Achim Achilles empfiehlt:Die Achilles-Kolumne auf Spiegel Online: Mit Februar-Figur bei der Bodyshow. |
Vorname Peter
Geschlecht Männlich Geburtstag 12.01.1977 Persönliches Eine Warnung an alle Neugierigen, welche sich hierher verirren:Meine Deutschlehrerin hat mir damals mit einer 4 eindeutig Talentfreiheit beim Schreiben bescheinigt. Das Lesen erfolgt also auf eigenes Risiko und ohne Gewähr.Wer sich trotzdem traut, dem wünsche ich viel Spaß dabei.5 km 00:00:00
10 km 00:39:18 Halbmarathon 00:00:00 Marathon 02:57:11|
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oppelnhoppel hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Feb 02 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Heißes Feuer im alte... aktualisiert Jetzt habe ich es amtlich. Seit Mitte November, hatte ich mich nicht mehr auf die Waage getraut – aus gutem Grund. Ich sah nur ein Gürtelloch nach dem anderen nach hinten rutschen. Also, es sind genau fünf Kilogramm. Fünf! Fünnef!! Zehn Pfund, 10 Halbliter Bierchen, 20 Päckchen Butter. Das ist brutal. Ich war aber auch richtig faul am Ende des Jahres. Hatte einfach keine Lust mehr auf die Rennerei, habe lieber geschlemmt, mir nichts verboten und herzhaft genossen. Dann noch die Weihnachtszeit, die Skiferien mit Raclette und Käsefondue, da kommt schon so einiges zusammen. Ab sofort gibt also es nur noch Quark, Gemüse, Obst. Das wird sicher länger dauern, mit dem Wettkampfgewicht... Jetzt bin ich mal gaaaanz langsam wieder angetrabt. Hier war aber auch seit Wochen ein Gruselwetter. Entweder Regen oder Sturm, meist aber beides zusammen. Klar, nur die Harten... Vor drei Jahren stand ich auch noch um fünf Uhr früh auf der Piste, im vorletztem Jahr noch bei – 15 Grad und habe gnadenlos mein Programm abgespult, dass Wetter war mir völlig egal. Naja, mit dem Alter ändert sich da offenbar etwas. Wohl ein erster Stepp in Richtung Genussläufer. Jetzt zu meinem Programm, „Tourplan“ 2012. Catcat hat es vorgemacht, hier mache ich es nach: Meine Agenda 2012: Diesmal wieder Konzentration auf den Marathon, meine Zeiten auf den Unterdistanzen standen ja im letztem Jahr im Vordergrund. Zumindest im Halbmarathon war das ja auch ganz ok. Der 10er verlangt allerdings noch dringend nach Verbesserung. Egal, meine Pläne sind erstmal andere. Die norddeutschen Frühjahrs – und Herbstklassiker stehen da an. Als Höhepunkte Ende April der Hamburg Marathon und im September wieder Berlin (Berlin ist nördliches D). In der Vorbereitung für Hamburg, habe ich mich zum ersten Mal für den Celler Wasa-Lauf (10k) am 11. März angemeldet. Da habe ich viel Positives gehört. Am 1. April dann der Berlin HM. Bei dem Lauf war ich bisher auch noch nie. Wieder so ein Massending, die liegen mir aber. Vor dem Berlin Marathon habe ich bisher nur für den Altstadtlauf in Buxtehude (HM) am 9. September gemeldet. Da wird sicher noch einiges, im Laufe des Jahres, hinzu kommen. 2011 hatte ich 220 Wettkampf Kilometer. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich dass wieder erreiche. Wohl eher nicht... Nun zu Feuer und Ofen. Welchem Plan sollte ich in diesem Jahr folgen? Schon wieder Beck, meinem bisherigem „Erfolgsrezept“? Nee, Nee. Das kenne ich alles schon. Im letztem Jahr war es ein kuriose Mischung aus AA-Tips, Daniels und Hausmannskost. Auch ok. Jetzt habe ich mich aber für den Schleifer Peter G. entschieden. Der hat so einen lustigen Plan auf seiner Seite stehen: „Heißes Feuer im alten Ofen“. Für all die alten Knacker und Knackerinnen über 45/50 Jahre – die „ihrem Ehrgeiz noch offen in die Augen schauen können“. Also genau mein Ding, als letzter Versuch vor der Läuferrente. Die ersten 20 Seiten des Planes sind schon mal Warnungen vor der Intensität, Vorschriften zur Ernährung und sonstige Ermahnungen des Schleifers. Und dann erst der Plan. Viele, sehr, sehr viele lange Läufe. Oft 35k plus Endbeschleunigung... Oje, dass wird was werden. Aber es ist wohl das richtige Fegefeuer für meine verfettete „Laufmaschine“.
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Jan 24 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Heißes Feuer im alte... erstellt <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face {font-family:Cambria; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-fareast-font-family:Cambria; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> Jetzt habe ich es amtlich. Seit Mitte November, hatte ich mich nicht mehr auf die Waage getraut – aus gutem Grund. Ich sah nur ein Gürtelloch nach dem anderen nach hinten rutschen. Also, es sind genau fünf Kilogramm. Fünf! Fünnef!! Zehn Pfund, 10 Halbliter Bierchen, 20 Päckchen Butter. Das ist brutal. Ich war aber auch richtig faul am Ende des Jahres. Hatte einfach keine Lust mehr auf die Rennerei, habe lieber geschlemmt, mir nichts verboten und herzhaft genossen. Dann noch die Weihnachtszeit, die Skiferien mit Raclette und Käsefondue, da kommt schon so einiges zusammen. Ab sofort gibt also es nur noch Quark, Gemüse, Obst. Das wird sicher länger dauern, mit dem Wettkampfgewicht... Jetzt bin ich mal gaaaanz langsam wieder angetrabt. Hier war aber auch seit Wochen ein Gruselwetter. Entweder Regen oder Sturm, meist aber beides zusammen. Klar, nur die Harten... Vor drei Jahren stand ich auch noch um fünf Uhr früh auf der Piste, im vorletztem Jahr noch bei – 15 Grad und habe gnadenlos mein Programm abgespult, dass Wetter war mir völlig egal. Naja, mit dem Alter ändert sich da offenbar etwas. Wohl ein erster Stepp in Richtung Genussläufer. Jetzt zu meinem Programm, „Tourplan“ 2012. Catcat hat es vorgemacht, hier mache ich es nach: Meine Agenda 2012: Diesmal wieder Konzentration auf den Marathon, meine Zeiten auf den Unterdistanzen standen ja im letztem Jahr im Vordergrund. Zumindest im Halbmarathon war das ja auch ganz ok. Der 10er verlangt allerdings noch dringend nach Verbesserung. Egal, meine Pläne sind erstmal andere. Die norddeutschen Frühjahrs – und Herbstklassiker stehen da an. Als Höhepunkte Ende April der Hamburg Marathon und im September wieder Berlin (Berlin ist nördliches D). In der Vorbereitung für Hamburg, habe ich mich zum ersten Mal für den Celler Wasa-Lauf (10k) am 11. März angemeldet. Da habe ich viel Positives gehört. Am 1. April dann der Berlin HM. Bei dem Lauf war ich bisher auch noch nie. Wieder so ein Massending, die liegen mir aber. Vor dem Berlin Marathon habe ich bisher nur für den Altstadtlauf in Buxtehude (HM) am 9. September gemeldet. Da wird sicher noch einiges, im Laufe des Jahres, hinzu kommen. 2011 hatte ich 220 Wettkampf Kilometer. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich dass wieder erreiche. Wohl eher nicht... Nun zu Feuer und Ofen. Welchem Plan sollte ich in diesem Jahr folgen? Schon wieder Beck, meinem bisherigem „Erfolgsrezept“? Nee, Nee. Das kenne ich alles schon. Im letztem Jahr war es ein kuriose Mischung aus AA-Tips, Daniels und Hausmannskost. Auch ok. Jetzt habe ich mich aber für den Schleifer Peter G. entschieden. Der hat so einen lustigen Plan auf seiner Seite stehen: „Heißes Feuer im alten Ofen“. Für all die alten Knacker und Knackerinnen über 45/50 Jahre – die „ihrem Ehrgeiz noch offen in die Augen schauen können“. Also genau mein Ding, als letzter Versuch vor der Läuferrente. Die ersten 20 Seiten des Planes sind schon mal Warnungen vor der Intensität, Vorschriften zur Ernährung und sonstige Ermahnungen des Schleifers. Und dann erst der Plan. Viele, sehr, sehr viele lange Läufe. Oft 35k plus Endbeschleunigung... Oje, dass wird was werden. Aber es ist wohl das richtige Fegefeuer für meine verfettete „Laufmaschine“. |
Jan 24 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Endlich ein Weltmeis... aktualisiert Es ist vollbracht. Vergesst Haile, Makau, Olympia und Weltmeisterschaften. Die AA-Läuferliste, ultimativer Maßstab im Laufsport, Who is Who der Leistungssportler, präsentiert den neuen Marathon Weltrekordler:
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Zeit: 01:12:49
;-)
Achtung Smilie
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Jan 14 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Endlich ein Weltmeis... erstellt Es ist vollbracht. Vergesst Haile, Makau Olympia und Weltmeisterschaften. Die AA-Läuferliste, ultimativer Maßstab im Laufsport, Who is Who der Leistungssportler, präsentiert den neuen Marathon Weltrekordler:
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Jan 14 |
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oppelnhoppel hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Jan 13 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Berlin 2011 – Was, v... aktualisiert Mein fünfter Marathon sollte die Krönung meines Laufjahres 2011 werden. Voller Vorfreude machte ich mich am Freitag auf den Weg. Ok, ich hatte auch gehörigen Respekt, war stark fokussiert und angespannt. Mein letzter Marathon lag ja schon ein Jahr zurück und ich hatte auf den Frühjahrs Marathon verzichtet um stattdessen hart an den Zeiten in den Unterdistanzen zu arbeiten. Da sind dann auch zwei PBs herausgesprungen. Besonders die neue HM Zeit ließ mich für Berlin von einer guten Zeit träumen. Das Training verlief ohne große Probleme und Verletzungen. Die Tempoeinheiten wurden brav durchgezogen. In den 12 Wochen vor Berlin hatte ich sechs längere Einheiten, zwei HM Wettkämpfe und einen 10er. Ich fühlte mich eigentlich perfekt vorbereitet, besser als je zuvor.
Aber Träume sind Schäume und es kommt doch immer wieder anders als man denkt und hofft. Raceday: Perfektes Wetter, morgens noch angenehm kühl, zum Mittag sollte es dann allerdings warm werden. Aber da wollte ich ja schon bald im Ziel sein. Die äußeren Voraussetzungen schienen also ideal, da gab es nun keine Ausreden. Kleines Frühstück und dann sollte es zum Startbereich gehen. Halt, noch mal aufs Klo. Ein sehr wichtiger Gang vor einem Rennen. Jeder der schon mal mit vollem Magen gelaufen ist, wird mir dies bestätigen können. Aber nichts ging... am Samstag auch schon nicht... Sorry Leute, aber ich kriegte die Krise! Unschönes Thema, Darmträgheit. Umziehen, Startbeutel wegbringen und auf eine letzte „Erlösung“ hoffen. Heiko lief mir über den Weg, als ich in der Schlange vor den Dixis wartete. Wir wünschten uns Glück und verabredeten uns für die Nachlese. Die „Erlösung“ blieb in dem schon arg strapaziertem Dixi natürlich aus... So stand ich schließlich mit einem fetten Kloß im Bauch in Startblock E. Dann die Vorstellung der Eliteläufer, Haile, Paula, Patrick, Irina – Gänsehaut. Und schon ging es los. Die ersten Kilometer erstmal ruhig, knapp unter 5:00. Das ging ganz gut, war nicht gerade locker und flockig, aber auch noch kein Grund zur Sorge. Ab km 16 sollte es eine Tempoverschärfung geben, eine Pace um die 4:50 stand im Programm und sollte bis km 26 gehalten werden. Herrje, das war ein anderer Schnack. Schon jetzt musste ich kämpfen um am Ball zu bleiben. Das ging so bis km 23. Dann musste ich bitter beißen, die Pace kletterte über 5:00 und ich war wehrlos. Ab Bauch abwärts, die Oberschenkel, alles brannte lichterloh. Was für ein scheiß Schmerz! Km 26 dann die Wand. Ich hatte keine Lust mehr, musste walken, fluchte, zeterte und musste alle Ziele begraben. Doch die Zuschauer waren einfach wunderbar! Alle ermunterten einen nicht aufzugeben, wo ich gedanklich schon auf dem Weg in die U-Bahn war. Aber ich denke, dieses tolle Publikum hätte mich gar nicht durch gelassen. Leichtes Antraben, neue Ziele. Durchhalten, durchhalten – die Medaille wollte ich haben, die ist schließlich schon bezahlt! Ich hatte ja ganz gut vorgelegt, vielleicht war meine Boston Quali noch drin. Die Zeiten sind in meiner Altersklasse ja schon ganz moderat. Und ich habe doch immer an die drei Evolutionsstufen des Läufers geglaubt: Jogger, Läufer, Boston Qualifikant ,-) Aber dieses Ziel konnte ich auch schnell begraben. Es ging einfach gar nichts mehr. Wenn ich in Tritt kam, konnte ich gerade so eine Pace um die 5:40 halten. Hangelte mich von Erfrischungsstand zu Erfrischungsstand und musste immer wieder gehen. Da kamen dann km Zeiten von über 6 min heraus.
Km 38 meldete sich noch ein netter Krampf im Oberschenkel. So etwas schmerzensreiches hatte ich noch nicht im Programm. Aber alles heulen und jammern half ja nicht. Nur noch vier Kilometer bis zum Ziel und ich wunderte mich wie ich überhaupt bis hierher gekommen war. Bei km 40 gab es noch eine Pinkelpause, die Zeit war ja nun eh egal. Die letzten Meter habe ich dann wieder voll genossen, wollte jubeln, abklatschen und mich so bei den Zuschauern für ihre tolle Unterstützung bedanken. Die haben mich wirklich jeden einzelnen Meter bis ins Ziel getragen. 3:47 stand am Ende auf der Uhr. Nicht grottenschlecht, aber in Anbetracht der Vorbereitung doch viel zu wenig.
Im Nachzielbereich dann ein endloses Gedränge bis man seine Medaille bekam. Da war mir schon ziemlich schummrig und ich hatte Angst das der Kreislauf kurz ne Pause einlegt. Es gab nämlich erst nach den Medaillen etwas zu trinken und wir standen alle ziemlich fertig in der prallen Sonne und hatten nur Durst, Durst, Durst. Die Dusche wirkte Wunder und so war ich wieder einigermaßen fit als ich zum Treffen mit Heiko, Fred, Jens und Peter kam. Peter hatte wieder eine unglaubliche Zeit hingezaubert, der ist einfach sauschnell. Heiko eine super PB und Jens und Fred dürfen noch ein wenig an ihrer 239 Mission knabbern.
Was aber letztendlich ausschlaggebend für den Einbruch war, ist für mich weiterhin ein Rätsel. Da habe ich nun noch dran zu knabbern. Ich hatte wohl auch zu wenig Carb gefuttert und dachte mit der Erfahrung aus vier Marathons kann man auch mal Experimente wagen. Wenig Nudel etc. und viele flüssige Carbs. Aber das ging ja nach hinten los – oder besser gesagt, eben nicht...
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Jan 04 |
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oppelnhoppel hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Dez 19 |
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nickeneck hat den Blogeintrag Schreck lass nach!... aktualisiert Heute war so schönes Wetter, da musste man ja einfach laufen gehen! Außerdem standen ja 1,5h ruhiges Laufen auf dem Plan. Also ging es 10Uhr raus in die Sonne und ab auf den Berg. Kurz bevor ich oben ankam, machte irgend etwas links neben mir im Gebüsch mächtig Radau. Mein erster Gedanke war, dass da jemand durchs dichte Gesträuch neben mir her rennt. Das wäre allerdings zu dämlich gewesen. Für ein Reh war es zu laut, die bewegen sich eher grazil und lautlos. Plötzlich war es wieder still. Ich lief noch ein paar Meter weiter, blieb dann aber doch stehen um mal genauer zu schauen. Ich hatte mich gerade umgedreht als es wieder los ging. Plötzlich brach mein mysteriöser Begleiter aus dem Gebüsch heraus und blieb ein paar Meter - die, die ich noch weiter gelaufen war - vor mir auf dem Weg stehen. Mir wurde schlagartig etwas unbehaglich. Da stand ein Wildschwein vor mir! Ein echtes lebendiges und ohne Zaun davor! Zum Glück wollte es dann nichts weiter von mir wissen und machte sich aus dem Staub. Ich war ziemlich erleichtert und lief weiter. Etwas später hörte ich es dann 3 mal im Wald knallen, dachte mir aber nichts weiter dabei. Noch ein Stück weiter sah ich aber ein paar Autos auf einer Wiese. Ich wusste sofort wem die gehörten - vor fast genau einem Jahr hatte ich die auf einem anderen Berg samt Besitzern mit „Gerätschaften“ schon einmal gesehen - und mir war plötzlich klar warum es geknallt hatte. |
Dez 11 |
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nickeneck hat den Blogeintrag Schreck lass nach!... erstellt
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Heute war so schönes Wetter, da musste man ja einfach laufen gehen! Außerdem standen ja 1,5h ruhiges Laufen auf dem Plan. Also ging es 10Uhr raus in die Sonne und ab auf den Berg. Kurz bevor ich oben ankam, machte irgend etwas links neben mir im Gebüsch mächtig Radau. Mein erster Gedanke war, dass da jemand durchs dichte Gesträuch neben mir her rennt. Das wäre allerdings zu dämlich gewesen. Für ein Reh war es zu laut, die bewegen sich eher grazil und lautlos. Plötzlich war es wieder still. Ich lief noch ein paar Meter weiter, blieb dann aber doch stehen um mal genauer zu schauen. Ich hatte mich gerade umgedreht als es wieder los ging. Plötzlich brach mein mysteriöser Begleiter aus dem Gebüsch heraus und blieb ein paar Meter - die, die ich noch weiter gelaufen war - vor mir auf dem Weg stehen. Mir wurde schlagartig etwas unbehaglich. Da stand ein Wildschwein vor mir! Ein echtes lebendiges und ohne Zaun davor!Ich stand da und das Schwein stand da und keiner wusste so recht was er mit dem anderen anfangen sollte. Zum Glück wollte es dann nichts weiter von mir wissen und machte sich aus dem Staub. Ich war ziemlich erleichtert und lief weiter. Etwas später hörte ich es dann 3 mal im Wald knallen, dachte mir aber nichts weiter dabei. Noch ein Stück weiter sah ich aber ein paar Autos auf einer Wiese. Ich wusste sofort wem die gehörten - vor fast genau einem Jahr hatte ich die auf einem anderen Berg samt Besitzern mit „Gerätschaften“ schon einmal gesehen - und mir war plötzlich klar warum es geknallt hatte.Das arme Schwein! Jetzt tat es mir leid und ich hoffte, dass sie es nicht erwischt hatten. |
Dez 11 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Depressive Episode i... aktualisiert Alle Jahre wieder, zum Ende des Jahres, geht bei mir gar nichts mehr! Alle Symptome einer klassischen Läuferdepression sind erfüllt: Sorge um die Zukunft (Laufe ich in meinem Alter noch jemals wieder eine PB?), Hoffnungslosigkeit (Wie soll ich bloß die PB schaffen? Bin inzwischen gebrechlich und werde es täglich mehr...), Selbstisolation (Poste hier kaum noch. Was denn auch? Heiko beschwert sich auch schon wg. Staffelisolation...), Selbstentwertung, Grübelzwang, Hypochondrie, Libidoverlust, Ängstlichkeit – und keine Lust zu Laufen.
Nicht Schön. Und jetzt kommt erst noch der Winter! Hier im Norden geht erst in einem halben Jahr wieder die Sonne auf! Bis dahin erleben wir nur Matsch und Feuchte, Kälte, Ekel-Schiet-Wetter. Manch einem erwischt es, landet im Graben, und ward nie wieder gesehen. Ja, ja, alles nicht so einfach.
Der Therapeut rät, noch mal schnell die Ziele 2011 zu überprüfen. Ok, dass war eigentlich befriedigend. Meine HM PB konnte ich in zwei Anläufen um sechs Minuten nach unten schrauben. So war das geplant, erhofft, erkämpft. Gut. Ich war auch ein bisschen, nun ja, befriedigt. Das hielt aber nicht lange vor.
Wenn es über den Halben so gut klappt, dürfte eine 10er PB eigentlich auch kein Thema mehr sein. Intervalle geschrubbt, sauber trainiert – und NICHTS IST! Denkste!! Mal der Wind, mal die Hitze, mal die Strecke. Im Grunde ICH – zu langsam. Schreckliche Niederlagen...
Ok, der Hunger, die Gier blieben. Jetzt wenigstens noch die Marathon PB in Berlin! Ich brauche vor dem Winter unbedingt noch einen Erfolg, sonst bringst mir das Laufen einfach keinen Spaß! Totaler Quatsch, war ja gar nicht mein Ziel! Aber mental brauche ich ständig die Anreize um weiter zu machen. Kindisch, nicht Erwachsen, kein guter Läufer. Aber ändern kann ich es auch nicht!
Berlin war ein Fiasko. Und vor Frust bin ich vier Wochen später noch einen Marathon gelaufen. Auch nicht berühmt... Das soll es also gewesen sein in 2011. Halt!! Es gab noch die schöne Staffel in Berlin! Da hatte ich meine Ambitionen schon im Vorfeld sediert und mich einfach an dem Treffen mit den AA’s gefreut, ein wirklich guter Abschluss!!!
Was nun? Ziele müssen her! Das ist einfach: In 2012 fällt meine Marathon PB, klar!?!? Ich habe für Hamburg und Berlin gemeldet. Und dazwischen die 10er? Wäre das schön! Wenn ich diesen Text so betrachte...pb,pb,pb...Genussläufer klappt irgendwie noch nicht! Da muss ich weiter dran arbeiten. Nicht unbedingt jetzt schon, aber irgendwann bestimmt.
Wenn ich den Frust so runter schreibe kommt auch die Zuversicht wieder. Ich werde diesen Winter nicht im Graben landen, mir nicht beim Skifahren die Haxen brechen, nicht alle Marzipankartoffeln alleine essen, ab und zu auch mal laufen. Es geht wieder los, Neustart!
Und das wieder nach dem alten System: Ich trainiere alleine, klaube mir meine Trainingspläne mal hier, mal dort zusammen. So schlecht war es ja in den letzten vier Jahren nicht. Will never für einen Coach blechen, dass geht für mich gar nicht. Greif, JK, ichweißnichtwernoch... Das hat sich mir nie erschlossen. Ok, wenn ich unter drei Stunden laufen will, brauche ich einen Coach. Aber um einen Marathon unter vier Stunden, 3:30 zu finishen brauche ich wohl eher keinen bezahlten Coach. Wenn ich ein Spiegelei brate, benötige ich auch keinen Lafer als Coach. Also! Langsam die Depression runter dimmen, die Winterklamotten rauskramen – und los geht es! Lg Stefan
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Nov 29 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag Depressive Episode i... erstellt <!-- /* Font Definitions */ @font-face {font-family:Calibri; panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face {font-family:Cambria; panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; mso-font-charset:0; mso-generic-font-family:auto; mso-font-pitch:variable; mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-ascii-font-family:Cambria; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:Cambria; mso-fareast-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Cambria; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;} @page Section1 {size:612.0pt 792.0pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:36.0pt; mso-footer-margin:36.0pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> Alle Jahre wieder, zum Ende des Jahres, geht bei mir gar nichts mehr! Alle Symptome einer klassischen Läuferdepression sind erfüllt: Sorge um die Zukunft (Laufe ich in meinem Alter noch jemals wieder eine PB?), Hoffnungslosigkeit (Wie soll ich bloß die PB schaffen? Bin inzwischen gebrechlich und werde es täglich mehr...), Selbstisolation (Poste hier kaum noch. Was denn auch? Heiko beschwert sich auch schon wg. Staffelisolation...), Selbstentwertung, Grübelzwang, Hypochondrie, Libidoverlust, Ängstlichkeit – und keine Lust zu Laufen.
Nicht Schön. Und jetzt kommt erst noch der Winter! Hier im Norden geht erst in einem halben Jahr wieder die Sonne auf! Bis dahin erleben wir nur Matsch und Feuchte, Kälte, Ekel-Schiet-Wetter. Manch einem erwischt es, landet im Graben, und ward nie wieder gesehen. Ja, ja, alles nicht so einfach.
Der Therapeut rät, noch mal schnell die Ziele 2011 zu überprüfen. Ok, dass war eigentlich befriedigend. Meine HM PB konnte ich in zwei Anläufen um sechs Minuten nach unten schrauben. So war das geplant, erhofft, erkämpft. Gut. Ich war auch ein bisschen, nun ja, befriedigt. Das hielt aber nicht lange vor.
Wenn es über den Halben so gut klappt, dürfte eine 10er PB eigentlich auch kein Thema mehr sein. Intervalle geschrubbt, sauber trainiert – und NICHTS IST! Denkste!! Mal der Wind, mal die Hitze, mal die Strecke. Im Grunde ICH – zu langsam. Schreckliche Niederlagen...
Ok, der Hunger, die Gier blieben. Jetzt wenigstens noch die Marathon PB in Berlin! Ich brauche vor dem Winter unbedingt noch einen Erfolg, sonst bringst mir das Laufen einfach keinen Spaß! Totaler Quatsch, war ja gar nicht mein Ziel! Aber mental brauche ich ständig die Anreize um weiter zu machen. Kindisch, nicht Erwachsen, kein guter Läufer. Aber ändern kann ich es auch nicht!
Berlin war ein Fiasko. Und vor Frust bin ich vier Wochen später noch einen Marathon gelaufen. Auch nicht berühmt... Das soll es also gewesen sein in 2011. Halt!! Es gab noch die schöne Staffel in Berlin! Da hatte ich meine Ambitionen schon im Vorfeld sediert und mich einfach an dem Treffen mit den AA’s gefreut, ein wirklich guter Abschluss!!!
Was nun? Ziele müssen her! Das ist einfach: In 2012 fällt meine Marathon PB, klar!?!? Ich habe für Hamburg und Berlin gemeldet. Und dazwischen die 10er? Wäre das schön! Wenn ich diesen Text so betrachte...pb,pb,pb...Genussläufer klappt irgendwie noch nicht! Da muss ich weiter dran arbeiten. Nicht unbedingt jetzt schon, aber irgendwann bestimmt.
Wenn ich den Frust so runter schreibe kommt auch die Zuversicht wieder. Ich werde diesen Winter nicht im Graben landen, mir nicht beim Skifahren die Haxen brechen, nicht alle Marzipankartoffeln alleine essen, ab und zu auch mal laufen. Es geht wieder los, Neustart!
Und das wieder nach dem alten System: Ich trainiere alleine, klaube mir meine Trainingspläne mal hier, mal dort zusammen. So schlecht war es ja in den letzten vier Jahren nicht. Will never für einen Coach blechen, dass geht für mich gar nicht. Greif, JK, ichweißnichtwernoch... Das hat sich mir nie erschlossen. Ok, wenn ich unter drei Stunden laufen will, brauche ich einen Coach. Aber um einen Marathon unter vier Stunden, 3:30 zu finishen brauche ich wohl eher keinen bezahlten Coach. Wenn ich ein Spiegelei brate, benötige ich auch keinen Lafer als Coach. Also! Langsam die Depression runter dimmen, die Winterklamotten rauskramen – und los geht es! Lg Stefan
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Nov 29 |
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oppelnhoppel hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Nov 23 |
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oppelnhoppel hat ein neues Profilbild hochgeladen. | Nov 08 |
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nickeneck hat den Blogeintrag Das wars!!! 2011 ist... erstellt ...eine an die ich mich wohl gern erinnern werde. Heute früh war ich ja schon sehr nervös und die letzte Woche musste ich ständig an den heutigen Lauf denken. Wahrscheinlich der letzte für 2011, aber auf jeden Fall der letzte in der Cupwertung. Mich traf fast der Schlag, als mein Konkurrent frohen Mutes, gut gelaunt und recht fit ausschauend aufkreuzte. Verflixt, meine ganze Rechnung brach wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Also nix Platz 3! Druck bis zum bitteren Ende war angesagt. Bei einem Lauf, an den ich nicht besonders schöne Erinnerungen aus dem Vorjahr hatte! Es war mein schlechtester Lauf im vergangenen Jahr. Das Startsignal war dieses mal nicht zu überhören. Dafür sorgten zwei "Schützinnen" aus dem hießigen Knallverein. Meine Güte, war das laut! Die erste Hälfte der Strecke ist bis auf einen sehr steilen Abstieg in ein Tal - dem Zeitzgrund, der Namensgeber für diesen Lauf - eher unspektakulär. Ich versuchte also weiter Tempo zu machen. Nach ca. 7km hatte die Strecke eine Wendestelle und verlief anschließend rund 3,5km auf dem selben Weg in entgegengesetzter Richtung. Eine hervorragende Gelegenheit um Überblick über das aktuelle Feld zu bekommen. Mein Vorsprung war erschreckend gering, wohl kaum mehr als 200m. Wenn überhaupt. Bei dem Tempo ist das schwer zu schätzen. Noch 1 bis 2 Kilometer und ich musste etwas vorsichtiger werden. Ein Stück später folgte nämlich der Anstieg wieder aus dem Zeitzgrund heraus. Der war mein Trauma aus dem letzten Jahr. Fast abgestorben, ausgerutscht und im Dreck gelandet und etliche Plätze verloren. Das sollte sich nicht wiederholen! Also schaltete ich kurz vorher ganz sanft etwas runter. Mit einer tollen Zeit von 58:22 hatte ich die 14,7km hinter mich gebracht. Etwa eine Minute hatte ich Vorsprung. Bis zur Siegerehrung, was gefühlt eine kleine Ewigkeit dauerte, musste ich warten um endlich die Platzierungen zu erfahren. Das war der Abschluss von einer erstaunlichen und erfolgreichen Saison 2011! |
Nov 07 |
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oppelnhoppel hat den Blogeintrag AdW-Wie war das schö... aktualisiert Waren das schöne Zeiten! .-)) Engagiertes Posting in 2010. Jetzt habe ich doch tatsächlich einen Preis erhalten. Super, ich bin tief gerührt. Die Helden vom Wolfgangsee haben es nicht vergessen! Und, es war kein Baumstamm! Es waren keine alten Puschen! All dies stand ja im Raum...ich DANKE Euch.
![]() lg Stefan ![]()
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Okt 30 |
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nickeneck hat den Blogeintrag Jetzt ist es offizie... aktualisiert Heute stand eine ganz witzige Einheit auf dem Plan. D.h eigentlich war die gestern schon dran. Aber einen Tag nach dem Wettkampf schon wieder eine schnelle Einheit, das ist gar nicht gut! Also habe ich den Plan kurzerhand einen Tag nach hinten verschoben. So passt auch gleich alles zum nächsten Lauf am 6.November. Erster 1000er in 3:48 Wer will schon gern ein Fettkloß sein? Ich nicht! Beim Einlaufen war ich noch recht motiviert und die Stimmung kämpferisch. Der erste 1000er ging auch prima. Der zweite war auch noch problemlos. Trotzdem kippte die Stimmung langsam weg. Wie soll ich denn das Tempo am Ende schaffen? Irgendwann hatte ich doch tatsächlich den vorletzten Intervall geschafft. Zwar nur gerade so, aber jetzt wollte ich unbedingt auch noch den letzten! Jetzt hab ich es schwarz auf weiß, ich bin ein Kampfschwein! :O) |
Okt 25 |
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berlifan
(182 Beiträge) |
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feuerraeder
(72 Beiträge) |
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catcat
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girasole
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mash
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hermann67
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Achim Achilles
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brandiruns
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Runhalter
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oppelnhoppel
(21 Beiträge) |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 11:13 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 19:52 |
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ralph hat den Blogeintrag Rotorua Marathon 201... aktualisiert | 02:59 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 22:06 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 22:42 |
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Supertalente hat den Blogeintrag Kampf der Laufmaschi... aktualisiert | 22:22 |
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