8 Tipps für deinen ersten Hindernislauf

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Hindernisläufe werden immer populärer. Leider gehen viele der Spaßläufer unvorbereitet auf die Strecke. Achim Achilles und der Triagnostiker Torsten Velten haben acht schnelle Tipps gesammelt, wie du für deinen Hindernislauf die letzten Vorbereitungen triffst.

1) Geht gut ausgeruht an den Start. Die Nacht vorher Party zu machen ist nicht die beste Idee.

2) Achtet auf euren Kohlenhydratspeicher. Dieser sollten gefüllt sein. Die richtige Nahrung macht viel aus. Mahlzeit!

3) Reibt alle möglichen Scheuerstellen mit Melkfett ein. Denkt auch an eure Brustwarzen – ja die sind exponiert und gefährdet!

4) Schüttet euch Babypuder in die Laufschuhe, das gibt weniger Blasen.

5) Es gibt genügend Verpflegungspunkte an der Strecke. Achtet darauf, genüg Flüssigkeit und Kalorien zu euch zu nehmen.

6) Mimt nicht den Stuntman und lasst euch auf keine Experimente direkt vor dem Wettkampf ein. Verlasst auch lieber auf konservative Methoden wie denen, den Körper geschmeidig halten. Sich im Wettkampf verletzen ist auch doof, aber hat was Heldenhaftes. Aber sich schon beim Training ins Aus zu schicken ist einfach nur sauärgerlich.

7) Checkt den Wetterbericht, am besten gleich mehrmals auf unterschiedlichen Seiten, denn wer bei 25 Grad und Sonne in der Skijacke rumrennt, erreicht nicht mal das erste Hindernis. Dasselbe gilt umgekehrt: Hot Pants und Muskelshirts bei 5 Grad und Regen sind zwar richtig mutig, aber leider auch selten dämlich.

8) Lauft nicht zu schnell los, es sind ein paar Meter bis ins Ziel …


 

 

 

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