Vorname Jan
Geschlecht Männlich Geburtstag 30.03.1966 Persönliches Run for Fun ist mein Motto!5 km 00:00:00
10 km 00:47:10 Halbmarathon 01:47:45 Marathon 00:00:00|
|
|
schnittchen hat den Blogeintrag Laufen laufen laufen... aktualisiert
Nun, es läuft wieder. Hab mich ja lange genug in der AA-community ausgeschwiegen seit meiner Knie-OP 2011, nur den einen oder anderen Kommentar dazugestellt, und hab ein bisschen vor mich hin trainiert. Ansich ohne Plan, außer dem, 2012 den großen Darß-Lauf anzugehen. Zeit ist erstmal komplett egal, nur eben nicht den halben, sondern die ganze Distanz. Und möglichst ohne neues Knie-Aua oder Muskelgedöns, Achillessehnenziepen was weiß ich, was uns eben immer wieder mal plagt, wenn man lange laufen will und die 40 gerissen hat. Da meckert ja immer wieder was. Siehe Oppeln ... wie geht es dir eigentlich?? Den Berlin-Halbmarathon hatte ich gut absolviert, noch nicht unter 2h, aber mit 2:03 für mich sauber durchgerutscht, und vor allem, ohne irgendwelche Wehwehchen danach, obwohl meine rechte Achillesshehne nach der OP sich nun ab und an meldet. Mein Verdacht ist, dass durch so einen kleinen Eingriff und etwas Knorpel entfernen, die ganze Statik des Knies durcheinander kommt. Seit dem ist da drin alles anders, es macht mehr Geräusche, knarzt beim Treppabsteigen, die OP-Stelle schmerzt an unmöglichen Tagen, nämlich immer dann, wenn ich NICHT laufe, also so ganz 100prozentig ist es nicht mehr wie vorher. Weiß aber auch zuwenig von Läufern, die ebenso eine Meniskus-OP durch haben, wie es denen danach erging. Für die Marathonvorbereitung habe ich zwei sehr lange Läufe gemacht, 31 und 32 kms, um auch im Kopf die lange Zeit einzuprogrammieren und eben zu sehen, wie das so insgesamt funktioniert mit den langen Distanzen, zwischen 20 und 25 kms laufe ich ja sowieso jeden Sonntag mit meiner Laufgruppe. In der Woche ein zwischen 10 und 15 km schneller Lauf, möglichst den Bunkerberg im Humboldthain oder die Trümmerberge in Friedrichhain hoch und runter (runter natürlich langsam...), um ein bisschen Tempotraining zu machen, und immer ausgiebig Pausen fürs Knie, Rad fahr ich fast jeden Tag, so dass ich eigentlich die ganze Woche ein bisschen ins Schwitzen komme... Langsam rückte der Tag der Tage, der 22.4., näher, und der Stress an der Werkbank verdichtete sich letzte Woche mal wieder so dermaßen, dass ich nicht Freitagnachmittag wie geplant die Maus fallen lassen, sondern doch erst nach 19 uhr meine Sachen zusammenraffen konnte, wir packten unseren vw-Bus voll mit Nahrungsmittel-Kiepe, dicker Tasche wegen der Laufklamotten und unsere Fahrräder, weil wir am Samstag den Marathon ersteinmal abfahren wollten. Freitagabend 23 Uhr hatten wir ENDLICH den Schlüssel und das erste Bier in Wieck in der Ferienwohnung in der Hand, Mitternacht kippten wir ins Schlafkoma nach der Turbo-Woche ... Samstag ausschlafen, schön lange frühstücken, die Beine ein bisschen in Form bringen, und die Marathonrunde vorab per Rad drehen, immer schön den grünen, roten, gelben auf die Wege gesprühten Pfeilen nach, die KM-Schilder standen auch schon bereit. Es hatte am Freitag mächtig gegossen, so dass alle Wege gut durchfeuchtet waren, einfach gut für die Läuferlungen, da es dadurch nicht staubig ist. Wir sind zwar am Samstag nochmal mächtig nass geworden, und abends kamen auch wieder Gewittergüsse runter, aber dadurch war die Luft am Sonntag schön kühl und wie frisch gewaschen. Der Regenradar hatte für Sonntag ein paar Stunden frei, es regnete nämlich tatsache erst nach 15 uhr ... Kittymucki hatte mir schönes kühles, aber trockenes Laufwetter versprochen und siehe da, sie sollte sich doch in WETTERFEE umbenennen, nachdem der Berliner HM schon so klasse war, (denn auch hier schickte sie mir die Wetterwünsche nach Berlin, dass es nicht wie 2011 plötzlich in eine Hitzewelle umschlägt) hielt auch an der Küste sich das Wetter absolut klasse für uns Läufer. Wenn die Sonne rauskam, wärmte sie ganz angenehm, aber bevor die zu heiß werden konnte, schob sich der Hochnebel wieder davor und es gab keine Regentropfen .... Bis zur HM-Distanz bin ich locker unter 135er Puls gelaufen, weil ich von 2009 weiß, dass die zweite Hälfte die schwierigere wird durch die Steilküste hinter Ahrenshoop. Das wurde dann auch schwierig, ein bisschen bergauf und ab geht es auch auf dem Darss und ich war echt froh, bei km 30 (oder so in dem Dreh) endlich am Bodden auf ebener Strecke wieder traben zu können, hier musste ich dann auch das erste Mal am Getränkestand eine Pause einlegen und meinen Bauch befüllen, so ganz ohne gings eben doch nicht. Zum Ende hin habe ich die Angebote sowieso gern in Anspruch genommen, die Pausen an den Ständen wurden dann schon häufiger. An dieser Stelle sei all den fleißigen Betreuungsleuten an den Ständen gedankt und auch den Feuerwehrleuten, den Streckenpostemn, die die ganze Zeit stehen mussten ... es gab Vitacola, Tee, Wasser, Äpfel und Bananen auch für mich, die ja eher am Ende des Feldes lief, es war wirklich genug da auch für die langsameren Läuferleins. Da ich mit meiner Lauffreundin auch am Ende des Feldes gestartet bin, hatte ich den Supervorteil, fast nur zu überholen, wir waren nur 230 Marathon-Starter. Mit drei netten Herren in blauen T-Shirts und ihrer noch netteren Fahrradbegleiterin hatte ich das schöne Gummibandspiel, mal waren sie vorne, mal ich, am Ende hab ich sie nicht mehr eingeholt, bei KM 38 musste ich mich auf den Rücken legen und die Beine mal ein paar Minütchen in die Luft strecken, weil die Waden extrem schwer wurden (ich war leider ohne Kompressionssocken losgefahren ... der Stress vor der Abreise hatte auf meine Sachenkoordination schlechte Auswirkungen), da hatte ich den Jungs dann doch zuviel Vorsprung gegeben. Die drei haben die GANZE Strecke geschnattert, ich war echt beeindruckt. Erstens, dass Männer wirklich über viereinhalb Stunden sich soviel zu erzählen haben (auch ohne Bier) und zweitens, woher die die Puste nahmen, spätestens nach 25 kms wär mir die Sprache weggeblieben.
Meine bisherige Marathonbestzeit vom Berlin Marathon 2010 vor der Knie-OP hab ich um 2 Minuten verbessert und war tootal glücklich damit, weil auch nicht großartig was ziepte oder mein Knie weh tat, bis auf die leider doch komplett verspannten Waden am Ende, es ist ein toller Naturlauf und nicht umsonst innerhalb 14 Tage jedes Jahr wieder ausgebucht. Der Lauf führt von Wieck nach Prerow über die Wiesen, dann durch den Darßwald, der Blick auf die Ostsee, von Steilküste hinter Ahrenshoop ist besonders faszinierend, und auf den letzten 12 kms fast ununterbrochen am Bodden entlang, einfach nur schööön. Und die Leute in den Dörfern haben uns bis zum Schluss angefeuert, sie hatten zum Teil ihre Gärten mit Wimpeln geschmückt, es war der 7. Darßmarathon und für die Insel sicher auch ein erstes Jahreshighlight, bevor die Sommersaison startet. Und es gab wie immer eine Medaille aus Ton, sehr schön gemacht, hängt jetzt bei uns im Flur am Spiegel und wird mir garantiert noch lange ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern!!! Und ich glaube, 2013 müssen wir da wieder hin, unsere Herbergs“eltern“ halten uns die Ferienwohnung frei, haben sie uns versprochen, die waren im übrigen super nett, und das Essen in ihrer Gaststätte „Kum rin“ war echt vorzüglich ...
|
Apr 25 |
|
|
|
schnittchen hat den Blogeintrag Laufen laufen laufen... erstellt
Nun, es läuft wieder. Hab mich ja lange genug in der AA-community ausgeschwiegen seit meiner Knie-OP 2011, nur den einen oder anderen Kommentar dazugestellt, und hab ein bisschen vor mich hin trainiert. Ansich ohne Plan, außer dem, 2012 den großen Darß-Lauf anzugehen. Zeit ist erstmal komplett egal, nur eben nicht den halben, sondern die ganze Distanz. Und möglichst ohne neues Knie-Aua oder Muskelgedöns, Achillessehnenziepen was weiß ich, was uns eben immer wieder mal plagt, wenn man lange laufen will und die 40 gerissen hat. Da meckert ja immer wieder was. Siehe Oppeln ... wie geht es dir eigentlich?? Den Berlin-Halbmarathon hatte ich gut absolviert, noch nicht unter 2h, aber mit 2:03 für mich sauber durchgerutscht, und vor allem, ohne irgendwelche Wehwehchen danach, obwohl meine rechte Achillesshehne nach der OP sich nun ab und an meldet. Mein Verdacht ist, dass durch so einen kleinen Eingriff und etwas Knorpel entfernen, die ganze Statik des Knies durcheinander kommt. Seit dem ist da drin alles anders, es macht mehr Geräusche, knarzt beim Treppabsteigen, die OP-Stelle schmerzt an unmöglichen Tagen, nämlich immer dann, wenn ich NICHT laufe, also so ganz 100prozentig ist es nicht mehr wie vorher. Weiß aber auch zuwenig von Läufern, die ebenso eine Meniskus-OP durch haben, wie es denen danach erging. Für die Marathonvorbereitung habe ich zwei sehr lange Läufe gemacht, 31 und 32 kms, um auch im Kopf die lange Zeit einzuprogrammieren und eben zu sehen, wie das so insgesamt funktioniert mit den langen Distanzen, zwischen 20 und 25 kms laufe ich ja sowieso jeden Sonntag mit meiner Laufgruppe. In der Woche ein zwischen 10 und 15 km schneller Lauf, möglichst den Bunkerberg im Humboldthain oder die Trümmerberge in Friedrichhain hoch und runter (runter natürlich langsam...), um ein bisschen Tempotraining zu machen, und immer ausgiebig Pausen fürs Knie, Rad fahr ich fast jeden Tag, so dass ich eigentlich die ganze Woche ein bisschen ins Schwitzen komme... Langsam rückte der Tag der Tage, der 22.4., näher, und der Stress an der Werkbank verdichtete sich letzte Woche mal wieder so dermaßen, dass ich nicht Freitagnachmittag wie geplant die Maus fallen lassen, sondern doch erst nach 19 uhr meine Sachen zusammenraffen konnte, wir packten unseren vw-Bus voll mit Nahrungsmittel-Kiepe, dicker Tasche wegen der Laufklamotten und unsere Fahrräder, weil wir am Samstag den Marathon ersteinmal abfahren wollten. Freitagabend 23 Uhr hatten wir ENDLICH den Schlüssel und das erste Bier in Wieck in der Ferienwohnung in der Hand, Mitternacht kippten wir ins Schlafkoma nach der Turbo-Woche ... Samstag ausschlafen, schön lange frühstücken, die Beine ein bisschen in Form bringen, und die Marathonrunde vorab per Rad drehen, immer schön den grünen, roten, gelben auf die Wege gesprühten Pfeilen nach, die KM-Schilder standen auch schon bereit. Es hatte am Freitag mächtig gegossen, so dass alle Wege gut durchfeuchtet waren, einfach gut für die Läuferlungen, da es dadurch nicht staubig ist. Wir sind zwar am Samstag nochmal mächtig nass geworden, und abends kamen auch wieder Gewittergüsse runter, aber dadurch war die Luft am Sonntag schön kühl und wie frisch gewaschen. Der Regenradar hatte für Sonntag ein paar Stunden frei, es regnete nämlich tatsache erst nach 15 uhr ... Kittymucki hatte mir schönes kühles, aber trockenes Laufwetter versprochen und siehe da, sie sollte sich doch in WETTERFEE umbenennen, nachdem der Berliner HM schon so klasse war, (denn auch hier schickte sie mir die Wetterwünsche nach Berlin, dass es nicht wie 2011 plötzlich in eine Hitzewelle umschlägt) hielt auch an der Küste sich das Wetter absolut klasse für uns Läufer. Wenn die Sonne rauskam, wärmte sie ganz angenehm, aber bevor die zu heiß werden konnte, schob sich der Hochnebel wieder davor und es gab keine Regentropfen .... Bis zur HM-Distanz bin ich locker unter 135er Puls gelaufen, weil ich von 2009 weiß, dass die zweite Hälfte die schwierigere wird durch die Steilküste hinter Ahrenshoop. Das wurde dann auch schwierig, ein bisschen bergauf und ab geht es auch auf dem Darss und ich war echt froh, bei km 30 (oder so in dem Dreh) endlich am Bodden auf ebener Strecke wieder traben zu können, hier musste ich dann auch das erste Mal am Getränkestand eine Pause einlegen und meinen Bauch befüllen, so ganz ohne gings eben doch nicht. Zum Ende hin habe ich die Angebote sowieso gern in Anspruch genommen, die Pausen an den Ständen wurden dann schon häufiger. An dieser Stelle sei all den fleißigen Betreuungsleuten an den Ständen gedankt und auch den Feuerwehrleuten, den Streckenpostemn, die die ganze Zeit stehen mussten ... es gab Vitacola, Tee, Wasser, Äpfel und Bananen auch für mich, die ja eher am Ende des Feldes lief, es war wirklich genug da auch für die langsameren Läuferleins. Da ich mit meiner Lauffreundin auch am Ende des Feldes gestartet bin, hatte ich den Supervorteil, fast nur zu überholen, wir waren nur 230 Marathon-Starter. Mit drei netten Herren in blauen T-Shirts und ihrer noch netteren Fahrradbegleiterin hatte ich das schöne Gummibandspiel, mal waren sie vorne, mal ich, am Ende hab ich sie nicht mehr eingeholt, bei KM 38 musste ich mich auf den Rücken legen und die Beine mal ein paar Minütchen in die Luft strecken, weil die Waden extrem schwer wurden (ich war leider ohne Kompressionssocken losgefahren ... der Stress vor der Abreise hatte auf meine Sachenkoordination schlechte Auswirkungen), da hatte ich den Jungs dann doch zuviel Vorsprung gegeben. Die drei haben die GANZE Strecke geschnattert, ich war echt beeindruckt. Erstens, dass Männer wirklich über viereinhalb Stunden sich soviel zu erzählen haben (auch ohne Bier) und zweitens, woher die die Puste nahmen, spätestens nach 25 kms wär mir die Sprache weggeblieben. Meine bisherige Marathonbestzeit vom Berlin Marathon 2010 vor der Knie-OP hab ich um 2 Minuten verbessert und war tootal glücklich damit, weil auch nicht großartig was ziepte oder mein Knie weh tat, bis auf die leider doch komplett verspannten Waden am Ende, es ist ein toller Naturlauf und nicht umsonst innerhalb 14 Tage jedes Jahr wieder ausgebucht. Der Lauf führt von Wieck nach Prerow über die Wiesen, dann durch den Darßwald, der Blick auf die Ostsee, von Steilküste hinter Ahrenshoop ist besonders faszinierend, und auf den letzten 12 kms fast ununterbrochen am Bodden entlang, einfach nur schööön. Und die Leute in den Dörfern haben uns bis zum Schluss angefeuert, sie hatten zum Teil ihre Gärten mit Wimpeln geschmückt, es war der 7. Darßmarathon und für die Insel sicher auch ein erstes Jahreshighlight, bevor die Sommersaison startet. Und es gab wie immer eine Medaille aus Ton, sehr schön gemacht, hängt jetzt bei uns im Flur am Spiegel und wird mir garantiert noch lange ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubern!!! Und ich glaube, 2013 müssen wir da wieder hin, unsere Herbergs“eltern“ halten uns die Ferienwohnung frei, haben sie uns versprochen, die waren im übrigen super nett, und das Essen in ihrer Gaststätte „Kum rin“ war echt vorzüglich ... |
Apr 24 |
|
|
|
schnittchen hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Mär 05 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Schreck lass nach!... aktualisiert Heute war so schönes Wetter, da musste man ja einfach laufen gehen! Außerdem standen ja 1,5h ruhiges Laufen auf dem Plan. Also ging es 10Uhr raus in die Sonne und ab auf den Berg. Kurz bevor ich oben ankam, machte irgend etwas links neben mir im Gebüsch mächtig Radau. Mein erster Gedanke war, dass da jemand durchs dichte Gesträuch neben mir her rennt. Das wäre allerdings zu dämlich gewesen. Für ein Reh war es zu laut, die bewegen sich eher grazil und lautlos. Plötzlich war es wieder still. Ich lief noch ein paar Meter weiter, blieb dann aber doch stehen um mal genauer zu schauen. Ich hatte mich gerade umgedreht als es wieder los ging. Plötzlich brach mein mysteriöser Begleiter aus dem Gebüsch heraus und blieb ein paar Meter - die, die ich noch weiter gelaufen war - vor mir auf dem Weg stehen. Mir wurde schlagartig etwas unbehaglich. Da stand ein Wildschwein vor mir! Ein echtes lebendiges und ohne Zaun davor! Zum Glück wollte es dann nichts weiter von mir wissen und machte sich aus dem Staub. Ich war ziemlich erleichtert und lief weiter. Etwas später hörte ich es dann 3 mal im Wald knallen, dachte mir aber nichts weiter dabei. Noch ein Stück weiter sah ich aber ein paar Autos auf einer Wiese. Ich wusste sofort wem die gehörten - vor fast genau einem Jahr hatte ich die auf einem anderen Berg samt Besitzern mit „Gerätschaften“ schon einmal gesehen - und mir war plötzlich klar warum es geknallt hatte. |
Dez 11 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Schreck lass nach!... erstellt
p { margin-bottom: 0.21cm; }
Heute war so schönes Wetter, da musste man ja einfach laufen gehen! Außerdem standen ja 1,5h ruhiges Laufen auf dem Plan. Also ging es 10Uhr raus in die Sonne und ab auf den Berg. Kurz bevor ich oben ankam, machte irgend etwas links neben mir im Gebüsch mächtig Radau. Mein erster Gedanke war, dass da jemand durchs dichte Gesträuch neben mir her rennt. Das wäre allerdings zu dämlich gewesen. Für ein Reh war es zu laut, die bewegen sich eher grazil und lautlos. Plötzlich war es wieder still. Ich lief noch ein paar Meter weiter, blieb dann aber doch stehen um mal genauer zu schauen. Ich hatte mich gerade umgedreht als es wieder los ging. Plötzlich brach mein mysteriöser Begleiter aus dem Gebüsch heraus und blieb ein paar Meter - die, die ich noch weiter gelaufen war - vor mir auf dem Weg stehen. Mir wurde schlagartig etwas unbehaglich. Da stand ein Wildschwein vor mir! Ein echtes lebendiges und ohne Zaun davor!Ich stand da und das Schwein stand da und keiner wusste so recht was er mit dem anderen anfangen sollte. Zum Glück wollte es dann nichts weiter von mir wissen und machte sich aus dem Staub. Ich war ziemlich erleichtert und lief weiter. Etwas später hörte ich es dann 3 mal im Wald knallen, dachte mir aber nichts weiter dabei. Noch ein Stück weiter sah ich aber ein paar Autos auf einer Wiese. Ich wusste sofort wem die gehörten - vor fast genau einem Jahr hatte ich die auf einem anderen Berg samt Besitzern mit „Gerätschaften“ schon einmal gesehen - und mir war plötzlich klar warum es geknallt hatte.Das arme Schwein! Jetzt tat es mir leid und ich hoffte, dass sie es nicht erwischt hatten. |
Dez 11 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Das wars!!! 2011 ist... erstellt ...eine an die ich mich wohl gern erinnern werde. Heute früh war ich ja schon sehr nervös und die letzte Woche musste ich ständig an den heutigen Lauf denken. Wahrscheinlich der letzte für 2011, aber auf jeden Fall der letzte in der Cupwertung. Mich traf fast der Schlag, als mein Konkurrent frohen Mutes, gut gelaunt und recht fit ausschauend aufkreuzte. Verflixt, meine ganze Rechnung brach wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Also nix Platz 3! Druck bis zum bitteren Ende war angesagt. Bei einem Lauf, an den ich nicht besonders schöne Erinnerungen aus dem Vorjahr hatte! Es war mein schlechtester Lauf im vergangenen Jahr. Das Startsignal war dieses mal nicht zu überhören. Dafür sorgten zwei "Schützinnen" aus dem hießigen Knallverein. Meine Güte, war das laut! Die erste Hälfte der Strecke ist bis auf einen sehr steilen Abstieg in ein Tal - dem Zeitzgrund, der Namensgeber für diesen Lauf - eher unspektakulär. Ich versuchte also weiter Tempo zu machen. Nach ca. 7km hatte die Strecke eine Wendestelle und verlief anschließend rund 3,5km auf dem selben Weg in entgegengesetzter Richtung. Eine hervorragende Gelegenheit um Überblick über das aktuelle Feld zu bekommen. Mein Vorsprung war erschreckend gering, wohl kaum mehr als 200m. Wenn überhaupt. Bei dem Tempo ist das schwer zu schätzen. Noch 1 bis 2 Kilometer und ich musste etwas vorsichtiger werden. Ein Stück später folgte nämlich der Anstieg wieder aus dem Zeitzgrund heraus. Der war mein Trauma aus dem letzten Jahr. Fast abgestorben, ausgerutscht und im Dreck gelandet und etliche Plätze verloren. Das sollte sich nicht wiederholen! Also schaltete ich kurz vorher ganz sanft etwas runter. Mit einer tollen Zeit von 58:22 hatte ich die 14,7km hinter mich gebracht. Etwa eine Minute hatte ich Vorsprung. Bis zur Siegerehrung, was gefühlt eine kleine Ewigkeit dauerte, musste ich warten um endlich die Platzierungen zu erfahren. Das war der Abschluss von einer erstaunlichen und erfolgreichen Saison 2011! |
Nov 07 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Jetzt ist es offizie... aktualisiert Heute stand eine ganz witzige Einheit auf dem Plan. D.h eigentlich war die gestern schon dran. Aber einen Tag nach dem Wettkampf schon wieder eine schnelle Einheit, das ist gar nicht gut! Also habe ich den Plan kurzerhand einen Tag nach hinten verschoben. So passt auch gleich alles zum nächsten Lauf am 6.November. Erster 1000er in 3:48 Wer will schon gern ein Fettkloß sein? Ich nicht! Beim Einlaufen war ich noch recht motiviert und die Stimmung kämpferisch. Der erste 1000er ging auch prima. Der zweite war auch noch problemlos. Trotzdem kippte die Stimmung langsam weg. Wie soll ich denn das Tempo am Ende schaffen? Irgendwann hatte ich doch tatsächlich den vorletzten Intervall geschafft. Zwar nur gerade so, aber jetzt wollte ich unbedingt auch noch den letzten! Jetzt hab ich es schwarz auf weiß, ich bin ein Kampfschwein! :O) |
Okt 25 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Jetzt ist es offizie... erstellt Heute stand eine ganz witzige Einheit auf dem Plan. D.h eigentlich war die gestern schon dran. Aber einen Tag nach dem Wettkampf schon wieder eine schnelle Einheit, das ist gar nicht gut! Also habe ich den Plan kurzerhand einen Tag nach hinten verschoben. So passt auch gleich alles zum nächsten Lauf am 6.November. Erster 1000er in 3:48 Wer will schon gern ein Fettkloß sein? Ich nicht! Beim Einlaufen war ich noch recht motiviert und die Stimmung kämpferisch. Der ertse 1000er ging auch prima. Der zweite war auch noch problemlos. Trotzdem kippte die Stimmung langsam weg. Wie soll ich denn so ein Tempo schaffen? Irgendwann hatte ich doch tatsächlich den vorletzten Intervall geschafft. Zwar nur gerade so, aber jetzt wollte ich unbedingt auch noch den letzten! Jetzt hab ich es schwarz auf weiß, ich bin ein Kampfschwein! :O) |
Okt 25 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Alles schweinisch!... aktualisiert
Der 3. Wettkampf nach dem Berlinmarathon – also nur ein Wochenende „Pause“ - und ich habe richtig Spaß. So könnte das noch eine Weile weiter gehen! Ein Wunder ist das aber auch nicht, denn ich bin so schnell wie nie zuvor und die persönlichen Streckenbestleistungen purzeln eine nach der anderen gleich um mehrere Minuten. Dass das in der AK-Cupwertung wahrscheinlich trotzdem nicht reicht, stört mich zwar schon, aber bis jetzt habe ich mir die klitzewinzige (eigentlich nur theoretische) Chance erhalten. Das heißt, ich muss nun doch zum letzten Lauf im Cup antreten. Vorher aufgeben geht nicht! Mein Kampfschweinchen fletscht schon die Zähne! Neben meinen neuen Streckenrekorden gab es aber auch noch andere ungewöhnliche und unerwartete Vorkommnisse. Zu aller erst waren da ein paar Temperaturrekorde. Bei so einer Schweinekälte wie den letzten beiden Wochenenden bin ich noch nie einen Wettkampf gelaufen. Vor einer Woche 3°C und heute waren es wohl sogar nur 0°C. Nach einem km „Warmlaufen“ war von Wärme noch nix zu merken. Erst gegen Ende des 2.km kam ich langsam auf Betriebstemperatur. Anschließend in zwar langem aber dafür hauchdünnen Oberteil und kurzer Hose an den Start zu gehen, hat schon einige Überwindung gekostet, war aber am Ende die richtige Wahl. Auf der ersten Hälfte der 13km ging es nämlich fast nur bergauf. Gefroren habe ich da jedenfalls nicht. Auf der restlichen Strecke auch nicht. Wie auch? Ich war die ganze Zeit am Anschlag und die Sonne gab sich langsam viel Mühe wenigstens ein bisschen Wärme zu verbreiten. Das zweite absolut neue ist, beide Frostläufe bin ich ohne Forunner gelaufen. Erst war das ja nur eine komische Idee. Ich wollte den Lauf letztes Wochenende eigentlich langsam angehen und genießen. Hihi, daraus wurde natürlich nichts! Also aus dem langsam laufen jedenfalls nicht. Irgendwie hatte ich aber das Gefühl, die Zwischenzeiten würden mich nur ablenken. Also habe ich das Ding einfach wieder weggelassen und den Rest meinem Kampfschweinchen überlassen. Vermisst habe ich es nicht. Mal sehen, vielleicht laufe ich die Wettkämpfe ja jetzt immer „nackt“? Im Training, bei den extensiven Läufen auf bekannten Strecken, war ich in letzter Zeit ja auch schon öfter ohne unterwegs. Also, ich hoffe dass mein Formhoch noch bis zum letzten Lauf hält. Mit etwas Glück reicht es vielleicht doch noch. |
Okt 23 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Alles schweinisch!... erstellt
Der 3. Wettkampf nach dem Berlinmarathon – also nur ein Wochenende „Pause“ - und ich habe richtig Spaß. So könnte das noch eine Weile weiter gehen! Ein Wunder ist das aber auch nicht, denn ich bin so schnell wie nie zuvor und die persönlichen Streckenbestleistungen purzeln eine nach der anderen gleich um mehrere Minuten. Dass das in der AK-Cupwertung wahrscheinlich trotzdem nicht reicht, stört mich zwar schon, aber bis jetzt habe ich mir die klitzewinzige (eigentlich nur theoretische) Chance erhalten. Das heißt, ich muss nun doch zum letzten Lauf im Cup antreten. Vorher aufgeben geht nicht! Mein Kampfschweinchen fletscht schon die Zähne! |
Okt 23 |
|
|
|
nickeneck hat den Blogeintrag Schwamm drüber!... erstellt Ich war ja auch in Berlin. War auch schön dort. Wieder ein tolles Publikum – obwohl ich den Eindruck hatte, dass es letztes Jahr noch enthusiastischer war. Ob das trotz oder gerade wegen dem miesen Wetter so war? Keine Ahnung! Die Organisation war sowieso wieder super! Muss ja auch, bei diesen Massen! Dieses mal durfte ich auch aus Block B starten. Die Profis sieht man von da allerdings auch nicht und eng geht es trotzdem zu. Nach dem Lauf bekam ich auch eine prima Massage ohne großartig warten zu müssen. Also eigentlich ein toller Tag. Nur eines war störend, und zwar sehr. Meine Endzeit war zum ersten mal langsamer als im vorhergehenden Marathon. Damit ist meine Serie im 5. Lauf leider gerissen. Obwohl die Zeit trotzdem ordentlich ist und die Ursachen alle bekannt sind – ich brauche also nicht rumgrübeln woran es lag – hat mich das doch sehr gewurmt. Genau eine Woche lang! Dann hat es mich geritten schon beim nächsten Lauf anzutreten. Na ja, so recht freiwillig war es nicht. Es ist nämlich ein Cup-Lauf und wenn ich da nicht abgehängt werden will, muss ich noch jede Gelegenheit nutzen um ein paar richtig gute Ergebnisse hinzuknallen. Das geht ja leider nicht auf Bestellung. Die Konkurrenz hat meine Abwesenheit durch die Marathonvorbereitung jedenfalls fleißig genutzt und mangels geeigneter Gegner die maximal möglichen Punkte abgeräumt. Wie auch immer, es ging mir dieses mal jedenfalls zu gut um nicht zu starten. Kaum physiologische Probleme nach dem Marathon. Überzeugt von meinem Fitnesszustand war ich allerdings nicht, so kurz nach dem berliner Event. Entsprechend wurde vor dem Start auch lieber tief gestapelt. Das änderte sich schlagartig mit dem Startschuss. Irgendwie hatte ich ganz aus Versehen einen Platz in der ersten Reihe erwischt. Das mache ich sonst lieber nicht, um nicht im Weg rumzustehen. Dieses mal war aber etwas anders. Ich lag nach wenigen Metern auf Platz 2 und vom absoluten Favoriten war nix zu sehen. Sehr irritierend! Langsamer laufen wollte ich aber auch nicht, dafür fühlte es sich viel zu gut an und ich wollte die ersten 1,5km auf Asphalt nutzen (da bin ich besser als auf Waldwegen). Also blieb ich einfach an meinem Vordermann und siehe da, kurze Zeit später kam auch schon der Vermisste an uns vorbei gestürmt um sich gleich darauf abzusetzen. Hatte wohl nur etwas den Start verpennt. Trotzdem machte sonst kaum noch jemand Anstalten mich zu überholen. Erst als wir den schönen Asphalt verlassen hatten und auf Kies- und Feldweg unterwegs waren ging eine Gruppe an mir vorbei. Etwas später noch zwei einzelne Läufer. Auf dem steinigen und verwurzelten Untergrund gelang es mir auch nicht an ihnen dran zu bleiben. Die ganze Zeit habe ich mich im Kopf selbst bearbeitet um das Tempo trotzdem möglichst hoch zu halten. Die Platzierung wäre ja immernoch super. Auf alle Fälle deutlich Top20. Hilfreich war dabei, dass ich nach einigen Kilometern einen aus der Gruppe wieder in Sichtweite und langsam immer mehr in Schlagdistanz bekam. Leider ging es da aber erst mal ganz fies und halsbrecherisch bergab und er lief mir wieder etwas weg. An einer recht scharfen Kurve konnte ich auch mal einen kurzen Blick auf das Feld hinter mir erhaschen. 2 Läufer waren zu sehen. Beide mit moderatem Abstand, also nicht gerade beruhigend viel. Kurze Zeit später begann der Letzte Streckenabschnitt. Ein ca. 2,5km langer Anstieg mit ungefähr 130 Höhenmetern. So ganz klar war mir das am Start noch nicht, was da am Ende wartet. Ganz langsam kam ich meinem Vordermann immer näher. Erst wollte ich mich ja nur von ihm ins Ziel ziehen lassen, aber dann lief ich plötzlich in einer recht flachen Kurve mit so viel Tempoüberschuss auf ihn auf, dass ich ihn doch gleich überholt habe. Jetzt hieß es aber beißen. Ich wollte mir ja keinen Konter einfangen, schon gar nicht dann kurz vor dem Ziel. Ich lief echt am Limit, immer mit den „Fühlern“ nach hinten, ob sich da was tut. Nach ein paar hundert Metern hatte ich dann auch das Gefühl, das da jemand näher kommt. Ich konnte zwar nicht wirklich etwas hören und umdrehen geht ja schon gleich gar nicht, aber irgendwie war ich mir sicher. Langsam meldeten meine Beine den totalen Notstand und es ging noch immer bergauf. Wenigstens bewegten wir uns im Wald, schön im Schatten, dachte ich noch, als es plötzlich auf eine Wiese, auf einen total unmöglich zu laufenden „Weg“, oder Besser gesagt Wiesenrand, ging. Pralle Sonne, mieser Untergrund und immer noch bergauf. Langsam mehrten sich die etwas unkoordinierten Schritte und das Gefühl im Rücken wurde auch immer deutlicher, obwohl ich immer noch nichts hören konnte. Kein Wunder bei dem schönen weichen Gras. So langsam durfte dieser Berg wirklich ein Ende haben und das Ziel auftauchen! Ich rückte zwar schon dem nächsten Läufer näher, aber ehe ich den erwischen würde hätte mich mein Verfolger sicher schon versägt. Also, wo bleibt das Ziel? Eine Kurve und dann Asphalt, wir waren wieder am Ort. Hier müsste doch irgendwo das blöde Ziel sein!? Jetzt waren die Schritte auch zu hören. Da vorn, mehrere Leute und ein Plakat, was ich leider nicht lesen konnte. Stand da Ziel drauf? War es das? Ich weiß nicht mehr, was ich in diesem Moment zuerst gesehen habe - vielleicht war es auch gleichzeitig - meinen Verfolger im Augenwinkel fast neben mir, oder die Ziellinie. Der wollte mich wirklich 50m vor dem Ziel noch kassieren. Frechheit! Aber nicht mit mir! Der nächste Schritt sackte mir etwas weg. Die Beine wollten wirklich nicht mehr, aber bevor ich mich jetzt noch überholen lasse, reiße ich sie mir lieber alle beide aus. Natürlich nur sprichwörtlich. Den Antritt konnte der Gegner wohl nicht mitgehen oder er hatte einfach nicht mehr damit gerechnet. Als ich über die Ziellinie flog, hörte ich noch den Satz eines Zuschauers: „Wo hat der das denn jetzt noch her geholt?“ Das geht runter wie Öl, genau wie einige andere Kommentare im Ziel. Danach hing ich aber noch ein ganzes Stück total fertig am Gartenzaun und pumpte nach Luft wie ein Fisch auf dem Trockenen. Der Frust wegen der Marathonzeit ist seit dem aber total verflogen. Das war so ein klasse Rennen! Sogar Platz 2 in der AK und Platz 11 Gesamt. (Der Lauf hatte im Übrigen absoluten Teilnehmerrekord.) Das zweite Wahnsinnsrennen auf den Unterdistanzen in diesem Jahr. Beide übrigens mit bösen, langen und steilen Anstiegen vor dem Ziel. |
Okt 04 |
|
|
|
schnittchen hat den Blogeintrag immer noch nicht ...... aktualisiert ... mein laufjahr. 2011 will einfach nicht starten. 2010 hörte schon mit einem entenlahmen silvesterlauf auf, und deshalb geht es irgendwie auch nicht richtig los. hier die dritte krankenstory von der schnitte. das backenzähnchen muzelte also doch und leider wieder rum und machte sich dick und fett,das hieß, das zweite mal innerhalb kurzer zeit antibiotika reinschieben. dann muss der kandidat raus und das bedeutet wohl auch eine längerfristige zahnstory. ist schon irre, ich hatte 45 jahre lang keinerlei sorgen mit den beißerchen, nie tat was weh, immer schön zweimal zahnprophylaxe pro jahr..., auf einem mal startet hier aber das vollwaschprpgramm. ok. irgendwann ist immer das erste mal. aber das ist leider auch nicht alles. habe mit 2009 mal den rechten meniskus innen leicht eingerissen, der orthopäde hat ein mrt machen lassen, sagte aber, so lang das nicht akut ist, braucht man nichts dran zu machen. ich merke mein knie immer bei sprints, da hab ich dann das gefühl,dass das knie locker ist, und achte ziemlich darauf, das nicht zu verdrehen ... und was soll ich sagen, letzten freitag bin ich aus der hocke hoch und hab mich gleich gedreht und was macht das rechte knie?? knackte laut und schmerzte leicht und wurde allmählich dicker. normales laufen war schon unangenehm, rennen also schon gar nicht. zum glück: radfahren geht. also nun doch termin beim sportorthopäden geholt. zahnarzttermin steht auch schon im kalender. muss ich mehr sagen? nöö. reicht eigentlich. ich les mir weiter eure laufberichte durch, evtl kommt von mir mal wenigstens wieder ein radbericht, denn das geht ja, ist ne runde bewegung, da nörgelt nicht das knie rum. aber läufern was vom rad zu erzählen ist eher unspektakulär, oder?? andererseits: ich laufe mehr oder weniger regelmäßig seit meinem 20. lebensjahr, immermal mit zwangspausen wegen kind oder arbeit (als ich mich selbstständig machte, ging zwei jahre gar nichts freizeittechnisch...), dann ab 2003 regelmäßig den berliner HM und diverseste kleinere läufe und mittlerweile drei marathons... ich werd auch diese laufpause überstehen. wie immer mein schlussspruch und wunsch: lauft alle schön udn haltet die öhrchen steif! ich halte mich mit der aufholjagd noch zurück und lese eben lieber eure berichte... |
Jun 07 |
|
|
|
schnittchen hat den Blogeintrag immer noch nicht ...... erstellt ... mein laufjahr. 2011 will einfach nicht starten. 20120 hörte schon mit einem entenlahmen silvesterlauf auf, und deshalb geht es irgendwie auch nicht richtig los. hier die dritte krankenstory von der schnitte. das backenzähnchen muzelte also doch und leider wieder rum und machte sich dick und fett,das hieß, das zweite mal innerhalb kurzer zeit antibiotika reinschieben. dann muss der kandidat raus und das bedeutet wohl auch eine längerfristige zahnstory. ist schon irre, ich hatte 45 jahre lang keinerlei sorgen mit den beißerchen, nie tat was weh, immer schön zweimal zahnprophylaxe pro jahr..., auf einem mal startet hier aber das vollwaschprpgramm. ok. irgendwann ist immer das erste mal. aber das ist leider auch nicht alles. habe mit 2009 mal den rechten meniskus innen leicht eingerissen, der orthopäde hat ein mrt machen lassen, sagte aber, so lang das nicht akut ist, braucht man nichts dran zu machen. ich merke mein knie immer bei sprints, da hab ich dann das gefühl,dass das knie locker ist, und achte ziemlich darauf, das nicht zu verdrehen ... und was soll ich sagen, letzten freitag bin ich aus der hocke hoch und hab mich gleich gedreht und was macht das rechte knie?? knackte laut und schmerzte leicht und wurde allmählich dicker. normales laufen war schon unangenehm, rennen also schon gar nicht. zum glück: radfahren geht. also nun doch termin beim sportorthopäden geholt. zahnarzttermin steht auch schon im kalender. muss ich mehr sagen? nöö. reicht eigentlich. ich les mir weiter eure laufberichte durch, evtl kommt von mir mal wenigstens wieder ein radbericht, denn das geht ja, ist ne runde bewegung, da nörgelt nicht das knie rum. aber läufern was vom rad zu erzählen ist eher unspektakulär, oder?? andererseits: ich laufe mehr oder weniger regelmäßig seit meinem 20. lebensjahr, immermal mit zwangspausen wegen kind oder arbeit (als ich mich selbstständig machte, ging zwei jahre gar nichts freizeittechnisch...), dann ab 2003 regelmäßig den berliner HM und diverseste kleinere läufe und mittlerweile drei marathons... ich werd auch diese laufpause überstehen. wie immer mein schlussspruch und wunsch: lauft alle schön udn haltet die öhrchen steif! ich halte mich mit der aufholjagd noch zurück und lese eben lieber eure berichte... |
Jun 07 |
|
|
|
schnittchen hat den Blogeintrag von der seele schrei... aktualisiert
jo, meine seele jault schon ganz schön ob der lauf- oder soll ich lieber sagen: nichtlauf-bilanz 2011... Begonnen hat der ganze spaß mitte januar mit einer kleinen grippe, okee, fängt sich ja jeder mal ein... ende januar bin ich dann zweimal auf der piste gewesen, dann kam nach meinem sonnigen langen lauf ne dicke virusgrippe an meine seite und ließ mich für volle vier wochen nicht mehr los, weil gleich die nasennebenhöhlen mitschwächelten, bilanz im februar : 0 laufkilomter und ein paar fummelige radkilometer... Endlich märz, die aufholjagd zum halbmarathon in berlin musste starten... es war kühl, es lief von km zu km wieder besser, ich hab ende märz beim 20er lauf einen echten runners high erlebt, bin von runde zu runde schneller geworden, die letzten 6 km absolut locker und problemlos unter einem 6er schnitt... was soll zum HM in berlin schon schief gehen??? Dann kam der tag, wo ich gerne den versuch gestartet hätte, unter 120 minuten zu bleiben, bisher wars auch immer schön kühl, der märz hatte einfach superlaufwetter. Ja und der 3.4. war dann der heisseste aprilanfang seit wetterdatenaufzeichnung oder so ähnlich. Also genau mein ding... die woche davor bin ich sonntagfrüh bei 3 oder 4 grad noch langärmlig und mit dünnen handschuhen durch den tiergarten gerannt und keine 7 tage später hab ich gedacht, ich werde gegrillt. Ergebnis: bei km 6 bin ich schon raus, schuhe aus, füße auf dem rasen abkühlen, traurig ab nach hause ... ich hab die hitze einfach nicht ertragen. Und dachte mir, es kommt mitte april noch der schöne lauf im spreewald. Den spreewaldmarathon hatte ich mir eh schon abgeschminkt, aber wenigstens den halben sollte ich doch schaffen. Wenn da nicht mein schon seit monaten immer mal wieder rumdümpelnder backenzahn beschloss: ich entzünde mich genau JETZT. Die wange wurde dicker und dicker, bis ich zum zahnarzt bin, weil ich dachte, da platzt gleich alles auf und ich bin wech vom fenster. Hallihallo, bitte umgehend antibiotika (also wieder nicht laufen) und sobald die entzündung raus ist, machen wir die planmäßige wurzelspitzenresektion, der kenner weiß, wovon ich rede. Kieferknochen aufbohren und von unten an die würzelchen ran. Da es gleich zwei zähne waren, die mit einer wsr behandelt werden mussten, war die op auch entsprechend umfangreich und das eine spezielle würzelchen war auch so zähe, das wollte gar nicht raus... Ja lange rede und kein sinn: seit vorgestern, Mittwoch, laufe ich wieder, der backenzahn ist noch nicht ganz tacko, der meldet sich bei zu schnellem Rad fahren oder laufen dann doch ab und an mit einem pulsieren. Aber ich falte die hände zum gebet, dass der kandidat mit einer heilungschance von fifty-fifty sich für die positive hälfte entscheidet ... der andere zahn scheint das gut überstanden zu haben. denn ich will, ich muss, ich soll wieder auf die piste, basta. übernächste woche haben wir urlaub, es geht wieder runter nach bella italia mit den motorrädern und ich will meine im letzten jahr entdeckte wunderschöne strecke am mittelmeer laufen, jeden morgen erfrischende 7,5 km, dann füße kühlen im meer und barfuß zur dieser meiner kleinen cafeteria, milchkaffee ordern, ab zum hotel, meine bessre hälfte wachküssen, frisch machen, frühstücken, muss ich mehr sagen?? und dann kommt schon fast der sommer, und der ist eh nicht meine laufzeit wegen der wärme, aber ich hoffe, die rostocker laufnacht anfang august wird nicht zu heiß und die kann ich mitmachen, da gibt’s ja eine schöne 21er runde, abends in der dämmerung an der warnow lang... fred, dass ist doch dein hausstrecke!!! monchi rennt auch mit und wer da noch alles läuft, weiß ich noch nicht ... Ich hoffe, dass ich dann endlich den ausstehenden halben gut durchhalte. so einen kleinen wettkampf mit ein paar netten aa-lern an der seite (oder eher VOR mir) kann eben kein sonntags-zwanziger ersetzen!! Und nun: mitleidsbekundungen/genesungswünsche ab hier ... nee, will keine, wollt ja nur mal sagen, warum ich dieses jahr bisher so lauffaul bin und nüscht von mir hören lasse, es war die pure verzweiflung ,-)) aber nun wird alles gut. wir sehen uns!!!
|
Mai 06 |
|
|
berlifan
(193 Beiträge) |
|
|
feuerraeder
(72 Beiträge) |
|
|
catcat
(64 Beiträge) |
|
|
hermann67
(33 Beiträge) |
|
|
mash
(71 Beiträge) |
|
|
girasole
(81 Beiträge) |
|
|
brandiruns
(101 Beiträge) |
|
|
Runhalter
(33 Beiträge) |
|
|
Achim Achilles
(111 Beiträge) |
|
|
oppelnhoppel
(23 Beiträge) |
|
|
|
markjaap hat den Blogeintrag Laufen & Kino: I wan... erstellt | 12:14 |
|
|
|
marvinrunning hat den Blogeintrag Politisch korrekt la... erstellt | 08:24 |
|
|
|
MaxxPulse hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 21:55 |
|
|
|
MaxxPulse hat den Blogeintrag Supertalente Jahresü... aktualisiert | 21:54 |
|
|
|
motels hat den Blogeintrag Das wichtigeste in K... aktualisiert | 18:44 |
|
|
|
motels hat den Blogeintrag Das wichtigeste in K... erstellt | 12:30 |
|
|
|
kittymuc hat den Blogeintrag Trainingsblog 2012 -... aktualisiert | 21:25 |
|
|
|
milosz hat den Blogeintrag Der feuchtfröhliche ... erstellt | 15:25 |
| Home I Läuferblogs I Läuferliste I Laufstrecken I I Lauftools I Laufthemen I Laufshop |
| Newsletter | Impressum | Kontakt | Sales & Marketing | Presse | AGB | Datenschutz | Hilfe | Sitemap |
| Abnehmen | Ausrüstung | Ernährung | Gesundheit | Laufschuhe | Laufstrecken | Marathon | Regeneration | Trainingspläne | Achims Freunde | Lauf-News | Spiele | Achilles live | Gewinnspiele | Berlin-Marathon | Fotostrecken |
Hinweis: Diese Website verwendet Facebook-Plugins – sind Sie bei Facebook eingeloggt, werden Daten an Facebook übertragen. Mehr Infos dazu gibt es hier.










