Abend davor das übliche, Vater Sohn Abend vorm TV = Bierchen, PromiBoxen auf Pro7 und dann noch echtes Boxen im Ersten. Ups! Sind wir dann doch erst um 1 Uhr im Bett gewesen? Schatten der Vergangenheit Trotz Startblock A auf der Nummer habe ich mich eher hinten beim B einsortiert, als Muss habe ich mir ja auch nur eine 1:45h vorgenommen. Trotz fast Zig Tausender Starter habe ich fast alle Läuferfreunde getroffen, die ich so kenne. Und darüber hinaus auch Thomas Lange mit dem ich als Jugendlicher beim TSV Wittenau LA trainiert habe. Der sagte mir das Erik Jahn (damals ebenfalls TSV Wittenau) und Marco Ast (war das damals VFL Tegel?) auch heute laufen. Das war schön zu hören dass alte Trainingskumpanen aus der Jugend zum Sport zurückgefunden haben. Ein bisschen aufdrehen Bin langsam angegangen und habe mich mit an dem Tag einem lockeren Trainingsläufchen angefreundet, als mich bei km 9 Anna Langhinrichs überholt:“Hi Milosz, wolltest Du nicht langsamer laufen?“ Sie ist heute auf eine 1:36 aus. Follower werden das von mir kennen. Bei sowas werden meine Beine schneller. Und so habe ich Anna angeboten für sie zu pacen. Wir sind dann auch bis km16 in einer ~4:30 Pace gelaufen, auch wenn Anna der Meinung war, ich bin zu schnell? Aber mein Garmin war an dem Tag wohl besser geeicht ;-) Trotz zwei Voltaren schickte das Knie Warnsignale bei km 16, und da ich ja eigentlich locker laufen wollte und zwischendurch schon zwei KM an der anaeroben Schwelle gelaufen war, (mein neuer Garmin hat da gleich mal vibriert) habe ich Anna auf den Weg geschickt und für mich Tempo rausgenommen. Bin dann mehr oder weniger gemütlich weitergelaufen. Das schnellere Tempo als Pacemaker hat dann auf den letzten beiden km seinen Tribut gefordert. Die Beine haben da gemeldet: „Ey Alter! So viel sind wir in diesem Jahr noch nie gelaufen, mach mal langsam Schluss hier!“. Solange ich nicht über eine 5er Pace gefallen bin, war ich da auch verständnisvoll. Ein kleiner Schlusssprint war zum Schluss auch noch drin, und ich fühlte mich nach dem Lauf sehr lockerdrauf. 1:38:37 ist es dann zum Schluss geworden. Und ich hab den Lauf dann als ein härteres Training verbucht. Fotos vom Lauf bei Marathonfoto Im Anschluss im Zielbereich noch mehr bekannte Gesichter Leute und dann ab nach Hause packen gefahren. Ich wollte ja über Ostern bei meinen Eltern sein. Wenn Du fit sein willst mit 60, musst Du mit 40 wieder Sportler werden Mein Alter Herr hat übrigens in ... |
Apr 14 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Berliner Halbmaratho... erstellt Berliner Halbmarathon Was ist passiert in den letzen paar Wochen?... Am 1. April bin ich beim Berliner Halbmarathon angetreten. Ich war schon seit einer Ewigkeit gemeldet, und bin dann gestartet, trotz dessen dass ich im gesamten Jahr bisher keinen Lauf über 18km hatte, die Umfänge marginal sind und das Tempo mehr als mäßig. Ich belasse es hier beim Stichwort Knie, und sage es wird besser, aber eben seeeehr langsam. Mein Vater ist auch aus Polen angereist, da er mich überzeugt hat ihm einen Startplatz zu spendieren. Auch bei Ihm Vorbereitung, Fehlanzeige. Am Abend davor das übliche, Vater Sohn Abend vorm TV = Bierchen, PromiBoxen auf Pro7 und dann noch echtes Boxen im Ersten. Ups! Sind wir dann doch erst um 1 Uhr im Bett gewesen? Schatten der Vergangenheit Trotz Startblock A auf der Nummer habe ich mich eher hinten beim B einsortiert, als Muss habe ich mir ja auch nur eine 1:45h vorgenommen. Trotz fast Zig Tausender Starter habe ich fast alle Läuferfreunde getroffen, die ich so kenne. Und darüber hinaus auch Thomas Lange mit dem ich als Jugendlicher beim TSV Wittenau LA trainiert habe. Der sagte mir das Erik Jahn (damals ebenfalls TSV Wittenau) und Marco Ast (war das damals VFL Tegel?) auch heute laufen. Das war schön zu hören dass alte Trainingskumpanen aus der Jugend zum Sport zurückgefunden haben. Ein bisschen aufdrehen Bin langsam angegangen und habe mich mit an dem Tag einem lockeren Trainingsläufchen angefreundet, als mich bei km 9 Anna Langhinrichs überholt:“Hi Milosz, wolltest Du nicht langsamer laufen?“ Sie ist heute auf eine 1:36 aus. Follower werden das von mir kennen. Bei sowas werden meine Beine schneller. Und so habe ich Anna angeboten für sie zu pacen. Wir sind dann auch bis km16 in einer ~4:30 Pace gelaufen, auch wenn Anna der Meinung war, ich bin zu schnell? Aber mein Garmin war an dem Tag wohl besser geeicht ;-) Trotz zwei Voltaren schickte das Knie Warnsignale bei km 16, und da ich ja eigentlich locker laufen wollte und zwischendurch schon zwei KM an der anaeroben Schwelle gelaufen war, (mein neuer Garmin hat da gleich mal vibriert) habe ich Anna auf den Weg geschickt und für mich Tempo rausgenommen. Bin dann mehr oder weniger gemütlich weitergelaufen. Das schnellere Tempo als Pacemaker hat dann auf den letzten beiden km seinen Tribut gefordert. Die Beine haben da gemeldet: „Ey Alter! So viel sind wir in diesem Jahr noch nie gelaufen, mach mal langsam Schluss hier!“. Solange ich nicht über eine 5er Pace gefallen bin, war ich da auch verständnisvoll. Ein kleiner Schlusssprint war zum Schluss auch noch drin, und ich fühlte mich nach dem Lauf sehr lockerdrauf. 1:38:37 ist es dann zum Schluss geworden. Und ich hab den Lauf dann als ein härteres Training verbucht. Fotos vom Lauf bei Marathonfoto Im Anschluss im Zielbereich noch mehr bekannte Gesichter Leute und dann ab nach Hause packen gefahren. Ich wollte ja über Ostern bei meinen Eltern sein. Wenn Du fit sein willst mit 60, musst Du mit 40 wieder Sportler werden |
Apr 14 |
|
|
|
mariechen2004 hat den Blogeintrag nur ein Trainingslau... erstellt Nach dem tollen Erlebnis am vergangenen Wochenende in Berlin war ich in dieser Woche doch relativ hoch motiviert weiter zu trainieren. Schließlich ist es bis zum Marathon in Madrid nicht mehr lang, nur gut 2 Wochen! Und mir fehlen ja ohnehin die Wintermonate im Training! Nun steckten also auch schon wieder einige Trainingskilometer in den Knochen und ich war heute früh doch unsicher, ob ich schon wieder einen langen Lauf schaffe. Aber heute soll ja auch der einzig schöne Tag sein, ab morgen sind wieder Wolken, Regen und Kälte angesagt. Also packte ich mir zur Sicherheit ein Gel und etwas Wasser ein und wollte meinen Körper unterwegs entscheiden lassen, wie lang es heute wird, allerdings waren höchstens 23 km angesagt! Ich trabte los und genoss das schöne Wetter und die Leichtigkeit eines lockeren Laufes. Nach gut 6 Kilometern, ich war gerade unsicher ob ich den einfachen oder etwas holprigen Weg nehmen sollte, holte mich plötzlich ein Läufer ein. Ein "alter Bekannter", mit dem ich schon das eine oder andere Mal ganz zufällig das Vergnügen einer kleinen Laufgemeinschaft hatte. Er bereitet sich gerade auf den Rennsteig- Marathon vor und war froh endlich jemanden gefunden zu haben, der ihn auf seinem für heute geplanten 30km- Lauf begleiteten kann. Ich ließ mich gern überreden ihn zumindest noch ein Stück zu begleiten. Aber wir erzählten unterwegs viel, hatten uns ja einige Monate nicht gesehen, ja und plötzlich war seine 15km- Wendemarke da. Nach kurzer Trinkpause machten wir uns auf den Rückweg, wählten dafür sogar die schwierigere, aber interessantere Strecke. Meine Gesprächsbeiträge beschränkten sich nun schon auf ja, ach was, hmm. Leider ging uns nach 20 Kilometern nun auch noch das Wasser aus! Mein Laufpartner machte mir Mut und lobte mich bis Kilometer 24. Da ging ihm dann auch die Puste aus, besonders der Durst machte uns zu schaffen. An einer Badestelle am See war es mir dann egal, ich nahm einfach ein paar Schlucke Seewasser! Gemeinsam und mit einigen kurzen Gehpausen, schafften wir es dann bis Kilometer 28, ich war zu Hause und er benötigte auch nur noch knapp 500m Meter. Völlig kaputt aber auch sehr stolz quälte ich mich die 3 Stockwerke zur Wohnung hoch. Ich war sogar zu malade um sofort etwas essen zu können. Also legte ich mich in die heiße Wanne und schlief erst einmal. Nun nach einem großen Topf Kaffee und Bananensandwich geht es mir wieder gut. :) Bin allerdings immernoch etwas ungläubig wenn ich die Pace (5:44) und die Kilometerabrechnung sehe. Na ja, dies war sicher mein letzter langer Vorbereitungslauf, nun kann ich die restliche Zeit bis Madrid entspannt angehen. Gibt es hier eigentlich auch Leute, die in Madrid starten? Wäre schon cool, wenn man sich dort vielleicht verabreden kann?! |
Apr 06 |
|
|
|
mariechen2004 hat den Blogeintrag Berlin, Berlin - imm... erstellt Ein toller Sonntag liegt hinter mir, so wie sicher hinter vielen anderen Läufern. Der diesjährige HM in Berlin versprach ja erst nicht so toll zu werden. Lange Laufpause, kaltes und stürmisches Wetter usw., aber es wurde ein super erfolgreicher Tag. Die Sonne lachte (ich kam zwischendurch sogar wirklich ins schwitzen!), die Strecke wie immer schnell, der Wind störte kaum, dank der vielen Mitläufer und wie immer tolle Zuschauer, welche uns anfeuerten. Ich lief das erste Mal ohne meine Musik auf den Ohren und konnte so die super Stimmung noch besser wahrnehmen. Zum Glück fand ich nette Laufpartner, so war die Anreise schon unterhaltsam und spaßig, alle fieberten dem Ereignis entgegen. Ich ließ mich gern anstecken. Nachdem ich die ersten 5km mein Tempo etwas gedrosselt habe, aus Vernunftsgründen und weil ich meinen Laufpartner so früh nicht allein lassen wollte, gab er mir nach dem ersten Verpflegungspunkt aber den Startschuss, ab sofort mein Tempo zu laufen. Ich spürte schon die ganze Zeit, dass dieser Tag gut für eine schnelle Zeit sein würde. Im Training hatte ich ja oft genug mit mir gehadert, meine Grundlagenausdauer musste wieder neu aufgepäppelt werden, ich hatte kaum Kraft und Zeit für Tempoläufe (nur 2 kleine). Immer wieder fragte ich mich unterwegs ob ich dieses, für mich schnelle Tempo (5:06/km) überhaupt würde durchhalten können. Bei Kilometer 16/17 dann meine kritische Stelle aus dem Vorjahr und aus den wenigen langenTrainingseinheiten, aber nichts passierte, ich konnte einfach weiterlaufen, freute mich über die tolle Stimmung. Auf der Zielgeraden war sogar noch Kraft für einen kleinen Sprint. Über meine Zielzeit und den 51. Platz in meiner Altersklasse bin ich froh und stolz. Den Tag habe ich gemütlich ausklingen lassen und konnte mich dann auch vor dem Laptop über die tollen Zeiten der mir bekannten Mitläufer freuen. Ich hoffe dieser Start in die Wettkampfsaison war für alle Läufer so erfolgreich und einfach nur schön! |
Apr 02 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Jetlag durch Zeitums... erstellt Kaum ein Wölkchen, Sonne, Außentemperaturen von 7,6°C, ideales Wetter über den Wolken, und auch drunter. Ich fliege, beziehungsweise ich renne leichtfüßig über ein Schäfchen zum nächsten Schäfchen und zum nächsten. Ich bin nackt und ich fühl mich gut! „Über den Wolken…. jo jo jo…. muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …“ MIEEP, MIEEEP, MIEEEP … alles klar, ist wieder Wettkampfwochenende und ich schwebte grade wieder im Traumland. Und im Traumland scheint das Wetter genauso gut zu sein wie heute in Berlin. Also nochmal 5 Minuten Schlaf nachfassen und dann raus aus dem Bett zum Birkenwäldchenlauf in die Köllnische Heide. Ich war ja in den letzten Tagen auch halbwegs brav gewesen, bis auf die angestammte Rocknacht im Sage Club am Donnerstag, die ich doch schon verstoffwechselt haben sollte. Sonst keinerlei Orgien absolviert oder anderweitig größere Schlafdefizite aufgebaut. Auch das Training war langsam wieder regelmäßig und ich konnte die Laufeinheiten mittlerweile auf 3 Mal die Woche ausweiten. An der Distanz und Pace muss ich noch arbeiten, mehr als 18 km sind nicht drin, aber vor drei Wochen war nach maximal 16km schon Schluss. Dafür gab‘s zwei Mal leichte 7*400 Intervalle. Der Rest sind wie gewohnt Radeinheiten und Schwimmen. Abgesehen von den weiblichen studentischen Augenweiden, die sich jetzt beim Frühlingswetter im Schwimmbad und im Park zeigen, machen mir grade die Radeinheiten auf einmal richtig Spaß! Ich hatte noch nie so effiziente GA1 Einheiten. 60km in 2h13 bei einem Puls von 134. Mensch das ist doch was. Den Puls so schön unten zu halten kriege ich mit Laufen in der aktuellen Form nicht hin. Und ich kriech ja schon wie eine Oma, aufgrund des Knieschongangs in einer 6:30 Pace. Beim Gang ins Bad dann auf einmal der Schock! Nein, keine Schönheit in meiner Dusche. Eher das: „Ach! Wer hat an der Uhr gedreht? ist es wirklich schon so spät? Soll das heißen, ja ihr Leut‘, mit dem Lauf ist nix für heut?“ – Zeitumstellung! Muss ja wohl so sein, dass das schöne Wetter auch negative Auswirkungen auf meinen Biorhythmus haben muss. Das wäre ja schön scheiße wenn Gerald meine momentane direkte Konkurrenz im Berliner Läufercup gleich so gnadenlos an mir vorbeiziehen dürfte. Auch wenn er wohl schon in der tiefen Halbmarathonvorbereitung ist. Aber ich rechne mir bei mitspielendem Knie zum Saisonende noch einige Chancen aus. Anziehen, zwei Müsliriegel in den Mund geschoben, und rauf auf die Chopper, und Gas geben! Adlershof! Ich komme! -- Und zwar zwei Mal! Es gibt unter der PLZ nämlich zwei Waldstrassen. So bin ich zuerst in der falschen eingekehrt. Also Navi neu einstellen und auf ein Neues. Ordentlich Gas geben und dann am Ziel(?) ankommen. Aber wo ist denn das nun hier. Rumwuselnde Läufer leiten mich auf den letzten Metern. Angekommen, bin ich aber erst mal schon mal fertig, will eigtl. wieder zurück ins Bett. Letztes Jahr hab ich den Lauf ja auch ausfallen lassen. Aber jetzt bin nun schon da und es sind noch 25min zum Start. Startnummer abholen, und irgendwie irgendwem irgendwohin zum Start folgen. Noch 15min zum Start. Hier und da ein Hallo an die Bekannten Läufergesichter. Beim Einlaufen Gerald eingesammelt. Und schon geht’s los. Keine Ahnung wie die Strecke verläuft, aber die Bodenverhältnisse sind naturbelassen, was der Strecke Ihren Wald und Wiesencharakter verleiht. Da ich schon mal da bin, erinnere ich mich an die Zielvorgaben für heute: Auf jeden Fall schneller als im Britzer Garten! Auch wenn es auf der Trail Strecke eher schwer wird, wie mich angestammte Läufer warnen. Eher mit einer Minute langsamer rechnen. OK, dann wenigsten an Gerald dranbleiben solange es geht. Aber schon bei km 2,5 denke ich ans aufhören, will zurück ins Bett! Warm und gemütlich, ja wie schön. Aber dann werde ich von einer weiblichen Jugend überholt. Ej! das habe ich irgendwie gar nicht gern. Also weiter! |
Mär 25 |
|
|
|
milosz hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Mär 25 |
|
|
|
schnittchen hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Mär 05 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Saisonbeginn – Rock ... aktualisiert
|
Mär 05 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Saisonbeginn – Rock ... erstellt <a href="http://parklaeufer.de/2012/03/05/rock-im-britz/_dsc0242-2/" rel="attachment wp-att-449"><img class="alignleft size-large wp-image-449" title="_DSC0242-2" src="http://parklaeufer.de/wp-content/uploads/2012/03/DSC0242-2-1280x472.jpg" alt="" width="500" height="184" /></a> |
Mär 05 |
|
|
|
mariechen2004 hat den Blogeintrag "Es läuft wieder..."... erstellt Nach einem für mich wirklich blödem Winter, etlichen Wochen krankheitsbedingter Laufpause, kann ich nun wieder regelmäßig trainieren. Zwei nervige OP's und zahlreiche Nachbehandlungen liegen nun zum Glück hinter mir. Neue Laufschuhe sind bestellt und warten darauf in den Wald zu dürfen.
Ich freue mich schon sehr auf den Berliner HM, auch wenn ich noch nicht sicher bin diesen zu schaffen, aber egal, dabei sein zählt. Bis dahin ist ja auch noch ein ganzer Monat Zeit zum trainieren. Also der Frühling kann kommen, wir sehen uns in Berlin.... |
Feb 29 |
|
|
berlifan
(193 Beiträge) |
|
|
feuerraeder
(72 Beiträge) |
|
|
catcat
(64 Beiträge) |
|
|
hermann67
(33 Beiträge) |
|
|
mash
(71 Beiträge) |
|
|
girasole
(81 Beiträge) |
|
|
brandiruns
(101 Beiträge) |
|
|
Runhalter
(33 Beiträge) |
|
|
Achim Achilles
(111 Beiträge) |
|
|
oppelnhoppel
(23 Beiträge) |
|
|
|
markjaap hat den Blogeintrag Laufen & Kino: I wan... erstellt | 12:14 |
|
|
|
marvinrunning hat den Blogeintrag Politisch korrekt la... erstellt | 08:24 |
|
|
|
MaxxPulse hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 21:55 |
|
|
|
MaxxPulse hat den Blogeintrag Supertalente Jahresü... aktualisiert | 21:54 |
|
|
|
motels hat den Blogeintrag Das wichtigeste in K... aktualisiert | 18:44 |
|
|
|
motels hat den Blogeintrag Das wichtigeste in K... erstellt | 12:30 |
|
|
|
kittymuc hat den Blogeintrag Trainingsblog 2012 -... aktualisiert | 21:25 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Der feuchtfröhliche ... erstellt | 15:25 |
| Home I Läuferblogs I Läuferliste I Laufstrecken I I Lauftools I Laufthemen I Laufshop |
| Newsletter | Impressum | Kontakt | Sales & Marketing | Presse | AGB | Datenschutz | Hilfe | Sitemap |
| Abnehmen | Ausrüstung | Ernährung | Gesundheit | Laufschuhe | Laufstrecken | Marathon | Regeneration | Trainingspläne | Achims Freunde | Lauf-News | Spiele | Achilles live | Gewinnspiele | Berlin-Marathon | Fotostrecken |
Hinweis: Diese Website verwendet Facebook-Plugins – sind Sie bei Facebook eingeloggt, werden Daten an Facebook übertragen. Mehr Infos dazu gibt es hier.










