Vorname Thomas
Geschlecht Männlich Geburtstag 10.09.1968 Ort Berlin Persönliches Als ich mir eines Tages nach einem Sprint zur U-Bahn ein Sauerstoffzelt wünschte, habe ich beschlossen mit dem Laufen anzufangen und die durch das Kajak fahren vernachlässigten Körperteile zu trainieren.5 km 00:00:00
10 km 00:44:59 Halbmarathon 01:45:55 Marathon 00:00:00|
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kramsi hat den Blogeintrag Rennsteiglauf 2012... erstellt So, nun also der Rennsteiglauf. Irgendwie muss man sich ja immer wieder was neues, möglichst größeres, vornehmen..., bis jetzt sind es aber nur die 43,5 km.... Ganz gut ist mein Gefühl am Morgen des Starts jedoch nicht. Irgendwie schwirrt immer noch das Debakel von Frankfurt im Hinterkopf herum. Ständig präsent sind auch leichte Kniebeschwerden, die sich nicht lokalisieren lassen, aber gleichwohl etwas verunsichern. Auch die Zahl der langen Vorbereitungsläufe hätte durchaus größer ausfallen dürfen, aber egal, das zählt jetzt alles nicht mehr. Die Laune rundherum ist großartig. Es wird zum x.mal das Rennsteiglied gespielt und dann noch der obligatorische Schneewalzer und dann geht es auch schon los. Es ist noch etwas frisch, deswegen laufe ich mit nem alten Shirt zusätzlich, sowie ner Mülltüte. Je nach Bedarf kann ich also ablegen... Direkt nach dem Start geht es auch schon bergauf in Neuhaus. Es heißt jetzt zunächst, erstmal langsam einen Rythmus finden und auf keinen Fall zu schnell angehen. Das scheint zu gelingen. Die ersten 5 km gehen ziemlich locker. Bisher sind wir aber auch nur Straße gelaufen. Dann, nach dem ersten Getränkepunkt wird in den Wald abgebogen. Nun heißt es aufpassen, Wurzeln, Steine und ähnliches können für ein unvorgesehenes Ende sorgen. Aber es läuft gut. Es geht hoch und runter und wieder hoch und wieder runter. Ich quatsche mit Jörn und die Zeit vergeht wie im Flug. Das erste Highlight ist dann bei km 19 (?) die Verpflegungsstation Masserbergbaude. Hier wird ausgiebig gegessen. Ich nehme allerdings erstmal nur ein Butterbrot, an den berühmt berüchtigten Schleim traue ich mich noch nicht. Jörn berichtet aber positiv und so probiere ich den am nächsten Verpflegungspunkt, ich glaube das war in Neustadt, dann auch. Bin zwar etwas enttäuscht, dass er ohne Geschmack ist, aber durchaus bekömmlich. Bis km 30 geht es ziemlich einfach. Ein steileres Stück welches gegangen werden musste, sonst war alles sehr gut laufbar. Dies galt sogar für die etwas steileren Bergabpassagen im Wald, die sehr anspruchsvoll waren, eine Art Hohlweg, wo wirklich nur einer hinter dem anderen laufen konnte. Ab km 35 wurden die Beine dann aber doch sehr müde. Jede Steigung verfluchte ich jetzt. Dabei war mir natürlich klar, dass ganz zum Schluss noch der Anstieg zum Sportplatz in Schmiedefeld kommen würde, aber da mussten ja schließlich alle durch. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann, dass ich bei km 42 schneller sein könnte, als bei meiner bisherigen Marathonbestzeit aus Berlin 2010. Die spannende Frage war dann, würde es bei km 42 auch eine Zeitmessung geben. Ich hoffte es. Tatsächlich lagen dann bei der Marathonmarkierung Zeitmessmatten. Zu dem Zeitpunkt zeigte die Uhr knapp 04:05 (leider war mir zu dem Zeitpunkt nicht ganz klar, dass es tatsächlich über 04:06 waren, da die Zeit bei den zwei technischen Pausen Dann galt es die Kleiderbeutel zu holen. Hierzu musste man schon wieder bergab zur Gepäckwiese. Da merkte ich schon, dass die Beine etwas wacklig waren. Länger hätte die Strecke wirklich nicht sein dürfen. Wenn ich an die Supermarathonis und ihre 72 km denke zolle ich deren Leistung nochmal doppelten Respekt. Das kommt für mich wirklich nicht in Frage. Dann ab ins Zelt, kurz ausgeruht, geduscht, gegessen und dann pünktlich 18 Uhr ab zur Party ins Festzelt. Unglaublich mit welcher Energie die Leute, die an dem Tag schon soviel geleistet haben, dann noch Party machen können. Super Stimmung, reichlich Bier, Tanz und Spaß und dass bis 24 Uhr. Was soll ich sagen, es war grandios. Danke an alle die dabei waren!!!! Der Rennsteig wird mich, und sicher nicht nur mich, nächstes Jahr garantiert wieder sehen. Und in so weiter Ferne sehe ich die Supermarathondistanz mittlerweile auch nicht mehr.... |
Mai 18 |
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kramsi hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Apr 21 |
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kramsi hat den Blogeintrag Premiere am Kyffhäus... erstellt Kyffhäuserberglauf 14.4.2012
Samstag, 08:30 Uhr, 0 Grad, Bad Frankenhausen. Als ich das letzte mal hiergewesen bin, war ich noch bei der Bundeswehr und gelaufen bin ich nur, wenn es auf dem Dienstplan stand. Heute mach ich es freiwillig. In einer Stunde ist Start. Ob das allerdings eine gute Idee ist, weiß ich im Moment noch nicht. Genau vor einer Woche musste ich einen Trainingslauf wegen starker Knieschmerzen abbrechen. Ein Novum. Seitdem habe ich ein etwas ungutes Gefühl im Knie, auch wenn es beim Laufen nicht schmerzt. Vorgestern nochmal beim Sportarzt gewesen. Der meinte, Laufen sei trotzdem gut. Gut, ich sagte ihm natürlich nicht, dass ich einen 22 km Berglauf auf dem Programm hatte, aber egal. Ich nahm mir einfach vor, dies als ganz ruhigen Trainingslauf anzugehen und falls Probleme auftauchen, einfach abzubrechen. Irgendwie wird es schon gehen. Eine Stunde später ist es immer noch nicht viel wärmer und ich entschließe mich mit langen Oberteil zu Laufen, auch ein Novum. Auf der Tribüne neben dem Startbereich stehen die Honoratioren der Stadt: ein Hauptmann der Bundeswehr, die Fliederkönigin und ähnlich bedeutsames.... Startschuss, das übersichtliche Feld setzt sich in Bewegung. Der erste Kilometer ist noch relativ flach und ich bemühe mich langsam zu Laufen. Dies gelingt auch auch mit ca. 6:20 min/km. Dann sind wir auch schon raus aus dem Städtchen, verlassen die Straße und schon geht es ziemlich heftig bergauf. Das macht mir eigentlich Spaß. Kurze Schritte, das geht recht zügig. Die ersten gehen und ich laufe ziemlich locker an vielen vorbei. Das geht ca. 3 km so, dann scheint die erste Steigung geschafft. Von nun an geht es in schöner Regelmäßigkeit bergab und bergauf. Im Durchschnitt laufe ich jetzt so um die 5:40. Das passt. Vom Knie nichts zu spüren. Es macht richtig Spaß in der Natur zu Laufen. Hab ich ja in der Form nicht so oft. Das Feld ist schon ziemlich langgezogen. Die ersten 10 km kann ich mich wirklich zurückhalten. Da ich aber wirklich merke, dass das Knie heute kein Problem darstellt, forciere ich etwas das Tempo, bei km 14 geht es ziemlch steil bergab. Einfach laufenlassen. Das geht erstaunlich gut. Da steht dann schonmal 4:10 auf der Uhr. Wir kommen durch eine Ortschaft im Tal. Dies müsste km 16 sein. Letzter Verpflegungspunkt. Es geht zum Ortsausgang. Der Läufer hinter mir stöhnt plötzlich laut auf. Jetzt sehe ich auch warum, es geht noch mal ziemlich heftig und vor allem ziemlich langgestreckt aufwärts. Da mittlerweile auch die Sonne sehr schön scheint, ist es mittlerweile auch warm geworden. Gut , da muss ich jetzt durch. Ich versuche nochmal Gas zu geben. Von der Höhe hat man dann einen sehr schönen Blick. Noch 3 km. Es geht noch einmal in einen Wald und in diesen dann bergab. Der letzte Kilometer naht. Von hinten naht ein Motorrad und der Fahrer ruft wie verrückt, erster Marathon, erster Marathon, obwohl der weit und breit noch nicht zu sehen. Die Marathonläufer sind eine Stunde eher gestartet, dies bedeutet, der kommt mit knapp unter 3 Stunden ins Ziel. Der verehrte Leser kann dem entnehmen, dass ich knapp unter 2 Stunden bleiben werde. Das ist für dieses Streckenprofil wirklich super. Die Ankündigung des führenden Marathonläufers führt dazu, dass die Aufmerksamkeit im Zielbereich extrem hoch ist. Fühlt sich wirklich gut an. Kann deshalb sogar zu einem Zielsprint ansetzen. Hinter der Ziellinie schaue ich mich um, ca. 5 Meter hinter mir ist der Sieger ins Ziel gekommen. Der sieht aber ziemlich übel aus, ich glaube ich fühle mich in dem Moment um einiges besser. Schnell die Urkunde abgeholt, ab zum Essen abholen. Bisher gabs bei jedem meiner Läufe in Thüringen Essenbons für Bratwürste. Hier bekam man für einen Bon sogar gleich zwei. Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis!!! Resümee: sehr gelungene Laufveranstaltung, wirklich zu empfehlen, schöne und anspruchsvolle Laufstrecke, könnte mir wirklich vorstellen, hier im nächsten Jahr nochmal zu starten. Aber wer weiß, was bis dahin ist.... Jetzt wartet der Rennsteig!!! |
Apr 21 |
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kanu-tom hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Dez 18 |
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kramsi hat den Blogeintrag Große Leiden, große ... erstellt Große Leiden, große Selbstüberschätzung- das war Frankfurt!
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Dez 09 |
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kanu-tom hat den Blogeintrag Achtung!!! Anmeldung... erstellt Hallo liebe Läufer, ich habe mich heute gegen 14.30 Uhr - einen Tag nach Öffnung der Anmeldung - beim Berlin Marathon angemeldet und festgestellt, dass das erste Kontingent bereits voll ist. Also zweite Kontingent mit einer Startgebühr von 80,00 EUR. Schon erschreckend wie schnell die ersten 10.000 Anmeldungen für 60,00 EUR weg waren. Wer nächstes Jahr in Berlin den Marathon laufen möchte, sollte sich also so schnell wie möglich anmelden. Wer weiß, wann das zweite Kontingent mit 25.000 Läufern erschöpft ist. Danach kostet es 100,00 EUR.
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Okt 21 |
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kanu-tom hat den Blogeintrag Achtung!!! Anmeldung... erstellt Hallo liebe Läufer, ich habe mich heute gegen 14.30 Uhr - einen Tag nach Öffnung der Anmeldung - beim Berlin Marathon angemeldet und festgestellt, dass das erste Kontingent bereits voll ist. Also zweite Kontingent mit einer Startgebühr von 80,00 EUR. Schon erschreckend wie schnell die ersten 10.000 Anmeldungen für 60,00 EUR weg waren. Wer nächstes Jahr in Berlin den Marathon laufen möchte, sollte sich also so schnell wie möglich anmelden. Wer weiß, wann das zweite Kontingent mit 25.000 Läufern erschöpft ist. Danach kostet es 100,00 EUR.
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Okt 21 |
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kanu-tom hat den Blogeintrag mein "erster Maratho... erstellt Liebe Laufgemeinde, es ist mal wieder September in Berlin. Heute kam der Papst und am Sonntag ist Marathon. Der Papst kommt nicht alle Jahre, aber meine Angina. Wie letztes Jahr habe ich mich auch dieses Jahr für meinen „ersten Marathon“ gut vorbereitet und einige Tage vor dem großen Ereignis rafft mich wieder so eine blöde Krankheit danieder. Ich wünsche allen, die am Sonntag - bei hoffentlich schönsten Marathonwetter (ohne Regen) – an den Start gehen, viel Spaß und Erfolg. Ob ich an der Strecke stehe oder mir den Marathon im Fernsehen ansehe, werde ich spontan entscheiden. Ich drücke euch auf alle Fälle ganz fest die Daumen. |
Sep 22 |
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kanu-tom hat den Blogeintrag Zwei Preußen beim Li... aktualisiert
Zwei Preußen beim Linzer Halbmarathon Die Geschichte beginnt im September 2010. Ulli (meine Frau) und ich schlenderten über die Messe „Berlin Vital“, welche mal wieder anlässlich des Berlin Marathons veranstaltet wurde. Dort blieben wir am Linzer Stand hängen. Nach einem netten Gespräch stellte sich heraus, dass beim Linzer Marathon auch Skater auf die halbe Strecke geschickt werden. Da es verhältnismäßig wenige Marathons gibt, bei denen auch für Skater etwas angeboten wird, war Ulli sofort Feuer und Flamme, zumal wir in Linz auch gute Paddelfreunde haben. Zu Hause angekommen wurde erst einmal das Linzer Marathon Prospekt näher unter die Lupe genommen und anschließend die Meldungen für den 10. Oberbank Halbmarathon abgeschickt. Jetzt gab es kein zurück mehr. Zwischenzeitlich schreiben wir das Jahr 2011. Nach dem Berliner Halbmarathon, ich zu Fuß und Ulli auf Rollen, ging es ein Wochenende später nach Linz. Nach überstandener 6 ½ stündiger Autofahrt, hieß es am Freitag erst einmal einchecken im Hotel Prielmayerhof (wurde im Marathonpacket der Oberösterreich Tourismus GmbH angeboten). Samstags ging es dann zur Messe ins Brucknerhaus um die Startunterlagen abzuholen und anschließend zur Besichtigung der Innenstadt. Am Abend stand ein Treffen mit unseren Freunden, wovon eine auch am nächsten Tag als Skaterin an den Start ging und die anderen beiden sich als Supporter zur Verfügung stellten, auf dem Programm. Nochmals recht herzlichen Dank.
Kurz vor 6.00 Uhr schellte dann am Sonntag der Wecker. Da sich unser Hotel in der Nähe des Startbereiches befand, konnten wir uns mit dem Frühstück (lecker Sportlerfrühstück) Zeit lassen. Um 8.00 Uhr haben wir uns mit unseren Freunden getroffen und sind dann gemeinsam zum Startbereich auf die Autobahnbrücke gegangen. Die Skater, also Ulli und Claudia, wurden nach den Handbikern um 08.30 Uhr auf die 21.09 km lange Strecke geschickt. Nachdem das eigens für diesen Jubiläumsmarathon von der Band Superfeucht gesungene Marathonlied „Ich gehe zur Linie“ und die österreichische Nationalhymne gespielt wurde, hat der Veranstalter die teilnehmenden Nationen vorgestellt. Leider wurde dabei vergessen, dass Deutschland nicht nur aus Bayern besteht. Egal, aufsteigende bunte Luftballons und „We Are the Champions“ von Queen haben den Start um 09.00 Uhr auf der Voestbrücke zu einem unvergessenen Erlebnis gemacht. Der Pulk aus Staffel-, Drittel-, Halb- und Marathonläufer hat sich sodann Richtung Linz-Urfahr in Bewegung gesetzt. Gut, hinter der Autobahn wurde es etwas eng, aber das ist nun mal bei großen Laufveranstaltungen so. Nach circa 9 km ging es wieder über die Donau auf die Linzer Seite. Musik auf der Brücke, jubelnde Menschenmassen und eine herrliche kulturelle Kulisse (Ars Electronica Center, Lentos Kunstmuseum, Linzer Schloss und, und, und) warteten auf die Läufer. Nach Kilometer 10 wurde es stellenweise sehr ruhig, wenig Zuschauer, sich ziehende Straßen und Industriegelände. Dies hielt aber nicht lange an, denn als es erneut Richtung Zentrum ging, zeigte sich Linz wieder von seiner schönen Seite. Der Zieleinlauf war ein Traum, zwar Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen, aber eine tolle Altstadt mit Ziel direkt auf dem Hauptplatz. Die Skater hatten wegen den Straßenverhältnissen einen anderen Zieleinlauf, aber die beiden Skaterinnen und unsere Supporter haben mich trotzdem, kurz vor dem Ziel, zu einem Endspurt motiviert. Tolle Zeit 01:48:55, besser als 01:56:45 aus der Hitzeschlacht von Berlin. Dazu beigetragen hat nicht nur das Wetter mit 20 Grad und Sonnenschein, sondern auch die perfekt organisiert und platzierten Verpflegungspunkte (Labestellen), die Stimmung und das ganze drum herum. Der Lauf war einfach super, da kann man auch mal über die Enge und das damit verbundene Gedränge im Zielbereich hinwegsehen. Für weitere Impressionen des Laufes verweise ich auf Achims Bildergalerie.
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Apr 12 |
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kanu-tom hat den Blogeintrag Zwei Preußen beim Li... erstellt Zwei Preußen beim Linzer Halbmarathon Die Geschichte beginnt im September 2010. Ulli (meine Frau) und ich schlenderten über die Messe „Berlin Vital“, welche mal wieder anlässlich des Berlin Marathons veranstaltet wurde. Dort blieben wir am Stand der Linzer hängen. Nach einem netten Gespräch stellte sich heraus, dass beim Linzer Marathon auch Skater auf die halbe Strecke geschickt werden. Da es verhältnismäßig wenige Marathons gibt, bei denen auch für Skater etwas angeboten wird, war Ulli sofort Feuer und Flamme, zumal wir in Linz auch gute Paddelfreunde haben.Zu Hause angekommen wurde erst einmal das Linzer Marathon Prospekt näher unter die Lupe genommen und anschließend die Meldungen für den 10. Oberbank Halbmarathon abgeschickt. Jetzt gab es kein zurück mehr.Zwischenzeitlich schreiben wir das Jahr 2011. Nach dem Berliner Halbmarathon, ich zu Fuß und Ulli auf Rollen, ging es ein Wochenende später nach Linz. Nach überstandener 6 ½ stündiger Autofahrt, hieß es am Freitag erst einmal einchecken im Hotel Prielmayerhof (wurde im Marathonpacket der Oberösterreich Tourismus GmbH angeboten).Samstags ging es dann zur Messe ins Brucknerhaus um die Startunterlagen abzuholen und anschließend zur Besichtigung der Innenstadt. Am Abend stand ein Treffen mit unseren Freunden, wovon eine auch am nächsten Tag als Skaterin an den Start ging und die anderen beiden sich als Supporter zur Verfügung stellten, auf dem Programm. Nochmals recht herzlichen Dank.
Kurz vor 6.00 Uhr schellte dann am Sonntag der Wecker. Da sich unser Hotel in der Nähe des Startbereiches befand, konnten wir uns mit dem Frühstück (lecker Sportlerfrühstück) Zeit lassen. Um 8.00 Uhr haben wir uns mit unseren Freunden getroffen und sind dann gemeinsam zum Startbereich auf die Autobahnbrücke gegangen. Die Skater, also Ulli und Claudia, wurden nach den Handbikern um 08.30 Uhr auf die 21.09 km lange Strecke geschickt. Nachdem das eigens für diesen Jubiläumsmarathon von der Band Superfeucht gesungene Marathonlied „Ich gehe zur Linie“ und die österreichische Nationalhymne gespielt wurde, hat der Veranstalter die teilnehmenden Nationen vorgestellt. Leider wurde dabei vergessen, dass Deutschland nicht nur aus Bayern besteht. Egal, aufsteigende bunte Luftballons und „We Are the Champions“ von Queen haben den Start um 09.00 Uhr auf der Voestbrücke zu einem unvergessenen Erlebnis gemacht.Der Pulk aus Staffel-, Drittel-, Halb- und Marathonläufer hat sich sodann Richtung Linz-Urfahr in Bewegung gesetzt. Gut, hinter der Autobahn wurde es etwas eng, aber das ist nun mal bei großen Laufveranstaltungen so. Nach circa 9 km ging es wieder über die Donau auf die Linzer Seite. Musik auf der Brücke, jubelnde Menschenmassen und eine herrliche kulturelle Kulisse (Ars Electronica Center, Lentos Kunstmuseum, Linzer Schloss und, und, und) warteten auf die Läufer. Nach Kilometer 10 wurde es stellenweise sehr ruhig, wenig Zuschauer, sich ziehende Straßen und Industriegelände. Dies hielt aber nicht lange an, denn als es erneut Richtung Zentrum ging, zeigte sich Linz wieder von seiner schönen Seite. Der Zieleinlauf war ein Traum, zwar Kopfsteinpflaster und Straßenbahnschienen, aber eine tolle Altstadt mit Ziel direkt auf dem Hauptplatz.Die Skater hatten wegen den Straßenverhältnissen einen anderen Zieleinlauf, aber die beiden Skaterinnen und unsere Supporter haben mich trotzdem, kurz vor dem Ziel, zu einem Endspurt motiviert.Tolle Zeit 01:48:55, besser als 01:56:45 aus der Hitzeschlacht von Berlin. Dazu beigetragen hat nicht nur das Wetter mit 20 Grad und Sonnenschein, sondern auch die perfekt organisiert und platzierten Verpflegungspunkte (Labestellen), die Stimmung und das ganze drum herum. Der Lauf war einfach super, da kann man auch mal über die Enge und das damit verbundene Gedränge im Zielbereich hinwegsehen.
Für weitere Impressionen des Laufes verweise ich auf Achims Bildergalerie.
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Apr 12 |
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kanu-tom hat den Blogeintrag Nach dem Marathon is... aktualisiert Ich hoffe, dass ihr die folgende versteckte Mitteilung gelesen habt:
Anmeldung für Berlin-Marathon startet ab Montag, 18. OktoberDer frühe Vogel fängt den Wurm. Wer sich schnell für den Berlin-Marathon anmeldet, kommt billiger weg. Am Montag, 18. Oktober, um 12 Uhr startet die Online-Anmeldung zum 38. Berlin-Marathon, der am 25. September 2011 stattfindet. Neu ist die Regelung der Teilnahmegebühr, die sich jetzt nicht mehr an Zeitfenstern orientiert, sondern an Teilnehmerkontingenten: Für die ersten 10.000 Anmeldenden beträgt sie 60 Euro, in der nächsten Stufe 80 Euro (bis 25.000 Teilnehmer). Danach beträgt die Anmeldegebühr 100 Euro. Das Teilnehmerlimit liegt bei 40.000. In diesem Jahr war es laut Veranstaltern bereits Mitte April erreicht, sechs Wochen früher als 2009.
Da ich gerade frei habe, hatte ich um 12:00 Uhr die Chance zur Anmeldung genutzt. Wenn ihr also nächstes Jahr mitlaufen und sparen wollt, dann meldet euch so schnell wie möglich an.Ich hoffe, dass gesundheitlich nichts dazwischen kommt. |
Okt 18 |
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kanu-tom hat den Blogeintrag Nach dem Marathon is... erstellt Ich hoffe, dass ihr die folgende versteckte Mitteilung gelesen habt:Anmeldung für Berlin-Marathon startet ab Montag, 18. OktoberDer frühe Vogel fängt den Wurm. Wer sich schnell für den Berlin-Marathon anmeldet, kommt billiger weg. Am Montag, 18. Oktober, um 12 Uhr startet die Online-Anmeldung zum 38. Berlin-Marathon, der am 25. September 2011 stattfindet. Neu ist die Regelung der Teilnahmegebühr, die sich jetzt nicht mehr an Zeitfenstern orientiert, sondern an Teilnehmerkontingenten: Für die ersten 10.000 Anmeldenden beträgt sie 60 Euro, in der nächsten Stufe 80 Euro (bis 25.000 Teilnehmer). Danach beträgt die Anmeldegebühr 100 Euro. Das Teilnehmerlimit liegt bei 40.000. In diesem Jahr war es laut Veranstaltern bereits Mitte April erreicht, sechs Wochen früher als 2009.
Da ich gerade frei habe, hatte ich um 12:00 Uhr die Chance zur Anmeldung genutzt. Wenn ihr also nächstes Jahr mitlaufen und sparen wollt, dann meldet euch so schnell wie möglich an.Ich hoffe, dass gesundheitlich nichts dazwischen kommt. |
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kanu-tom hat den Blogeintrag Berlin Marathon: wat... aktualisiert Vielleicht ließt dies ein Organisator oder Helfer. Recht herzlichen Dank an euch alle. Die Organisatoren, die durchnässten Motorrad- und Radfahrer, die Polizei, die Feuerwehr, der medizinische Dienst, die Helfer bei der Marathonmesse und im Start- und Zielbereich sie haben alle wieder eine tolle Arbeit geleistet und zwar nicht nur bei den Läufern, sondern auch bei den Skatern. Nein ihr lieben Helfer an den Verpflegungspunkten und ihr lieben Streckenposten, ich habe euch nicht vergessen. Die letzten zwei Jahre war ich am km 41 (Unter den Linden / Friedrichstraße) als Streckenposten tätig. Das letzte Jahr bei der großen Hitze (zum Glück hatte ich einen Schattenplatz) durfte ich dort auch von 8:30 Uhr (glaube ich, jedenfalls war es noch vor dem Startschuss) bis der Besenwagen kam stehen. Wir haben dort die Läufer die so kurz vor dem Ziel noch zusammenbrachen - es waren nicht wenige - versorgt. Dieses Jahr wart ihr nicht zu beneiden. Ohne euren Einsatz könnte der Marathon nicht stattfinden. Noch einmal: RECHT HERZLICHEN DANK auch an die, die ich vergessen habe. Und nächstes Jahr laufe ich dann tatsächlich mit. Dann klappt es auch mit dem Abklatschen an km 41. |
Sep 28 |
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berlifan
(193 Beiträge) |
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feuerraeder
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catcat
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hermann67
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mash
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girasole
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brandiruns
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Runhalter
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Achim Achilles
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markjaap hat den Blogeintrag Laufen & Kino: I wan... erstellt | 12:14 |
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marvinrunning hat den Blogeintrag Politisch korrekt la... erstellt | 08:24 |
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MaxxPulse hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 21:55 |
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MaxxPulse hat den Blogeintrag Supertalente Jahresü... aktualisiert | 21:54 |
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motels hat den Blogeintrag Das wichtigeste in K... aktualisiert | 18:44 |
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motels hat den Blogeintrag Das wichtigeste in K... erstellt | 12:30 |
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kittymuc hat den Blogeintrag Trainingsblog 2012 -... aktualisiert | 21:25 |
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milosz hat den Blogeintrag Der feuchtfröhliche ... erstellt | 15:25 |
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