#HappyMonday: Welcher Kältetyp bist du?

Geschrieben von: Frank Joung

Wieder Montag, wieder schlechte Laune? Die Kälte nervt? Dann mach JETZT, SOFORT, und UNBEDINGT unseren blitzschnellen, mega nichtssagenden aber durchaus erheiternden GIF-Test: Welcher Kältetyp bist du?

Die Kälte gilt ja gemeinhin als Feind warmer Gedanken. Wenn es im Nacken zieht, die Nasenspitze gefriert und das Thermometer Minusgrade anzeigt, hat man "schlecht lachen".

Die Art und Weise, wie du die Kälte annimmst, sagt viel über deinen Charakter aus (naja, es geht). Wir haben 5 Typen mit entsprechenden Mindsets identifiziert.

Typ 1: "Nee, geht schon"

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Vor allem Männer geben nicht gerne zu, dass ihnen kalt ist. Auch wenn man ihnen klar ansieht, dass sie sich gerade einen Wolf zittern. Für sie ist es besonders peinlich, wenn die zierliche Partnerin wie ein Fels in der Brandung im Schneesturm steht – ohne zu frieren. Da muss man den harten Mann markieren.

Sie: "Ist dir kalt?"

Er: "Quatsch."

Sie: "Aber dir ist doch kalt. Das sehe ich doch!"

Er: "Nee, geht schon."

 

Typ 2: "Was habt ihr denn?"

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Jeder hat diesen einen Freund, Kollegen oder Bekannten, der bei minus 20 Grad pfeifend im T-Shirt zur Arbeit fährt. Beliebt auch der Typ, der in Shorts durch den Schnee watet, ohne zu zucken – und einfach nicht friert.

Diese eine Freundin, die auch beim fiesesten nasskalten Schmuddeltag die Jeans nur bis zu den Knöcheln trägt – ohne Socken in den Sneakers.

Für ihn oder sie gibt es nur eine Jahreszeit. Was soll man sagen: beneidenswert.

 

Typ 3: "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung"

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Menschen, die immer positiv sind, immer einen passenden motivierenden Kalenderspruch aufsagen können und selbst in den deprimierendsten Situationen noch die rosarote Brille auf haben, sind generell suspekt, aber liebenswert.

Die Einlümmeltypen sind anders, weniger positiv, aber sie kennen ihre Defizite und gehen pragmatisch damit um. Sie umhüllen ihren warmen Körper einfach mit den besten Stoffen und Materialien trotzen so der heftigsten Kälte.

Es sind Menschen, die eigentlich schnell frieren, aber die das akzeptiert haben und versuchen, mit ihrer Schwäche zu leben. Anpass-Persönlichkeiten. Nicht die schlechteste Einstellung.

 

Typ 4: "Ich habe keinen Bock mehr"

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"Irgendwann ist auch gut!"

Winter ist nichts für Heißblüter. Wer schnell ausrastet, hat in der kalte-dunklen Jahreszeit einen schweren Stand. Es ist wahlweise zu glatt, zu windig, zu nass, zu kalt oder alles zusammen. Irgendwann kommt dieser Highlander-Moment, wo man einfach das Gefühl hat, man würde gerne jemanden verprügeln für das schlechte Wetter.

Nur leider kann niemand etwas dafür. Keiner steuert diesen Klima-Bockmist. Also kann man auch niemanden dafür verantwortlich machen. Manchmal muss dann eben die Windschutzscheibe herhalten.

Typ 5: "Ich liebe den Winter"

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Es gibt sie auch. Die Menschen, die Winter lieben. Meist Leute, die eine Affinität zu Bergen haben. Die Winter mit Schnee, Skifahren und trocken-kalter Bergluft in Verbindung bringen und ihn deswegen idealisieren.

Problem nur: Dieser perfekte Wintertag ist vielleicht Alltag in Walt-Disney-Geschichten, aber die Realität in Deutschland sieht meist anders aus. Wer den Winter liebt, hat entweder einen guten Wohnort oder eine schlechte Erinnerung. Ice, Ice, Baby.

Und welcher Kältetyp bist du?

 

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